TÜV - Abzocke
Verfasst: 27.01.2009, 12:23
Hat einer von Euch am Wochenende diesen Schwachsinn über die angeblichen Schrottkisten im Straßenverkehr in diversen Zeitungen gelesen .
Mein Gott , was für ein durchsichtiges Manöver .
Man ermittle das Durchschnittsalter der Autos in Deutschland (ca. 8 Jahre) , erhebe dann Fehler wie z.B. zwei durchgebrannte Rücklichtbirnen zu "schweren Mängeln" , kann dann natürlich eine gewaltige Prozentzahl an schwer-mangelhaften Fahrzeugen vorweisen und fordere dann für Fahrzeuge über 7 Jahre eine jährliche TÜV-Untersuchung (natürlich alles im Namen der Sicherheit ).
Die Eingangsfrage war wohl eher " wie verdopple ich in Zeiten zunehmender Konkurrenz mein Marktvolumen ? "
Und unsere Polit-Versager wittern natürlich sofort eine weitere Chance, uns zum Neuwagenkauf zu zwingen / verleiten.
Niemand wird in Abrede stellen, daß wirkliche Schrottkisten repariert oder aus dem Verkehr gezogen gehören aber was da in regelmäßigen Abständen unter Zuhilfenahme von dubiosen Statistiken von TÜV & Co. gefordert wird ist offensichtlich nur die Erhöhung der Einnahmen. Wenn man die Anzahl der wirklichen Schrottkisten in Relation zu den zugelassenen Fahrzeugen (ohne ausländische LKW und Busse) stellt und das gleiche mit den Zahlen von bespielsweise 1970 macht, wird man vermutlich auf ähnliche Prozentwerte wie heute kommen. Während z.B. ein VW von 1970 nach 100.000 km i.d.R. fertig war, erreichen die Fahrzeuge des gleichen Herstellers heute 400.000 km .
Ein Auto mit 100.000 km Laufleistung ist heute mitnichten unbedingt eine Schrottkiste, wird aber wegen durchgebrannter Glühlampen als Solche in die Statistik eingehen.
Drecksbande !!!!!
Mein Gott , was für ein durchsichtiges Manöver .
Man ermittle das Durchschnittsalter der Autos in Deutschland (ca. 8 Jahre) , erhebe dann Fehler wie z.B. zwei durchgebrannte Rücklichtbirnen zu "schweren Mängeln" , kann dann natürlich eine gewaltige Prozentzahl an schwer-mangelhaften Fahrzeugen vorweisen und fordere dann für Fahrzeuge über 7 Jahre eine jährliche TÜV-Untersuchung (natürlich alles im Namen der Sicherheit ).
Die Eingangsfrage war wohl eher " wie verdopple ich in Zeiten zunehmender Konkurrenz mein Marktvolumen ? "
Und unsere Polit-Versager wittern natürlich sofort eine weitere Chance, uns zum Neuwagenkauf zu zwingen / verleiten.
Niemand wird in Abrede stellen, daß wirkliche Schrottkisten repariert oder aus dem Verkehr gezogen gehören aber was da in regelmäßigen Abständen unter Zuhilfenahme von dubiosen Statistiken von TÜV & Co. gefordert wird ist offensichtlich nur die Erhöhung der Einnahmen. Wenn man die Anzahl der wirklichen Schrottkisten in Relation zu den zugelassenen Fahrzeugen (ohne ausländische LKW und Busse) stellt und das gleiche mit den Zahlen von bespielsweise 1970 macht, wird man vermutlich auf ähnliche Prozentwerte wie heute kommen. Während z.B. ein VW von 1970 nach 100.000 km i.d.R. fertig war, erreichen die Fahrzeuge des gleichen Herstellers heute 400.000 km .
Ein Auto mit 100.000 km Laufleistung ist heute mitnichten unbedingt eine Schrottkiste, wird aber wegen durchgebrannter Glühlampen als Solche in die Statistik eingehen.
Drecksbande !!!!!