Sekundärübersetzung
Moderator: Gerry
Sekundärübersetzung
Hallo,
zu diesem Thema wurde ja schon einiges geschrieben, mich treibt jedoch die Frage, welche Auswirkungen hat ein geändertes Getrieberitzel und welche ein geändertes Kettenrad? Oder ist es egal, welches Zahnrad man sich vornimmt?
Meine Übersetzung war 24/47. Das erschien mir zu lang (Motor hackt im untertourigen Bereich auf der Kette herum). Nun habe ich auf 24/49 gewechselt, hier ist es das gleiche, die Fuhre kommt allerdings etwas flotter voran.
Somit frage ich mich ob ich eher das Getrieberitzel verkleinern sollte.
Ich fahre gern untertourig und beschleunige häufig ohne zuvor herunterzuschalten. Die Kombination 24/51 habe ich vor einiger Zeit ausprobiert und auch keine wesentliche Änderung gefühlt, außer das es mir den Ar*** abvibriert.
Also, würde mir das Verkleinern des Getrieberitzels etwas bringen?
mfg
max
zu diesem Thema wurde ja schon einiges geschrieben, mich treibt jedoch die Frage, welche Auswirkungen hat ein geändertes Getrieberitzel und welche ein geändertes Kettenrad? Oder ist es egal, welches Zahnrad man sich vornimmt?
Meine Übersetzung war 24/47. Das erschien mir zu lang (Motor hackt im untertourigen Bereich auf der Kette herum). Nun habe ich auf 24/49 gewechselt, hier ist es das gleiche, die Fuhre kommt allerdings etwas flotter voran.
Somit frage ich mich ob ich eher das Getrieberitzel verkleinern sollte.
Ich fahre gern untertourig und beschleunige häufig ohne zuvor herunterzuschalten. Die Kombination 24/51 habe ich vor einiger Zeit ausprobiert und auch keine wesentliche Änderung gefühlt, außer das es mir den Ar*** abvibriert.
Also, würde mir das Verkleinern des Getrieberitzels etwas bringen?
mfg
max
Re: Sekundärübersetzung
Hi,
… du könntest sie so kurz übersetzen, dass der 4. Gang kürzer ist, als der 3. mit der Kombi 24/47. Aber was erreichst Du schon damit? Quasi ein 3-Gang-Getriebe mit zusätzlichem Gelände-Kriechgang. Dafür hättest Du schon bei Landstraßentempo ein Drehzahlniveau, das andere bei 160 auf der Bahn erreichen. Früher hatte ich mal eine Yamaha, die im 4. Gang prima im Stadtverkehr fuhr. Das war kein Kunststück, denn es gab insgesamt 6.
Lass Dich nicht von Testfahrern und Stammtischparolen beeinflussen, die einem eintrichtern wollen, ein 4. Gang müsse das und das können, oder es wäre ein Mangel, den 1. bei engen Kehren einlegen zu müssen. Dei Testfahrer wüßrden sich totlachen, wenn Sie bei meiner Abstimmung nicht nur den 1. einlegen würden, sondern sogar noch die kupplung schleifen lassen müßten. Erst ab 25-30 kmh läuft er nämlich gut unter Last
Fahr doch öfter im 3., wenn Dir das Schalten so lästig ist. Oder bau das Gestänge so um, dass Du kürzere Schaltwege hast. Den Leerlauf findet man mit etwas Übung trotzdem.
Geruckel bei kleinen Drehzahlen könnte auch mit der Zündeinstellung oder einem zu mageren Leerlaufgemisch zusammenhängen. Eine leicht schlagende Kette kriegt man besser mit einem Kettenspanner weg. Bauanleitungen und Tipps für fertige Zubehörteile sind hier schon mehrmals diskutiert worden.
Mein Tipp: Mach keine Drehzahlorgel aus Deinem Ofen und bau Dir keine 1-Gang-Automatik, bei der der 4. alles können muss, weil er nun mal 4. Gang heißt.
gruß
rouleur
… du könntest sie so kurz übersetzen, dass der 4. Gang kürzer ist, als der 3. mit der Kombi 24/47. Aber was erreichst Du schon damit? Quasi ein 3-Gang-Getriebe mit zusätzlichem Gelände-Kriechgang. Dafür hättest Du schon bei Landstraßentempo ein Drehzahlniveau, das andere bei 160 auf der Bahn erreichen. Früher hatte ich mal eine Yamaha, die im 4. Gang prima im Stadtverkehr fuhr. Das war kein Kunststück, denn es gab insgesamt 6.
Lass Dich nicht von Testfahrern und Stammtischparolen beeinflussen, die einem eintrichtern wollen, ein 4. Gang müsse das und das können, oder es wäre ein Mangel, den 1. bei engen Kehren einlegen zu müssen. Dei Testfahrer wüßrden sich totlachen, wenn Sie bei meiner Abstimmung nicht nur den 1. einlegen würden, sondern sogar noch die kupplung schleifen lassen müßten. Erst ab 25-30 kmh läuft er nämlich gut unter Last
Fahr doch öfter im 3., wenn Dir das Schalten so lästig ist. Oder bau das Gestänge so um, dass Du kürzere Schaltwege hast. Den Leerlauf findet man mit etwas Übung trotzdem.
Geruckel bei kleinen Drehzahlen könnte auch mit der Zündeinstellung oder einem zu mageren Leerlaufgemisch zusammenhängen. Eine leicht schlagende Kette kriegt man besser mit einem Kettenspanner weg. Bauanleitungen und Tipps für fertige Zubehörteile sind hier schon mehrmals diskutiert worden.
Mein Tipp: Mach keine Drehzahlorgel aus Deinem Ofen und bau Dir keine 1-Gang-Automatik, bei der der 4. alles können muss, weil er nun mal 4. Gang heißt.
gruß
rouleur
Re: Sekundärübersetzung
Hallo Max,
kann mich da Roleur nur anschließen.
Ich fahre extrem lang übersetzt (25 zu 45). Der erste Gang fährt sich bis 35 der zweite ist ein reiner Stadtgang. Läuft super. 130 auf der Autobahn ist wie wenn Du mit der Standartübersetzung (23 zu 51) 90 - 100 fährst. Auf der Kette hacken tut da nix, Beschleunigung ist auch kein Problem, sie rennt wie Sau (müsste theoretisch über 200 schaffen, bei 170 hab ich aufgehört) und ich fahr nur ne Andrews A alles andere Standard.
Die lange Übersetzung ist weniger für die Innenstadtfahrer (da ist der erste und zweite genug), aber ich fahr eben auch gerne Autobahn und da ist der lange 4. super. Gerry hat das Problem mit nenm Baker 6-Gang (Overdrive) gelöst, ist mir aber zu teuer, wenn man das auch mit zwei Ritzeln für nen Hunni hinkriegt.
Die Kupplung sollte natürlich gut eingestellt sein, dann kannst Du sie beim Anfahren problemlos schleifen lassen. Kupplung ist bei mir: 5-Bolzen-Nabe, Big-Fix-Lager, Clutch Retainer und Diaphragma-Platte. Kette im Ölbad mit 400 ml.
Gruß, Christian
kann mich da Roleur nur anschließen.
Ich fahre extrem lang übersetzt (25 zu 45). Der erste Gang fährt sich bis 35 der zweite ist ein reiner Stadtgang. Läuft super. 130 auf der Autobahn ist wie wenn Du mit der Standartübersetzung (23 zu 51) 90 - 100 fährst. Auf der Kette hacken tut da nix, Beschleunigung ist auch kein Problem, sie rennt wie Sau (müsste theoretisch über 200 schaffen, bei 170 hab ich aufgehört) und ich fahr nur ne Andrews A alles andere Standard.
Die lange Übersetzung ist weniger für die Innenstadtfahrer (da ist der erste und zweite genug), aber ich fahr eben auch gerne Autobahn und da ist der lange 4. super. Gerry hat das Problem mit nenm Baker 6-Gang (Overdrive) gelöst, ist mir aber zu teuer, wenn man das auch mit zwei Ritzeln für nen Hunni hinkriegt.
Die Kupplung sollte natürlich gut eingestellt sein, dann kannst Du sie beim Anfahren problemlos schleifen lassen. Kupplung ist bei mir: 5-Bolzen-Nabe, Big-Fix-Lager, Clutch Retainer und Diaphragma-Platte. Kette im Ölbad mit 400 ml.
Gruß, Christian
Lieber nen Shovel-Vibrator als nen TC-Staubsauger
Kicker rules!
Kicker rules!
Re: Sekundärübersetzung
@Christian, @Roleur
Dank für die Antworten, eure Meinung bzw. eure Setups sind mir aus anderen Beiträgen ja schon bekannt. Wenn ihr mit dieser megalangen Übersetzung zurecht kommt ist das auch ok. Allerdings frage ich mich immer noch, ob Änderungen an dem Getrieberitzel sich grundlegend anders auswirken, als am Kettenrad.
Mit der Übersetzung 24/47 war ich grundsätzlich für meine Zwecke zufrieden. Ich hätte auch die Option auf 23/45 zu gehen, was rechnerisch in etwa das Gleiche ergäbe - nur ist das wirklich das Gleiche oder wirkt sich das auf das Fahrverhalten aus, weil nun eben das Ritzel (anstatt Kettenrad) verkleinert wurde?
mfg
max
Dank für die Antworten, eure Meinung bzw. eure Setups sind mir aus anderen Beiträgen ja schon bekannt. Wenn ihr mit dieser megalangen Übersetzung zurecht kommt ist das auch ok. Allerdings frage ich mich immer noch, ob Änderungen an dem Getrieberitzel sich grundlegend anders auswirken, als am Kettenrad.
Mit der Übersetzung 24/47 war ich grundsätzlich für meine Zwecke zufrieden. Ich hätte auch die Option auf 23/45 zu gehen, was rechnerisch in etwa das Gleiche ergäbe - nur ist das wirklich das Gleiche oder wirkt sich das auf das Fahrverhalten aus, weil nun eben das Ritzel (anstatt Kettenrad) verkleinert wurde?
mfg
max
Re: Sekundärübersetzung
Hallo Max,
fahre 23/45, aber mit Rev-tech 5 Gang.
Bin super zufrieden.
Kupplung ist original.
Grüße
Rudi
fahre 23/45, aber mit Rev-tech 5 Gang.
Bin super zufrieden.
Kupplung ist original.
Grüße
Rudi
Es ist so wie es ist.
Re: Sekundärübersetzung
Moin,
ich denke max-- interessiert ob es einen Unterschied macht (bei gleicher Gesamtübersetzung) wo die Kräfte/Drehmomente auftreten. Ich bin kein Physiker aber ich denke es ist relativ egal; größerer "Kraftaufwand" (großes Ritzel) vorn wird durch den geringeren "Kraftbedarf" (großes Kettenrad) am Hinterrad aufgehoben und umgekehrt.
Falls ich da falsch liege bitte korrigieren.
Gruß!
Landmark
ich denke max-- interessiert ob es einen Unterschied macht (bei gleicher Gesamtübersetzung) wo die Kräfte/Drehmomente auftreten. Ich bin kein Physiker aber ich denke es ist relativ egal; größerer "Kraftaufwand" (großes Ritzel) vorn wird durch den geringeren "Kraftbedarf" (großes Kettenrad) am Hinterrad aufgehoben und umgekehrt.
Falls ich da falsch liege bitte korrigieren.
Gruß!
Landmark
Zuletzt geändert von Landmark am 21.07.2010, 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Sekundärübersetzung
Hallo Max,
zu deiner Frage: Nein - ob Ritzel oder Zahnrad verändert wird, ist vom Fahrverhalten her gleich. Es zählt nur das "was hinten rauskommt", wenn du die Zähnezahlen dividierst.
rp
zu deiner Frage: Nein - ob Ritzel oder Zahnrad verändert wird, ist vom Fahrverhalten her gleich. Es zählt nur das "was hinten rauskommt", wenn du die Zähnezahlen dividierst.
rp
Re: Sekundärübersetzung
Hallo noch einmal,
die vorherrschende Meinung scheint zu sein, dass es egal ist, welches zahnrad geändert wird. Zu diesem Thema habe ich nun mal ein bischen gegoogelt und folgendes gefunden:
...(unverständliches mathematisches Geplänkel über Gleichungen und Ungleichungen gelöscht)
Die Wirkung einer Übersetzungsänderung ist dann am höchsten, wenn wir das kleinere der beiden Räder ändern. In dem seltenen Fall, dass die beiden Zahnräder fast gleich groß sind, ist es besser, eines der Zahnräder zu verkleinern als das andere zu vergrößern.
Diese Regeln gelten übrigens unabhängig davon, ob die Übersetzung insgesamt länger oder kürzer werden soll. Wir haben es hier für den Fall einer zu verkürzenden Übersetzung ausgerechnet, aber die Aussage bleibt auch bei einer Verlängerung die gleiche: Im Normalfall das keinere der beiden Räder verändern. Bei fast gleicher Größe der beiden Räder, das Rad verändern, das man verkleinern muss, um die gewünschte Übersetzungsänderung zu erreichen...
Ändert man also das kleinere Zahnrad sind die größten und günstigsten Auswirkungen zu erreichen.
Geardata-Berechnungen ergeben hierzu folgendes:
Zahnrad Verhältnis Ergebnis
----------------------------------------------------
24/45 = 1,875 = 127kmh 3000upm
24/47 = 1,958 = 122kmh 3000upm
23/45 = 1,957 = 122kmh 3000upm
24/49 = 2,042 = 117kmh 3000upm
23/47 = 2,043 = 117kmh 3000upm
23/51 = 2,217 = 108kmh 3000upm
Es scheint so zu sein, dass die größte Ausnutzung und der beste Fahrkomfort bei einem möglichst hohen Verhältnis Ritzel/Kettenrad zu erreichen ist. Unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Zahnräder und dem zu erreichenden Ziel (Drehzahl senken) ist die Auswahl allerdings nicht mehr sehr hoch und das Verhältnis unterscheidet sich dann nur in der dritten Nachkommastelle. Somit dürfte es tatsächlich egal sein, welches Zahnrad geändert wird. Bei einem Verhältnis unter 2,000 scheint allerdings bei meinem Krad der Fahrkomfort zu leiden.
mfg
max
die vorherrschende Meinung scheint zu sein, dass es egal ist, welches zahnrad geändert wird. Zu diesem Thema habe ich nun mal ein bischen gegoogelt und folgendes gefunden:
...(unverständliches mathematisches Geplänkel über Gleichungen und Ungleichungen gelöscht)
Die Wirkung einer Übersetzungsänderung ist dann am höchsten, wenn wir das kleinere der beiden Räder ändern. In dem seltenen Fall, dass die beiden Zahnräder fast gleich groß sind, ist es besser, eines der Zahnräder zu verkleinern als das andere zu vergrößern.
Diese Regeln gelten übrigens unabhängig davon, ob die Übersetzung insgesamt länger oder kürzer werden soll. Wir haben es hier für den Fall einer zu verkürzenden Übersetzung ausgerechnet, aber die Aussage bleibt auch bei einer Verlängerung die gleiche: Im Normalfall das keinere der beiden Räder verändern. Bei fast gleicher Größe der beiden Räder, das Rad verändern, das man verkleinern muss, um die gewünschte Übersetzungsänderung zu erreichen...
Ändert man also das kleinere Zahnrad sind die größten und günstigsten Auswirkungen zu erreichen.
Geardata-Berechnungen ergeben hierzu folgendes:
Zahnrad Verhältnis Ergebnis
----------------------------------------------------
24/45 = 1,875 = 127kmh 3000upm
24/47 = 1,958 = 122kmh 3000upm
23/45 = 1,957 = 122kmh 3000upm
24/49 = 2,042 = 117kmh 3000upm
23/47 = 2,043 = 117kmh 3000upm
23/51 = 2,217 = 108kmh 3000upm
Es scheint so zu sein, dass die größte Ausnutzung und der beste Fahrkomfort bei einem möglichst hohen Verhältnis Ritzel/Kettenrad zu erreichen ist. Unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Zahnräder und dem zu erreichenden Ziel (Drehzahl senken) ist die Auswahl allerdings nicht mehr sehr hoch und das Verhältnis unterscheidet sich dann nur in der dritten Nachkommastelle. Somit dürfte es tatsächlich egal sein, welches Zahnrad geändert wird. Bei einem Verhältnis unter 2,000 scheint allerdings bei meinem Krad der Fahrkomfort zu leiden.
mfg
max
Re: Sekundärübersetzung
Hallo Max,
wichtig ist, dass Du eine Kombi wählst mit gerade / ungerade, das hast Du bei Deinen rechenbeispielen ja gemacht.
Wenn Du nun hinten ein größeres Kettenblatt montierst könnte es sein, dass Deine Kette zu kurz ist, wenn Du vorher schon mal ein 47er drauf hattest.
Ich hatte 24/51 das war mir zu kurz. ich war nur am schalten und hatte gefühlt immer zu hohe Drehzahlen.
jetzt fahre ich 24/47 und bin damit zufrieden (1200 Pan ohne Tuning).
Ich lasse es beim Anfahren halt auch langsam angehen.
Gruß,
Hajo
wichtig ist, dass Du eine Kombi wählst mit gerade / ungerade, das hast Du bei Deinen rechenbeispielen ja gemacht.
Wenn Du nun hinten ein größeres Kettenblatt montierst könnte es sein, dass Deine Kette zu kurz ist, wenn Du vorher schon mal ein 47er drauf hattest.
Ich hatte 24/51 das war mir zu kurz. ich war nur am schalten und hatte gefühlt immer zu hohe Drehzahlen.
jetzt fahre ich 24/47 und bin damit zufrieden (1200 Pan ohne Tuning).
Ich lasse es beim Anfahren halt auch langsam angehen.
Gruß,
Hajo
Ein Motor will laufen - er braucht nur Sprit, Luft und einen Funken !
Re: Sekundärübersetzung
Das Kettenschlagen kann auch durch eine längere (Breitreifen)Schwinge kommen.max-- hat geschrieben:......Das erschien mir zu lang (Motor hackt im untertourigen Bereich auf der Kette herum). Nun habe ich auf 24/49 gewechselt, hier ist es das gleiche, die Fuhre kommt allerdings etwas flotter voran.....
mfg
max
Aber bevor ich jetzt weiter schreib, sag erstmal an, ob das bei dir überhaupt zutrifft…
Gruß Otter
Chrome is my favourite colour!
Re: Sekundärübersetzung
@hajo - warum soll max drauf achten das er eine gerade und eine ungerade kombi im kettensatz hat ?
gruß hbf
gruß hbf
Re: Sekundärübersetzung
Nicht Hajo aber Reiner,
bei gerader Zahl sowohl auf Ritzel als auch auf dem Kettenrad läuft die Kette immer an gleicher Stelle auf den gleichen Zähnen.
Bei ungrader Anzahl ist das nicht der Fall.
Gruß Reiner
bei gerader Zahl sowohl auf Ritzel als auch auf dem Kettenrad läuft die Kette immer an gleicher Stelle auf den gleichen Zähnen.
Bei ungrader Anzahl ist das nicht der Fall.
Gruß Reiner
Re: Sekundärübersetzung
moin nach bielefeld !
bedeutet wohl erhöhten verschleiß ?
gruß,
hbf
bedeutet wohl erhöhten verschleiß ?
gruß,
hbf