was zum nachdenken...

Szene-Themen. Corona, Politik, Religion & Grundsatzdiskussionen unerwünscht

Moderator: Gerry

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besibela
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was zum nachdenken...

Beitrag von besibela »

die gefahr kommt nicht immer von vorne


http://www.youtube.com/watch?v=VfS47hYs ... r_embedded
Ein Schwein muss Mann sein, und das ganze Schwein muss ins rechte Bein rein...

If it has tits or an engine, it's gonna give you problems....

http://www.mat-machts.com
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kickstartworks
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Re: was zum nachdenken...

Beitrag von kickstartworks »

du weisst ja selbst.....autofahren können die meissten dort nicht....haben wir ja oft genug gesehen........essen, trinken, telefonieren, rauchen, spazierenschauen, leuten winken, zeitung lesen, kinder wickeln, pets streicheln, am rolle spielen......
und dann knallts eben.......
der kollege kann echt froh sein, das er noch lebt !!

ach so : versichert sind auch nicht alle !!!!!!

gruss von deinem kollegen :lol:
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trybear
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Re: was zum nachdenken...

Beitrag von trybear »

Moin

hochaktuell: ein Freund ist Gestern Morgen auf dem weg zur Arbeit mit seiner CB1300 von hinten von nem Auto abgeschossen worden....

Ihm gehts den Umständen entsprechend, der CB eher nicht....

Glück gehabt.

gruß
maruski
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Re: was zum nachdenken...

Beitrag von maruski »

Boah ey, was hat der Schwein gehabt, dass er links ran ist.
Und der Moppedfahrer vor ihm hat ja wohl die Ruhe weg, einfach so weiterzumuggeln nach dem Donnerschlag so nahe bei. Nerven wie Stahlseile.

Aber zu den Amis und Autofahren habe ich nach über 100.000km auf deren Straßen einen ganz anderen Eindruck erlangt, den ich hier nicht verschweigen will.
Die Amis fahren nach meinen poersönlcihen Erfahrungen x mal zuvorkommender und vorsichtiger als alle germanen.
Und von schweren Unfällen habe ich dort weder im Bekantenkreis noch in der Familie auch nur annähernd so oft gehört wie hier in dem "Land der Autoasse".
Alleine schon die geniale Regelung, dass es kein Rechts vor Links gibt und eben jeder gucken muss wer der Erste an der Kreuzung war = sehr langsam fährt, ist toll.
Linklsüberholen bei einheitlichem Tempolimit ein Segen, da die elendige Drängelei wegfällt.
Wer je zur Rush-Hour aus L.A. oder N.Y.C. rausgefahren ist (wenn der Verkehr dann lief) weiß wie es auch gehen kann.

Und das mit der Minimum Liability (20K/10K/20K) mag sich für Bundesbürger wie keine Versicherung anfühlten, macht aber allen dort klar das sie nicht Boss Hoss auf Freiflug sind, sondern das Teilnehmen am allgemeinen Verkehr auch für sie zur Vorsicht mahnt, da die S-Klasse eben kaputt ist, wenn der andere nur 10 große Zettel von der Verischerung abgedeckt hat und persönlichen Bankrott anmeldet bei nem Totalschaden.

So ein Gehabe wie auf den BABs rechts mit Xenonlicht (irgenwie hat sich das von BMWs auf Audis verlagert scheint mir) ist mir in USofA nie auch nur im Ansatz vorgekommen.

Mein Freund war letztes Jahr mit seiner Frau ein Jahr mit nem Transit in den USA unterwegs (88.000km) und berichtet Gleiches.
Alles easy going und piano.

Auch in Europa habe ich den Eindruck gewonnen das wir hier die einzigen Freaks auf der Straße sind und alle anderen Europäer einfach nur von A nach B fahren und dabei keinen Psychokick ausleben.

Klar das es kultuelle Unterschiede in der Kommunikation gibt und das auch Verkehrsregeln oft eher als Folklore angesehen werden, aber letztendlich fahren die nur von A nach B (auf ihre Art).

Bis auf die Straßen um Moskau herum würde ich überall lieber fahren als z.B. in Hamburg oder München.
Und ich bin mit nem 40 Tonner durch Paris gefahren.

Mich würden mal die Zahlen der Unfälle mit Personenschaden auf 1000 gefahrene KM in den einzelnen Ländern interessieren, da nur das ja wirklich vergleichbar ist.

Gruß vom Wiesenrand.
Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
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