Leerlaufschalter OEM 33900-59 / W&W 13-445
Verfasst: 17.02.2013, 18:36
Grüß Gott.
Ich steh total auf dem Schlauch und trau mich kaum zu fragen.
Eigentlich wär's zum Totlachen, wenn's nicht so gruselig wäre:
Ich versteh die Funktion des Leerlaufschalters OEM 33900-59 / W&W 13-445
nicht !!!
Man sollte doch meinen, in so einem primitiven Teil gäbe es keine Geheimnisse...
Ich bin davon ausgegangen, dass im Getriebe eine Art "Nockenrad" ist, das sich unter dem Stift des Neutral-Schalters bewegt.
Sobald man den Leerlauf einlegt, drückt der Nocken auf den Stift des Schalters.
Der Nocken des Nockenrades (elektrisch Masse) drückt im Schalter 2 Kontakte über eine Feder zusammen und legt damit den Anschluss-Pin des Schalters auf Masse. Der Stromkreis ist damit geschlossen und das Anzeigelämpchen leuchtet.
Soweit so gut, nur dass ich jetzt schon den dritten (!!!) Schalter habe, bei dem die (elektrisch leitfähige) Feder die Kontakte permanent kurzschließt.
Da das bei drei Schaltern kein Zufall mehr sein kann, muss das Funktionsprinzip völlig anders sein als gedacht.
Eigentlich könnte ich mir das nur dann halbwegs erklären, wenn das "Nockenrad" teilweise elektrisch isoliert wäre und nur der
"Nocken" Kontakt zu Masse hat.
Kann mir das einer erklären??????
Gruß,
Bernd
Ich steh total auf dem Schlauch und trau mich kaum zu fragen.
Eigentlich wär's zum Totlachen, wenn's nicht so gruselig wäre:
Ich versteh die Funktion des Leerlaufschalters OEM 33900-59 / W&W 13-445
nicht !!!
Man sollte doch meinen, in so einem primitiven Teil gäbe es keine Geheimnisse...
Ich bin davon ausgegangen, dass im Getriebe eine Art "Nockenrad" ist, das sich unter dem Stift des Neutral-Schalters bewegt.
Sobald man den Leerlauf einlegt, drückt der Nocken auf den Stift des Schalters.
Der Nocken des Nockenrades (elektrisch Masse) drückt im Schalter 2 Kontakte über eine Feder zusammen und legt damit den Anschluss-Pin des Schalters auf Masse. Der Stromkreis ist damit geschlossen und das Anzeigelämpchen leuchtet.
Soweit so gut, nur dass ich jetzt schon den dritten (!!!) Schalter habe, bei dem die (elektrisch leitfähige) Feder die Kontakte permanent kurzschließt.
Da das bei drei Schaltern kein Zufall mehr sein kann, muss das Funktionsprinzip völlig anders sein als gedacht.
Eigentlich könnte ich mir das nur dann halbwegs erklären, wenn das "Nockenrad" teilweise elektrisch isoliert wäre und nur der
"Nocken" Kontakt zu Masse hat.
Kann mir das einer erklären??????
Gruß,
Bernd