Guten Tag,
des guten Tones halber möchte ich mich kurz vorstellen. 1980 die erste 1946 er Knucklehead im Original (schwarz, Motorradklassik; die, die Timmermann´s Bonneville Chief verblasen hat) aufgebaut, 1984 dann eine 56er Panhead (die gelb-schwarze, läuft heute noch in der Region Reutlingen), 1990 dann eine Indian 101. Anschließend Kinderpause über 20 Jahre. Im vergangenen Jahr hat mir dann das Schicksal wieder ein Motorrad angespült: 1983 er FLHS komplett original (die gräuslichen Teile wie Sattel und Luftfilter in der Kiste zumindest dabei), 9000 km, erste Hand., insgesamt wie neu. Es besteht kein Zweifel daran, daß auch der Lack-in prima Zustand- der Originallack ist: dunkelweinrot mit Spuren von Gold-Metalflake. Nun das Problem: jedes Tröpfchen überlaufender Sprit (lässt sich im Alter halt nicht immer ganz vermeiden) weicht den Lack auf, nach wochenlangem Trocknen lässt sich das Problem dann halbwegs wieder auspolieren. Schön ist das nicht. Bitte um Meinungen. Danke für Eure Mühe.
Grüsse aus Oberfranken
Diesel-Fritz
Probleme mit der Originalfarbe FLHS 1983
Moderator: Gerry
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diesel-fritz
- Beiträge: 4
- Registriert: 29.09.2013, 14:08
Re: Probleme mit der Originalfarbe FLHS 1983
Servus im Forum Fritz,
wenns Originallack ist, sollte das eigentlich nicht sein...weiß aber, dass die Amis sehr oft, auch bei Autos (Kunstharz?)-Lacke verwendeten die nicht Spritfest sind....warum auch immer...
...ich würde mal einen professionellen Lackierer fragen ob er feststellen kann welche Art Lack das ist, obs dafür passenden spritbeständigen Klarlack gibt....evtl. selbst an ner unauffälligen Stelle (z.B. Kotflügel innen) verschiedene Klarlacke testen. Achtung Acryllack (immer Spritbeständig) verträgt sich nicht mit KH Lack (soferne es einer ist) und macht manchmal erst nach Tagen Blasen/Risse.
Gruß
wenns Originallack ist, sollte das eigentlich nicht sein...weiß aber, dass die Amis sehr oft, auch bei Autos (Kunstharz?)-Lacke verwendeten die nicht Spritfest sind....warum auch immer...
...ich würde mal einen professionellen Lackierer fragen ob er feststellen kann welche Art Lack das ist, obs dafür passenden spritbeständigen Klarlack gibt....evtl. selbst an ner unauffälligen Stelle (z.B. Kotflügel innen) verschiedene Klarlacke testen. Achtung Acryllack (immer Spritbeständig) verträgt sich nicht mit KH Lack (soferne es einer ist) und macht manchmal erst nach Tagen Blasen/Risse.
Gruß
Noch immer schwer erziehbar und unbeugsam.
Ansonsten:
Mechaniker, der; Subst.;(me/cha/ni/ker): Jemand der auf Grundlage ungenauer und irreführender Angaben Präzisionsratearbeit leistet.
s.a.: Hexer, Zauberer
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Re: Probleme mit der Originalfarbe FLHS 1983
willkommen im forum
und grüße aus coburg
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E-Glide =hoch sitzen tief greifen !
e-starter ist geil
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diesel-fritz
- Beiträge: 4
- Registriert: 29.09.2013, 14:08
Re: Probleme mit der Originalfarbe FLHS 1983
Danke für Deine Antwort, genau das hatte ich befürchtet. Spritpanscherei im Winter. Ich hatte diesbezüglich schon Kontakt mit meinem Lackierer aufgenommen, der murmelte was von thermoplastischen Lacken, die in den 80ern in den USA angewendet worden seien und die er nicht überlackieren könne. Bleibt nur das Probieren an einer versteckten Stelle.
Grüße aus Hof
Friedrich
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Friedrich
Re: Probleme mit der Originalfarbe FLHS 1983
Ui, thermoplastischen Lack kenn ich auch. Hatten auch manche Jaguar in den 70/80ern. Wenn das Auto in der Sonne stand wurde der Lack weich, wenn man hintatschte hatte man Abdrücke im Lack, übergelaufenen Benzin durfte man nicht abwischen sondern der musste verdunsten, dann wurde die aufgeweichte Lackoberfläche wieder relativ hart....die wurden daher original matt poliert...wenn man den Lack abschleifen wollte, war sofort die Schleifscheibe verklebt - die Grundierung war fast Gummiartig.
Glaube aber nicht, dass dieser Lack original an H.D.s verwendet wurde.
Gruß
Glaube aber nicht, dass dieser Lack original an H.D.s verwendet wurde.
Gruß
Noch immer schwer erziehbar und unbeugsam.
Ansonsten:
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