@Arthur
Ja danke, aber ich hatte es schon richtig verstanden.Mir ist auch klar das ein mineralisches Öl schneller an seine Temperaturgrenzen kommt. Trotzdem...Metall auf Metall ist übel, auch wenn Zincverbindungen (Additive) hier noch Notlaufeigenschaften liefern.Ist es da nicht logisch den "Fresserbereich" so klein wie möglich zu halten?
Das liefert dann eher ein Synöl, logisch, oder?
Und ewig,oder extrem lange einfahren....will ich nicht glauben.Wenn es tatsächlich ca.1/4 Std. dauert mit mineralischem Öl....dann laß es doch von mir aus 1/2 Std. mit Synöl dauern. Also...doppelt so lange. Na und....Lohnt doch nicht drüber zu reden.
Meine Idee ist , das sich die Metallstruktur während der Einlaufzeit stark und auch noch danach noch verändert. Darum haben die bei BMW ja damals für ihre Formel 1 uralte 4-Zylinder-Motore(die Blöcke) mit abnormen Laufleistungen genommen.
Ich fahre getunte Motore,wenn auch in Maßen. Porting, wiegen,Gaser....und hab noch nie Einfahrprobleme gehabt.Ich lebe aber auch nach der Devise-entweder-oder. Also, nach 200-300km laß ichs schon mal kräftig angehen.Letztendlich ....wer fährt denn schon wirklich Dauervollgas?Ich glaube ich fahre bei meiner Fahrweise letztendlich nahezu ewig ein.
Mein alter Kumpel fährt nen S&S LC und der hat ne richtige Fahrmaschiene.Der dreht. Seit ca. 50000km , 5W-50 Mobil1 im Faß...Das Teil rennt wie blöde, qualmt nicht und geht wie Luzy...Dabei hat er ja deutlich mehr Leistung als ein Originalmotor, aber immer noch die gleiche Kühlfläche wie das Original....Man muß keine Wissenschaft draus machen....
Wise men talk because they have something to say....
Fools talk because they have to say something...Entenhausen liegt am Duckteich,neben Dagobert Ducks Speicher