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Re: Kupplung rupft
Verfasst: 12.08.2015, 19:17
von liekoer
Hallo Hoschi,
dann fährst Du keine Trockenkupplung. Die Kupplung läuft zwar, wie alle Kupplungen von Harley, im Ölnebel. Aber Du brauchst Nassbeläge.
Wie gesagt Trockenkupplung => Beltdrive, egal ob im Kasten oder offen.
Grulß
Norbert
Re: Kupplung rupft
Verfasst: 12.08.2015, 20:39
von Wallace
Moin,
ich lehn mich mal aus dem Fenster, kann es sein, daß die Nasskupplungsbeläge die mit den Riefen im Belag sind? Und die trockenen ohne?
Die mit den riefen laufen jedenfalls besser...
Re: Kupplung rupft
Verfasst: 13.08.2015, 11:26
von liekoer
Hallo Wallace,
nein, dass muss nicht unbedingt ein Indiz sein. Bei meinen Late-Shovels laufen sind die Nassbeläge auch im Ölbad und haben keine Riefen.
Gruß
Norbert
Re: Kupplung rupft
Verfasst: 13.08.2015, 17:41
von Hoschi
liekoer hat geschrieben:
dann fährst Du keine Trockenkupplung. Die Kupplung läuft zwar, wie alle Kupplungen von Harley, im Ölnebel. Aber Du brauchst Nassbeläge.
Servus Norbert,
ok, ich kann in deiner Definition der Logik zustimmen, dass "nass" dann vorliegt, wenn die Beläge überhaupt mit Öl in Berührung kommen, und wenn es nur Nebel ist. Soweit so gut.
Nochmal zu deinem Tip mit den Nassbelägen. Ich finde z. B. bei CCE keine Beläge, die ausschließlich für Nassbetrieb gedacht sind. Meist steht da "sowohl als auch", oder es gibt die extra für Belt, also trocken ausgelegten wie die BDL. Die einfachen W&W-Scheiben werden auch nicht speziell nur für nass verkauft, ebenso wie die Alto...nur, dass letztere nicht mal die Hälfte kosten.
Meine ursprüngliche Frage bleibt immer noch, ob bei dem bis 65 originalen "Ölnebelbetrieb" ein vorheriges Einlegen der Beläge in Öl das Verkleben verhindert. Ich glaube, dies wurde bis jetzt noch nicht beantwortet, da sich alle Erfahrungsberichte von Gerry und dir entweder auf eine "echte" Trockenkupplung beziehen oder auf "richtig nassen" Ölsumpf.
Ich sehe schon, nur "Versuch macht kluch".
Danke, und Gruß
Hoschi