In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.
INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
Moderator: Gerry
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Re: INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
HAHAHAHAHAH! Sehr geil!
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wishbone69
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Re: INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
Wie wahr...
und dem Typ vor meiner Hütte mit seiner blöden Hupe stecke ich das Teil gleich ...!!!
und dem Typ vor meiner Hütte mit seiner blöden Hupe stecke ich das Teil gleich ...!!!
Re: INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
...es scheint das es sich dabei um eine internationale Regelung handelt (mit national angepassten Flaggencodes)
http://www.youtube.com/watch?v=PwC-X0a4MBY
Gruß!
Landmark
Zuletzt geändert von Landmark am 14.06.2010, 10:20, insgesamt 1-mal geändert.
Re: INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
Jau - gut das das mal so mutig und frei publiziert wird.
Die Geschichte hinter dem "Kennzeichungszwang" ist aber etwas genauer zu beschreiben, um vor allem kulturelle Missverständnisse zu vermeiden, die wir hier im Forum ja tunlichst verhindern wollen.
Erst sollte das ja nur ne schwarze Fahne werden, um die totale Blindheit und Ignoranz der zu markierenden Verkehrsateilnehmer zu symbolisieren - das sog. "Black out"-Zeichen.
Da dies aber leicht politisch missverstanden worden wäre, hat sich der Gesetzgeber dazu durchgerungen, die allgemein bekannten Farben "Gelb" und "Rot" dazuzunehmen, die ja durch die Verwendung als "Gelbe Karte" und "Rote Karte" sogar schon international sehr gut bekannt sind und daher auch den ausländischen Verkehrsteilnehmern ein "Achtung Gefahr in Sicht" signalisieren.
Somit erfüllt Deutschland, übrigens als erstes EU-Land, die Auflage seine minderbegabten KFZ-Führer deutlich kenntlich zu machen und es auch dem internationalen Transitverkehr zu ermöglichen diese "Hindernisse" frühzeitig zu erkennen.
Verhandlungen über eine EU weite Übernahme dieser Schwarz-Rot-Gelb-Regelung stecken allerdings noch in den bürokratischen Sümpfen der EU fest und es wird auf Nachfrage erklärt, das es in naher Zukunft da kaum Hoffnung gibt dies einheitlich zu verallgemeinern.
Zu sark sind die Erinnerungen als wir schon mal versucht haben, allerdings damals unter "Schwarz-Rot-Weiß" (sieh weiter unten für "Weiß"), diese Regelung weltweit zu etablieren.
Es läuft mal wieder alles auf unverständliche Länderegelungen hinaus, die die Bürokratie aufblähen und das an sich vernünftige Ansinnen der "Kennzeichnungspflicht von Gefahrenmomenten" dann in einer ungewollten und unverständlichen Buntheit versanden lassen werden.
Aber auf eigenen Wunsch können sich deutsche Verkehrshindernisse natürlich auch im Ausland kenntlich machen und somit den europäischen Gedanken der Sicherheit freiwillig in alle Welt transportieren.
Sogar eine Kennzeichnung ausländischer Gefahrenquellen mit der "S-R-G" Markierung (wie es im EU-Slang genannt wird - offiziell heißt das S-G-R.2010 VzKvvHuG (Schwarz-Rot-Gelb 2010er Verordnung zur Kennzeichnung von verkehrstechnischen Hindernissen und Gefahrenquellen)), ist zulässig und erwünscht.
Vereinzelt sind solche verantwortungsbewußten Menschen schon am Horn von Afrika und in Kundus gesehen worden und signalisieredn dort mit der "S-R-G Markierung" das sie blind sind für die Probleme ihrer Umwelt und schon die gelbe und rote Karte haben - also Abstand halten.
Was die örtliche Bevölkerung auch nach bester Möglichkeit versucht.
Nur weich mal so ner Hohlbirne aus, die mit Vollgas durch die Pampa brettert.
Selbstverteidigung gegen diese Gefgahrenquellen führte schon zu einigen unschönen Zusammenstößen in der Vergangenheit. Daher wird die Kennzeichnung im Ausland selbst offiziell nicht mehr einheitlich begrüßt.
Landmarks Verdacht, das sich dieser Sicherheitsgedanke internationalisiert, wird auch offiziell durch das Aussenministerium bestätigt, da der Sinn offensichtlich ist und allgemein der Wunsch besteht die Welt durch Kennzeichnung der Gefahrenquellen im Straßenverkehr sicherer zu machen.
Nur wie bei allen Sicherheitsaspekten kommt da leicht was durcheinander und auch sind die Symbole anderer Kulturen leicht anders und für Aussenstehende nicht unbedingt sofort zu verstehen.
Auf dem gezeigten Bild, mit der schon vorbildlich gekennzeichneten verkehrstechnischen Großgefahr, ist zwar auch deutlich das Rot des Platzverweises zu sehen, aber die Sterne stehen für die selber überlebten Unfälle mit Personenschäden (in den USA wird das Problem eben individualisierter betrachtet) und die weißen Streifen symbolisieren die Menge an verkehrstechnischem Restwissen über die das Individuum noch verfügt.
"Tabula rasa" eben im Gegensatz zu unserem "Black out" - meint aber im Grunde genau das Gleiche.
Warum unsere französischen Schnappsdrosseln von nebenan zu dem Weiß für "tabula rasa" und dem "Rot" für "Platzverweis" das "Blau" anstelle des "Gelb" für Verwarnung genommen haben, dürfte selbstevident sein!
Die Niederländer ärgern sich über die Italiener, die das "Grün" weiterbenutzen, obwohl es doch auf eine typisch niederländische Gefahrensituation hinweißt.
Mann sieht das die an sich sehr vernünftige Idee europaweit anerkannt wird, der Teufel aber im Detail wütet.
Merken wir uns - egal welche Fahne einer hissen musste - Abstand halten und Augen auf!
So kommt man sicher nach Bodenwerder.
Gruß. Maruski
Die Geschichte hinter dem "Kennzeichungszwang" ist aber etwas genauer zu beschreiben, um vor allem kulturelle Missverständnisse zu vermeiden, die wir hier im Forum ja tunlichst verhindern wollen.
Erst sollte das ja nur ne schwarze Fahne werden, um die totale Blindheit und Ignoranz der zu markierenden Verkehrsateilnehmer zu symbolisieren - das sog. "Black out"-Zeichen.
Da dies aber leicht politisch missverstanden worden wäre, hat sich der Gesetzgeber dazu durchgerungen, die allgemein bekannten Farben "Gelb" und "Rot" dazuzunehmen, die ja durch die Verwendung als "Gelbe Karte" und "Rote Karte" sogar schon international sehr gut bekannt sind und daher auch den ausländischen Verkehrsteilnehmern ein "Achtung Gefahr in Sicht" signalisieren.
Somit erfüllt Deutschland, übrigens als erstes EU-Land, die Auflage seine minderbegabten KFZ-Führer deutlich kenntlich zu machen und es auch dem internationalen Transitverkehr zu ermöglichen diese "Hindernisse" frühzeitig zu erkennen.
Verhandlungen über eine EU weite Übernahme dieser Schwarz-Rot-Gelb-Regelung stecken allerdings noch in den bürokratischen Sümpfen der EU fest und es wird auf Nachfrage erklärt, das es in naher Zukunft da kaum Hoffnung gibt dies einheitlich zu verallgemeinern.
Zu sark sind die Erinnerungen als wir schon mal versucht haben, allerdings damals unter "Schwarz-Rot-Weiß" (sieh weiter unten für "Weiß"), diese Regelung weltweit zu etablieren.
Es läuft mal wieder alles auf unverständliche Länderegelungen hinaus, die die Bürokratie aufblähen und das an sich vernünftige Ansinnen der "Kennzeichnungspflicht von Gefahrenmomenten" dann in einer ungewollten und unverständlichen Buntheit versanden lassen werden.
Aber auf eigenen Wunsch können sich deutsche Verkehrshindernisse natürlich auch im Ausland kenntlich machen und somit den europäischen Gedanken der Sicherheit freiwillig in alle Welt transportieren.
Sogar eine Kennzeichnung ausländischer Gefahrenquellen mit der "S-R-G" Markierung (wie es im EU-Slang genannt wird - offiziell heißt das S-G-R.2010 VzKvvHuG (Schwarz-Rot-Gelb 2010er Verordnung zur Kennzeichnung von verkehrstechnischen Hindernissen und Gefahrenquellen)), ist zulässig und erwünscht.
Vereinzelt sind solche verantwortungsbewußten Menschen schon am Horn von Afrika und in Kundus gesehen worden und signalisieredn dort mit der "S-R-G Markierung" das sie blind sind für die Probleme ihrer Umwelt und schon die gelbe und rote Karte haben - also Abstand halten.
Was die örtliche Bevölkerung auch nach bester Möglichkeit versucht.
Nur weich mal so ner Hohlbirne aus, die mit Vollgas durch die Pampa brettert.
Selbstverteidigung gegen diese Gefgahrenquellen führte schon zu einigen unschönen Zusammenstößen in der Vergangenheit. Daher wird die Kennzeichnung im Ausland selbst offiziell nicht mehr einheitlich begrüßt.
Landmarks Verdacht, das sich dieser Sicherheitsgedanke internationalisiert, wird auch offiziell durch das Aussenministerium bestätigt, da der Sinn offensichtlich ist und allgemein der Wunsch besteht die Welt durch Kennzeichnung der Gefahrenquellen im Straßenverkehr sicherer zu machen.
Nur wie bei allen Sicherheitsaspekten kommt da leicht was durcheinander und auch sind die Symbole anderer Kulturen leicht anders und für Aussenstehende nicht unbedingt sofort zu verstehen.
Auf dem gezeigten Bild, mit der schon vorbildlich gekennzeichneten verkehrstechnischen Großgefahr, ist zwar auch deutlich das Rot des Platzverweises zu sehen, aber die Sterne stehen für die selber überlebten Unfälle mit Personenschäden (in den USA wird das Problem eben individualisierter betrachtet) und die weißen Streifen symbolisieren die Menge an verkehrstechnischem Restwissen über die das Individuum noch verfügt.
"Tabula rasa" eben im Gegensatz zu unserem "Black out" - meint aber im Grunde genau das Gleiche.
Warum unsere französischen Schnappsdrosseln von nebenan zu dem Weiß für "tabula rasa" und dem "Rot" für "Platzverweis" das "Blau" anstelle des "Gelb" für Verwarnung genommen haben, dürfte selbstevident sein!
Die Niederländer ärgern sich über die Italiener, die das "Grün" weiterbenutzen, obwohl es doch auf eine typisch niederländische Gefahrensituation hinweißt.
Mann sieht das die an sich sehr vernünftige Idee europaweit anerkannt wird, der Teufel aber im Detail wütet.
Merken wir uns - egal welche Fahne einer hissen musste - Abstand halten und Augen auf!
So kommt man sicher nach Bodenwerder.
Gruß. Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
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