Re: Panhead - Nachbau made in Germany
Verfasst: 21.06.2013, 10:09
So - jetzt muss ich meinen Senf dazugeben.
Ich hole meinen Motor nächste Woche ab. War bereits vor dem Kauf in der Bude und hab mir von der Fertigung bis zum Zusammenbau alles angesehen. Also Burschen - ich kann Euch nur sagen, alles erste Sahne. Sicher, ich bin nur Stahlbauschlosser und kein Ingenieur, aber wenn man sich die Werkzeugmaschinen und das Know - how vom Albert ansieht, geht man in die Knie. In den USA fahren lt. Albert bereits 19 oder 20 Motoren und kommt er mit dem Zusammenbau nicht nach. In den Staaten treten sie ihm die Türe ein vor lauter Anfragen. Mein Aggregat ist das erste in Europa mit Aluköpfen - ich wollte dass er meinen so zusammenbaut wie seine eigene Karre. Er verbaut unter anderem nur T&O Kurbelwellen, welche extra für diese Firma in D- zusammengebaut werden.
Sicher - Ein Motor um ca. 11,5 Scheine ist nicht wenig, doch bin ich zuversichtlich dass es funktionieren sollte. Er verlangt auch dass 20W50 Öl verwendet wird.
Also ich bin irgenwie begeistert von dem Typen - seinem Fachwissen und deren Können. Sicher, es könnte schon sein, dass ich mich irre, aber ich hab mir wie gesagt zuerst vor Ort alles angesehen und erklären lassen und glaube nicht dass ich da falsch liege.
Der latscht einmal auf seine Karre und der Motor läuf. (G5 Magneto). Offensichtlich sind die Maße von den Steuerrädern so derart genau, man hört kein Singen odgl.
Ich hab mir dann auch von ihm das Manifold auf die linke Seite bauen lassen (weils einfach geil aussieht und der Ansaugweg kürzer ist) und ich kann Euch sagen, der Albert
Ich glaube nicht dass ich vor nächsten Sommer zum fahren kommen werde, doch werde ich sicher einen Bericht darüber machen. (Auch schon wegen Gerry und dem 6-4 Dingsbums...)
So long - haltet mir halt die Daumen...
-Jürgen-
Ich hole meinen Motor nächste Woche ab. War bereits vor dem Kauf in der Bude und hab mir von der Fertigung bis zum Zusammenbau alles angesehen. Also Burschen - ich kann Euch nur sagen, alles erste Sahne. Sicher, ich bin nur Stahlbauschlosser und kein Ingenieur, aber wenn man sich die Werkzeugmaschinen und das Know - how vom Albert ansieht, geht man in die Knie. In den USA fahren lt. Albert bereits 19 oder 20 Motoren und kommt er mit dem Zusammenbau nicht nach. In den Staaten treten sie ihm die Türe ein vor lauter Anfragen. Mein Aggregat ist das erste in Europa mit Aluköpfen - ich wollte dass er meinen so zusammenbaut wie seine eigene Karre. Er verbaut unter anderem nur T&O Kurbelwellen, welche extra für diese Firma in D- zusammengebaut werden.
Sicher - Ein Motor um ca. 11,5 Scheine ist nicht wenig, doch bin ich zuversichtlich dass es funktionieren sollte. Er verlangt auch dass 20W50 Öl verwendet wird.
Also ich bin irgenwie begeistert von dem Typen - seinem Fachwissen und deren Können. Sicher, es könnte schon sein, dass ich mich irre, aber ich hab mir wie gesagt zuerst vor Ort alles angesehen und erklären lassen und glaube nicht dass ich da falsch liege.
Der latscht einmal auf seine Karre und der Motor läuf. (G5 Magneto). Offensichtlich sind die Maße von den Steuerrädern so derart genau, man hört kein Singen odgl.
Ich hab mir dann auch von ihm das Manifold auf die linke Seite bauen lassen (weils einfach geil aussieht und der Ansaugweg kürzer ist) und ich kann Euch sagen, der Albert
Ich glaube nicht dass ich vor nächsten Sommer zum fahren kommen werde, doch werde ich sicher einen Bericht darüber machen. (Auch schon wegen Gerry und dem 6-4 Dingsbums...)
So long - haltet mir halt die Daumen...
-Jürgen-