die Ausführungen werfen bei mir sogar weitere Fragen auf.
Hatte den Fall verbogene Ventile nämlich schon zweimal, mit ein paar Jahren Abstand.
Beide Male mit Hydros und Nocken die für Hydros tauglich sein sollten.
Erstes Mal:
Andrews J-Grind, HD-original Hydros....
Symptome beide Ventilschäfte gebogen, der eine stark, der andere kaum...warum letzteres ist mir klar.
Bei einer Hydrailik-Einheit war der Kolben in seiner Führung (oder heißts dann Zylinder?) bis über die Hälfte raus und so verkantet, daß er nur noch mit Schraubstock und Wasserrohrzange zu lösen war...keine Fremdkörper zu sehen.
Bei der Reperatur umgerüstet auf Andrews F-Nocke, Crane Performance-Hydraulics (genauen Namen vergessen), stärkere Federn, neue Ventile und Führungen, Alu-Ventilfederteller, Federspiel auf Toleranz gecheckt, Spiel bei Ventil-Überlappung gecheckt, Sitze gefräst, geschliffen, volles Programm auf Nr. Sicher, alles vom Motorenspezialisten und ich war dabei und durfte alles mitverfolgen.
Ging ein paar Jahre gut, dann fast genau so schlimm.
Beide Male vorderer Zylinder, beide Male bei ca. 140kmh.
Seitdem V-Thunder Velva Touch Hydraulik-Lifter, selbe Nocke, selbe Federn, natürlich neue Ventile u Führungen und läuft und läuft....
Die Velva-Touch sind nach oben begrenzt und können nicht überpumpen.
Wenn ich keine Lösung finde oder erfahre ist es für mich auch ok, weil es ja funzt, wissbegierig um nicht zu sagen neugierig bin ich natürlich schon zu erfahren wie das passiert ist.....was eigentlich nicht sein dürfte....falls ich alles richtig verstanden habe.
Und nicht nur mir, auch einem Kumpel mit original-FX-Nocke, nach meiner Erfahrung dann auch Velva-Touch rein und aus der Spuk....toitoitoi
....ich weiß, aber von den Solid-Lifters krieg ich Mittelohr-Krebs
Gruß, Erich