Schnarren aus Kickergetriebe
Verfasst: 22.02.2016, 21:11
Moin Gemeinde,
ich steh gerade im Kopf etwas auf dem berühmten Schlauch und möchte meine Gedanke hier mal der Kritik stellen, um eventuelle Denkfehler und daraus resiultierende Fehlhandlungen, zu vermeiden.
Meine Kickerkupplung ist recht gebraucht, aber vielleicht doch noch nicht komplett fertig.
Ich neige ja dazu alles an dem Hocker solange zu fahren wie es geht.
Hauptsächlich aus einer Ablehnung von blindem Konsum ala Problem = weg damit.
Nun hab ich geglaubt den Fehler in einem abgerauchten Lager (die Bronzebuchse die das Zahnrad führt, dass auf der Getiebewelle verschoben wird war zur Hälfte weg und durch das Spiel haben die Zahnräder wohl bei voller Fahrt Kontakt bekommen) gefunden zu haben.
Neues Lager eingepresst und aufgehohnt bis es optimal passt.
Alles sah recht gut aus, aber das Schnarren im Leerlauf ist immer noch da!
Das Zahnrad auf der Kickerwelle, dass mit dem angeschweißten Blech, hat durch das verdampfte Lager etwas gelitten und es sind auch durch den Langzeitgebrauch die beiden Anschläge/Stopper des Kickers etwas eingearbeitet.
Hier nun meine Fragen an die Wissenden, bevor ich diese Anschlagpunkte mit einem Schweißpunkt wieder "vorverlege".
Wie eng sind die Toleranzen, damit die beiden Zahnräder, die die Kupplung dastellen, so voneinander wegkommen, das es kein Geschnarre mehr gibt.
Wieso ist das Schnarren weg, wenn ich die Kupplung ziehe?
Weil die Getriebewelle sich dann nicht mehr dreht?
Ist das so?
Und warum ist das Schnarren auch weg, wenn ich einen Gang einlege?
Dreht die Getriebewelle dann auch nicht mehr?
Die "Flügel" am Kickerzahnradblech, rücken doch das bewegliche Wellenzahnrad vom festen keinen Zahnrad weg?
Und nur in dem "Fenster", der Aussparrung des Bleches, kann die spiddelige Labberfeder das eine Zahnrad an das Andere drücken, so das ein Kraftschluss zwischen Kickerarm und Getriebe besteht.
Sonst hält das Blech doch die Kupplung offen.
Wieso kommen die beiden Zahnräder dann im Leerlauf in Kontakt?
Ein eingearbeiteter Anschlagpunkt, der den Kickerarm also weiter vorne stehen läßt, sollte doch eigentlich das Ausrückblech weiter zum Trennpunkt hinbringen, da das "Fenster" doch aktiviert wird, wenn der Kickerarm nach hinten geht?
Ich hoffe mein improvisiertes Kauderwelsch ist noch verständlich.
Oder suche ich das Geschnarre am falschen Ort?
Ich bin mir sicher es genau von dort zu hören mit dem Abhörgerät.
Nächster Schritt wird wohl sein, die Anschlagpunkte aufzuarbeiten und ein neues Kickerzahnrad mit neuem Blech zu besorgen.
Oder geh ich da den Holzweg?
Gruß vom Wiesenrand.
Maruski
ich steh gerade im Kopf etwas auf dem berühmten Schlauch und möchte meine Gedanke hier mal der Kritik stellen, um eventuelle Denkfehler und daraus resiultierende Fehlhandlungen, zu vermeiden.
Meine Kickerkupplung ist recht gebraucht, aber vielleicht doch noch nicht komplett fertig.
Ich neige ja dazu alles an dem Hocker solange zu fahren wie es geht.
Hauptsächlich aus einer Ablehnung von blindem Konsum ala Problem = weg damit.
Nun hab ich geglaubt den Fehler in einem abgerauchten Lager (die Bronzebuchse die das Zahnrad führt, dass auf der Getiebewelle verschoben wird war zur Hälfte weg und durch das Spiel haben die Zahnräder wohl bei voller Fahrt Kontakt bekommen) gefunden zu haben.
Neues Lager eingepresst und aufgehohnt bis es optimal passt.
Alles sah recht gut aus, aber das Schnarren im Leerlauf ist immer noch da!
Das Zahnrad auf der Kickerwelle, dass mit dem angeschweißten Blech, hat durch das verdampfte Lager etwas gelitten und es sind auch durch den Langzeitgebrauch die beiden Anschläge/Stopper des Kickers etwas eingearbeitet.
Hier nun meine Fragen an die Wissenden, bevor ich diese Anschlagpunkte mit einem Schweißpunkt wieder "vorverlege".
Wie eng sind die Toleranzen, damit die beiden Zahnräder, die die Kupplung dastellen, so voneinander wegkommen, das es kein Geschnarre mehr gibt.
Wieso ist das Schnarren weg, wenn ich die Kupplung ziehe?
Weil die Getriebewelle sich dann nicht mehr dreht?
Ist das so?
Und warum ist das Schnarren auch weg, wenn ich einen Gang einlege?
Dreht die Getriebewelle dann auch nicht mehr?
Die "Flügel" am Kickerzahnradblech, rücken doch das bewegliche Wellenzahnrad vom festen keinen Zahnrad weg?
Und nur in dem "Fenster", der Aussparrung des Bleches, kann die spiddelige Labberfeder das eine Zahnrad an das Andere drücken, so das ein Kraftschluss zwischen Kickerarm und Getriebe besteht.
Sonst hält das Blech doch die Kupplung offen.
Wieso kommen die beiden Zahnräder dann im Leerlauf in Kontakt?
Ein eingearbeiteter Anschlagpunkt, der den Kickerarm also weiter vorne stehen läßt, sollte doch eigentlich das Ausrückblech weiter zum Trennpunkt hinbringen, da das "Fenster" doch aktiviert wird, wenn der Kickerarm nach hinten geht?
Ich hoffe mein improvisiertes Kauderwelsch ist noch verständlich.
Oder suche ich das Geschnarre am falschen Ort?
Ich bin mir sicher es genau von dort zu hören mit dem Abhörgerät.
Nächster Schritt wird wohl sein, die Anschlagpunkte aufzuarbeiten und ein neues Kickerzahnrad mit neuem Blech zu besorgen.
Oder geh ich da den Holzweg?
Gruß vom Wiesenrand.
Maruski
