worauf ist zu achten bei shovelkauf

Moderator: Gerry

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stefan
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worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von stefan »

moin moin aus dem hohen norden.
so nun ist es so weit. ich möchte auf hd umseigen.
ne shovel, ist das die richtige?
worauf muss ich achten, was ist das richtige "einsteiger" modell.
Umgebaut werde soll sie...in richtung bobber.
was muss ich mind. investieren für eien vernünftige basis?
Würde mich freuen hier ein paar tipps zu bekommen.
gruss stefan
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Socker
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Socker »

Hallo Stefan,

da stellst Du eine schwierige Frage zu einer guten und richtigen Entscheidung.

Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass das Bike nicht "verbastelt" ist, denn dann hast Du mehr Arbeit als Freude daran. Wenn die Vernunft einkaufen sollte, dann versuche ein Motorrad zu bekommen, welches möglichst im Orginalzustand ist.

Ein anderer Ansatz ist, dass das Bike zwar nicht verbastelt ist, aber bereits ein paar Umbauteile hat, die Du haben möchtest, denn die sind auch teuer. Zum Beispiel kostet ne Kastenschwinge 400 Euro + Breite Felge und Reifen nochmal viel Geld usw.

Das sie gepflegt sein sollte ist klar, lass Dir Arbeiten am Bike wenn möglich nachweisen und versuche im Gespräch zu erfahren wer da geschraubt hat. Eine Motorrevision ist auch nix schlechtes :D

Dann hast Du noch die Rahmen Frage. Einen Bobber magst Du? Da bietet sich ein Starrrahmen an. Sieht am besten aus. Aber da musst Du dir im klaren darüber sein, dass Du es beim fahren merken wirst.

Eine Einsteiger-Shovel... sowas gibt es glaube nicht :D eine Harley ist eine Harley ist eine Harley. Jeder hat seine Vorlieben. Wenn es eine Shovel sein soll, dann ist das kein Einsteiger Bike, dann bist Du mitten drin.

Preislich wirds auch schwer. Meiner Meinung nach bewegen sich realistische Preise um die 10 K, eher drunter. Wenn es mehr als 10 sind, dann muss es schon berechtigt sein.

Ich wünsche Dir viel Glück bei der Suche.

VG
Jan
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Mischirojo
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Mischirojo »

...vielleicht noch als Zusatz.... nimm jemanden mit der vielleicht etwas Ahnung von Shovel hat.Kann auch sein das hier jemand aus dem Forum dir da behilflich wäre.
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KayTee
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von KayTee »

Moin!

Noch eine Anmerkung: wofür es keine Belege gibt ist auch nicht geschehen. "Habbich inner Werkstatt machen lassen" hat ohne passenden, *glaubwürdigen* Beleg überhaupt keine Aussage.

Been there, done that :roll:

Drei Wege gibt's:
- gut gepflegte, total originale Karre = technisch guter Zustand, optischen Umbau kann man selbst machen, der kostet $$$
- gut gepflegte, der Wunschoptik so nahe wie möglich kommende Karre = technisch und optisch fast ideal, weniger Arbeit, dafür wahrscheinlich mehr $$$, dafür keine großen Operationen
- total heruntergerittenes Basketcase für Totalrestauration, *richtig* billig, scheißegal, weil eh' alles neu gemacht wird = keine Überraschungen, weil man vom "worst case" ausgeht, Problem: gute Getriebe- und Motorenbauser haben mindestens ein Jahr Wartezeit und müssen natürlich Geld verdienen, Vorteil: man hat jede Menge Zeit für günstigst mögliche Teilebeschaffung, das Mopped ist hinterher das eigene, nichts von Vorbesitzern Zusammengepfuschtes; diese Methode ist wahrscheinlich die teuerste, aber man muß erst nach und nach mit dem Geld aus der Tasche kommen, das Ganze kann zwei Jahre + dauern bis man fährt, dabei verlieren viele die Lust

Noch ein Tipp: niemals mit "haben will!"-Geilheit eine zweifelhafte Karre anschauen und gar Geld mitnehmen. Da erwischt es auch Leute, die vom sich meinten, ein klein Wenig Ahnung zu haben ... :kippe: :gun:

Ach ja: mit zwei Linken und zehn Daumen ohne jeden Schrauberverstand wird's schwierig. Die Technik ist grundlegend einfach, aber an verschiedene Grundlagen muß man sich halten. Komplettes Zollwerkzeug, Drehmomentschlüssel und eine große Flasche Loctite 243 sind Grundvoraussetzungen, "Umbau auf metrisch" und ähnlicher Scheiß sind blanker Pfusch.

Viel Spaß und Erfolg!

Gruß,
KayTee

PS:
...vielleicht noch als Zusatz.... nimm jemanden mit der vielleicht etwas Ahnung von Shovel hat.Kann auch sein das hier jemand aus dem Forum dir da behilflich wäre.
Bester Tipp überhaupt! Jemanden mitnehmen, der nicht "geil" auf den Ofen ist und ohne rosa Brille aber mit Sachverstand dem Verkäufer auf den Busch klopft :oops: Der kann dann auch "der Böse" sein und rumnölen, das funktioniert als Käufertaktik hin und wieder auch ganz gut ;) - K.
"Auf dass die Hand nur lenken möge, was der Fuß zum Leben erweckte!"
Bernd81
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Bernd81 »

KayTee hat geschrieben:Moin!

Noch eine Anmerkung: wofür es keine Belege gibt ist auch nicht geschehen. "Habbich inner Werkstatt machen lassen" hat ohne passenden, *glaubwürdigen* Beleg überhaupt keine Aussage.

Been there, done that :roll:

Drei Wege gibt's:
- gut gepflegte, total originale Karre = technisch guter Zustand, optischen Umbau kann man selbst machen, der kostet $$$
- gut gepflegte, der Wunschoptik so nahe wie möglich kommende Karre = technisch und optisch fast ideal, weniger Arbeit, dafür wahrscheinlich mehr $$$, dafür keine großen Operationen
- total heruntergerittenes Basketcase für Totalrestauration, *richtig* billig, scheißegal, weil eh' alles neu gemacht wird = keine Überraschungen, weil man vom "worst case" ausgeht, Problem: gute Getriebe- und Motorenbauser haben mindestens ein Jahr Wartezeit und müssen natürlich Geld verdienen, Vorteil: man hat jede Menge Zeit für günstigst mögliche Teilebeschaffung, das Mopped ist hinterher das eigene, nichts von Vorbesitzern Zusammengepfuschtes; diese Methode ist wahrscheinlich die teuerste, aber man muß erst nach und nach mit dem Geld aus der Tasche kommen, das Ganze kann zwei Jahre + dauern bis man fährt, dabei verlieren viele die Lust

Noch ein Tipp: niemals mit "haben will!"-Geilheit eine zweifelhafte Karre anschauen und gar Geld mitnehmen. Da erwischt es auch Leute, die vom sich meinten, ein klein Wenig Ahnung zu haben ... :kippe: :gun:

Ach ja: mit zwei Linken und zehn Daumen ohne jeden Schrauberverstand wird's schwierig. Die Technik ist grundlegend einfach, aber an verschiedene Grundlagen muß man sich halten. Komplettes Zollwerkzeug, Drehmomentschlüssel und eine große Flasche Loctite 243 sind Grundvoraussetzungen, "Umbau auf metrisch" und ähnlicher Scheiß sind blanker Pfusch.

Viel Spaß und Erfolg!

Gruß,
KayTee

PS:
...vielleicht noch als Zusatz.... nimm jemanden mit der vielleicht etwas Ahnung von Shovel hat.Kann auch sein das hier jemand aus dem Forum dir da behilflich wäre.
Bester Tipp überhaupt! Jemanden mitnehmen, der nicht "geil" auf den Ofen ist und ohne rosa Brille aber mit Sachverstand dem Verkäufer auf den Busch klopft :oops: Der kann dann auch "der Böse" sein und rumnölen, das funktioniert als Käufertaktik hin und wieder auch ganz gut ;) - K.
dazu passt

und es kam eine Stimme aus dem Chaos

lächle und sei froh es hätte schlimmer kommen können

und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer

Gruss Bernd
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Gerry
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Gerry »

Hallo Stefan,

willkommen hier im Forum. Über die Suchfunktion (oben im Forenmenü) findet Du zu diesem Thema auch eine Menge guter Beiträge.

Gruß,
Gerry
maruski
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von maruski »

Moin Stefan
Gute Idee mit der ollen Harley.
Einzig die Modelle 81/82 mit den Extraölleitungen am Zylinderfuss sind mir suspekt. Aber auch die haben es ja bis heute geschafft, wenn sie denn auf dem Markt sind.
Ob du nen guten oder schlechten Shovel erwischt hast, kannste eh erst nach 50000Km + erahnen.
Das sind Manufakturmoppeds, die viele Jahrzehnte schon hinter sich haben.
Die Company hat nie gewollt/geplant, das die solange halten und damit ist eigentlich alles gesagt.
Vom Verstand her kannste die nicht koofen - das geht nur vom Gefühl her.

Bei der Wahl des Moppeds sollte daher ein "Neutraler" dabei sein, der was vom Shovel versteht.
Der hat in der Regel seinen eigenen Hocker schon länger und kann an dem Maßstab die Gefühle (auch die des Verkäufers!) relativieren.

So die Theorie: Hab ich meinem Kumpel alles so gepredigt und wir haben uns auch Moppeds angeguckt, die alle nach meiner Einstufung echt shyche waren (hat aber Spass gemacht und unglaubliche Leute sind uns begegnet) und demnach auch nicht gekauft wurden.

Dann hat er sich einen Hocker mal alleine angeguckt, weil ich keine Zeit hatte und den auch sofort gekauft!
Als ich den dann bei ihm in der Garage sah und inspizierte, konnte letztlich nur der extrem niedrige Preis als gut empfunden werden, der Rest war, na ja, ich hätte deutlich vom Kauf abgeraten.

Und nun hat er alle Probleme die ein Shovel so haben kann. Einzig der Motor scheint gut zu sein und läuft rund.
Muss nun halt den ganzen Weg gehen und dabei aus dem Hocker SEINEN Hocker werden lassen.
Haben am PEP WE ca. 800km gemeinsam abgespult ohne Panne, ohne Stress, mit fetten Öllachen und sattem Verbrauch, komischen Geräuschen, nachteiligen Vergleich zu der Fahrleistung meines Bockes und viel "Rumgegelaber am Bock".
Es war alles Bingo und der Rest wird auch, da bin ich mir fast sicher ohne das er die 10K reißt oder auch nur nahe kommt.
Ich habe meine Karre fast okinol und sehr günstig in Indianapolis gekauft und dann gut zwei Jahre und viele Flüche und Sesterzen gebraucht, um den Hocker klar zu bekommen.
Danach weit über 150000K ohne echtes Problem gefahren und bis heute glücklich, das ich in "Randy´s Cycle Shop" meinen Kopf nicht angeschaltet habe, sondern nur die Gier auf den Shovel regierte.

Stefan, lange Rede kurzer Sinn.
Wenn du nen Shovel kaufen willst guck auf den Preis.
Unter 6 großen Zetteln kannste eigentlich keinen echten Fehler machen, aber dabei echt Glück haben, wenn keine Motortotale (die richtig in die Konten geht) ansteht.

Und das kann ein "Fachmann" auch nicht 100% sicher hören.

Wenn der Motor im Stand ruhig läuft, sauber Gas annimmt und sich auf der Probefahrt alle Gänge schalten lassen (kalt wie warm), da nicht das Öl an Kurbelwelle und Getriebehauptwelle raus läuft, sondern nur rausnebelt (trocken ist natürlich am besten) und dein Gefühl sagt "will haben" ist doch alles gut.

Aber immer musst du wissen, das das keine Moppeds für Easy sind. Werkzeug benutzen solltest du als Freizeitfreude ansehen und das Rep. Buch auch mal zur Entspannung einfach nur so lesen mögen.

Dazu das Forum hier benutzen für Technik UND Szene und dem ganzen Shovelspass steht nix mehr im Wege.

Und nie vergessen: "Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen ;-))"

Gruß. Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
Titzi
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Titzi »

Hi, ich kann dem nur zustimmen,möchte aber noch was hinzufügen. Als Shovelfahrer (Besitzer) muß man echt leidensfähig sein. Diese Leidensfähigkeit gehört aber unbedingt zu "Shovelfeeling" dazu. Das Teil steht nun mal ab und an, und manchmal auch länger. Man lernt Neues im Technikbereich wenn das Teil mal wieder steht, man lernt neue Typen kennen die einem weiterhelfen, man macht ständig neue Erfahrungen. Man sagt Shovelfahren ist kommunikativ, und das stimmt weil man sich immer irgendwie mit irgendjemandem austauscht, ob das Teil nun steht oder fährt. Und wenn das Teil dann mal richtig gut fährt, ist das Glücksgrfühl unbeschreiblich! Das gehört alles zu Shovelfahren dazu. Du mußt für dich wissen ob du DAS willst, oder ob du alle drei wochen mal eben 2-3 hundert Kilometer brettern willst, das Bike abstellen und fertig. Dann kauf dir nen Reiskocher.
Entscheiden mußt du.
Viel Spaß, Gruß Titzi
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Socker
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Socker »

Kann ich nur zustimmen. Ein bisschen bekloppt sein schadet auch nicht.

Mein Kumpel konnte zum Beispiel meine Freude gar nicht nachvollziehen, als ich ihm erklärte mein Vergaser zickt rum.

Aber ich hab mich gefreut wie ein Kind, dass ich endlich einen Grund hatte das Ding zu zerlegen - komplett in jedes Einzelteil.

Und der Stolz und die Freude, wenn dann alles klappt.

Das ist auch Shovelfeeling :)
Den Sinn darin erkennen, die Sinnlosigkeit zu akzeptieren
Shovel1978
Beiträge: 519
Registriert: 27.10.2008, 19:06

Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von Shovel1978 »

Jau Stefan.
Bin auch ohne Ahnung von dem Ding ins kalte Wasser gesprungen.
Vorher nur SR und Italiener gefahren.
Jetzt 78er FX mit kleinen Umbauten.
Motor mit Belege vor 5000 gemacht.Läuft super.
Zuletzt war die Zündung fällig am Morgen der PEP :evil: .
Naja nächstes Jahr.
Aber sonst bin ich mit dem Ding zu frieden für unter 9000€. :wink:
Starr brauche ich nicht.
Jetzt wird so nach und nach umgebaut.
Mal sehen was kommt. :mrgreen:
stefan
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Registriert: 12.07.2009, 08:26

Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von stefan »

vielen vielen dank für die antworten....
soweit so gut...ne shovel schein das richtige zu sein.
Hatte vorher Kawa Z´s, jeweils immer umgebaut. Dann habe ich mir gedacht, kauf dir was, wo du nicht mehr soviel schrauben musst. Nu hab ich ne benelli 1130 cr. Aber ich kann es nicht lassen. *g* Leider etwas zu spät (aber besser als nie)....hab ich auf die heizerei kein bock mehr. Lieber mit stil durch die lande...und da gehört schrauben dazu *g*. Dann kann man ja noch stolzer sein.
Nochmals vielen Danke für die Antworten. Ich berichte weiter.
Gruss Stefan
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YunLung
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Re: worauf ist zu achten bei shovelkauf

Beitrag von YunLung »

Haiho und glückwunsch zu der Entscheidung :D

Bin ja selber auch erst seit ganz kurzem Shovel-Fahrer, bei mir hats durch wirlichen Zufall eine Pan-Shovel gegeben, die wohl in die Kategorie "Freue dich, wenn du schraube darfs" fällt....

Ich habe 5k € bezahlt, bereue das im Nachhinein auch (noch?) nicht, aber ein richtig wirklicher Riesenschnapper scheint es auch nicht gewesen zu sein.

Für mich war das aber der bezahlbare Einstieg in die Jahrzehntelangen Träume eines jugendlichen und erwachsenen Motorradfahrers, nämlich die erste eigene Harley...
Dafür musste - nein: DURFTE !!! ich aber auch schon mit etlichen Stunden in der Werkstatt zahlen!

Die komplette Elektrik war verhunzt. hat mich 3 Tage Urlaub gekostet, nun ist seit dem WE wieder alles in Butter und so, daß ich mir selbst sicher bin, da´ß MEINE Elektrik an der Shovel die nächsten Jahre hält und funzt.

Und das ist wohl auch das Gefühl, daß hier alle beschreiben.
Grundsätzlich sehe ich das SCHRAUBEN als mein Hobby an, das FAHREN ist dann das I-Tüpfelchen als "Belohung" für gutes Arbeiten!

Nach 4 Wochen kriege ich meine Shovel nun auch schon brauchbar angetreten, mittlerweile läuft sie kalt nach dem 6. Kick, warm nach dem 2.

Allerdings habe ich wohl ein Auslaufmodell erwischt, das Getriebe verteilt alles Öl was es hat über den schicken aber nicht eingetragenen 3" Belt (natürlich offen, sonst verteilt es sich ja nicht so effektiv!) und der Motor troopft auch. Aber egal, ich habe nun immer auf dem Gepäckträger die Sonntagszeitung geschnallt um bei Bekannten mit frisch gepflasterten Auffahrten was unterzulegen :D

Egal! Ich hab meine Shovel schon jetzt nach kurzer Zeit wirklich liebgewonnen und würde sie im Leben nicht mehr hergeben (und das meine ich wörtlich!). Dabei bin ich erst 2 mal gefahren.... *seufz*

Früher bin ich als daily driver mit nem 63er Mini unterwegs gewesen, das war ähnlich. Die Woche über zur Schule fahren, am Wochenende schrauben, damit man Montags wieder zur Schule kam :D :D :shock:
Aber es hat tierisch Spass gemacht, und NUR DAS ZÄHLT!


Chrischan
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