Hallo Leute,
wollte mich mal "richtig"vorstellen:
Habe seit letztem Jahr ne 1340 FXWG BJ 1975....einige haben auch schon ...wahrscheinlich...dämliche Fragen von mir ertragen müssen bislang unter dem Nickname "Durchgeknallt" .Wohne im schönen Hitzhusen ca 40 km nördlich von Hamburg
Habe den Hobel wie ne Frau gekauft damals(sorry Ladies aber ihr kauft beim Haus auch nur die Küche...lach)genau so war es bei mir auch...keine Ahnung(hab ich ja heute noch nicht...grins)aber ne Shovel weit weg von zu Hause kaufen...egal...war alles Schrott...
Nach 11 Monaten intensiver Arbeit an dem Monster......sie läuft..ich bin um ein vielfaches schlauer....und kaufe sogar noch ne 2te für meine Frau...
Freue mich immer über Infos...weil meine Erfahrungen mit Werkstätten sind grausam(kann verstehen das wir als Harleyfahrer den Ruf haben es fliegt uns alles um die Ohren)
Habe schon einige kennengelernt...stelle fest..das es Sinn macht sich auszutauschen und zu helfen...
In diesem Sinn...
Frank( vorher Durchgeknallt....jetzt Roomer
Hi ich bins
Moderator: Gerry
Re: Hi ich bins
.......so war es bei mir auch...keine Ahnung(hab ich ja heute noch nicht...grins)
Moin durchgeknallter Roomer. Wie soll ich denn jetzt die doppelte Verneinung verstehen?
Aber Spaß beiseite, deine Einschätzung zu fremden Händen am Bock ist die meine auch.
Selber schrauben ist das Einzige, das einen langfristig vorwärts bring.
Klar so Sachen die fette Maschinen brauchen, kann man schlecht selber machen und für einige Arbeiten (z.B. Motor/Rahmen) gibt es einfach Profis (müssen nicht HD nahe sein), die da besser sind.
Aber selbst da kommt ich mit der Zeit zu einer "ganzheitlichen" Einstellung: Nur 90% Gut, aber dafür selber gemacht ,ist für mich mittlerweile besser, als 100%ig durch Fremdarbeit.
So geht es mir zumindest.
Meine Fehler sehe ich als Teil eines (endlosen?) Prozesses, der ja noch hoffentlich sehr lange, mit genau diesem Hocker, weitergehen soll.
Bis heute wüsste ich nicht was ich mehr von einem Motorrad erwarten will.
Der Shovel ist eben absolut das Beste für mich, so wie ich Motorrad fahren verstehe lässt er keine Wünsche offen.
Gruß! Maruski
Moin durchgeknallter Roomer. Wie soll ich denn jetzt die doppelte Verneinung verstehen?
Aber Spaß beiseite, deine Einschätzung zu fremden Händen am Bock ist die meine auch.
Selber schrauben ist das Einzige, das einen langfristig vorwärts bring.
Klar so Sachen die fette Maschinen brauchen, kann man schlecht selber machen und für einige Arbeiten (z.B. Motor/Rahmen) gibt es einfach Profis (müssen nicht HD nahe sein), die da besser sind.
Aber selbst da kommt ich mit der Zeit zu einer "ganzheitlichen" Einstellung: Nur 90% Gut, aber dafür selber gemacht ,ist für mich mittlerweile besser, als 100%ig durch Fremdarbeit.
So geht es mir zumindest.
Meine Fehler sehe ich als Teil eines (endlosen?) Prozesses, der ja noch hoffentlich sehr lange, mit genau diesem Hocker, weitergehen soll.
Bis heute wüsste ich nicht was ich mehr von einem Motorrad erwarten will.
Der Shovel ist eben absolut das Beste für mich, so wie ich Motorrad fahren verstehe lässt er keine Wünsche offen.
Gruß! Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
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Re: Hi ich bins
Komisch, so sind wir wohl alle zu unseren Stühlen gekommen. Keine Ahnung (obwohl wir die Japan-Dinger in-und auswendig kannten) aber dann sowas haben wollen. Die erste Schockerkenntnis war: Was haben die blöden Ami's da bloß für einen Scheiß konstruiert ! Die Zweite dann: Was haben die Vorbesitzer bloß damit angestellt !
Und dann ist man halt angefangen. Mittlerweile ist die erste alltagstauglich und die zweite in der Anfangsphase des Aufbaus (weiß noch nicht genau, wo's hingeht. Bisher sieht alles nach Dirt Track aus). Das Ding ist jetzt 34 Jahre alt. Bei der gegenwärtigen Ersatzteilsituation schafft sie nochmal 34. Dann bin ich über 80. Reicht also. Ich brauch' nix anneres mehr. Außer 'n bisschen mehr Dampf !!
Und dann ist man halt angefangen. Mittlerweile ist die erste alltagstauglich und die zweite in der Anfangsphase des Aufbaus (weiß noch nicht genau, wo's hingeht. Bisher sieht alles nach Dirt Track aus). Das Ding ist jetzt 34 Jahre alt. Bei der gegenwärtigen Ersatzteilsituation schafft sie nochmal 34. Dann bin ich über 80. Reicht also. Ich brauch' nix anneres mehr. Außer 'n bisschen mehr Dampf !!
Re: Hi ich bins
Hi Iron, zu deiner Rechnung auf die Lebenszeit: Das sehe ich genau so. Meine hält auch noch alle male 40 Jahre durch und das solls dann auch für mich gewesen sein ;-). Ob mein Sohn die dann erben will, ist seine Sache. Aber vom Mopped sehe ich da kein Problem.
Aber zum Anfang der "Liebe" kann ich nur berichten, das es auch anders (ohne diesen Blues am Anfang) geht.
Hab meine FX damals in Indianapolis gekauft und bin dann ohne echte Probleme bestimmt 60.000 km (drei Jahre) gefahren, bevor sich das KW-Lager verabschiedet hat.
Und das auch nicht wegen der Qualität, sondern wegen unsachgemäßer Nutzung.
Hab den Bock rund ums Jahr gefahren und im Winter mit Propangas gestartet, da es mit Kicken anders bei unter Null nicht ging (Öl zu dick, Motor kam nicht auf Startspeed).
Da ich damals in Hamburg immer gleich voll im Verkehr mit musste, wird der Öl-Honig wohl nicht genug geschmiert haben und daher der Exitus.
Nach einer großen Motorüberholung (hat damals fast zwei Jahre gedauert, bis ich die Kohle beisammen hatte) läuft sie jetzt bis heute ohne echte Probleme schon 14 Jahre (aber nicht mehr die Jahresleistung ;-), da ich mir für den Winter und den kurzen Weg zur Arbeit nen Russengespann zugelegt habe).
Klar geht bei so einem verschleissdeterminierten Gegenstand, wie es alle Fahrzeuge nun mal sind, immer was hopps.
Aber im Gegensatz zu all den Engländern die ich zwischendurch hatte, steht der Ami auf lange Sicht sehr gut da.
Gruß! Maruski
Aber zum Anfang der "Liebe" kann ich nur berichten, das es auch anders (ohne diesen Blues am Anfang) geht.
Hab meine FX damals in Indianapolis gekauft und bin dann ohne echte Probleme bestimmt 60.000 km (drei Jahre) gefahren, bevor sich das KW-Lager verabschiedet hat.
Und das auch nicht wegen der Qualität, sondern wegen unsachgemäßer Nutzung.
Hab den Bock rund ums Jahr gefahren und im Winter mit Propangas gestartet, da es mit Kicken anders bei unter Null nicht ging (Öl zu dick, Motor kam nicht auf Startspeed).
Da ich damals in Hamburg immer gleich voll im Verkehr mit musste, wird der Öl-Honig wohl nicht genug geschmiert haben und daher der Exitus.
Nach einer großen Motorüberholung (hat damals fast zwei Jahre gedauert, bis ich die Kohle beisammen hatte) läuft sie jetzt bis heute ohne echte Probleme schon 14 Jahre (aber nicht mehr die Jahresleistung ;-), da ich mir für den Winter und den kurzen Weg zur Arbeit nen Russengespann zugelegt habe).
Klar geht bei so einem verschleissdeterminierten Gegenstand, wie es alle Fahrzeuge nun mal sind, immer was hopps.
Aber im Gegensatz zu all den Engländern die ich zwischendurch hatte, steht der Ami auf lange Sicht sehr gut da.
Gruß! Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
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