Moin die Herren!
Zuerst einmal: das neue Achsenensembel mit neuer Bremse, "Custom" doppelt-langen Trommel-Passtiften und "high-tech" CNC gefräster Distanzplatte scheint zu funktionieren.
6mm Gabelschlüssel aufgefeilt, klaren Schlauch und Bremsflüssigkeit besorgt, mittels eines Kabelbinders, eines Marmeladenglases und eines Schrubbers fein die Bremse befüllt und entlüftet.
Hmm, 5°C. Fuck it, Jeans und Flanellhemd reichen, Hut und Nierengurt und los. Fährt geradeaus und bremst und hat die erste Schraube weggeworfen (vordere Kettenschutzhalterung unterm Öltank, war eine normale Hutmutter - jetzt selbstsichernd), also alles ok

(Also, bis auf meinen Schädel, die Stirnhöhle hat jemand mit Säure druckbefüllt ... )
Kommen wir zur Umweltzwangsbeölung.
Es tropft hinter dem Ritzel und von der Kette in die Freiheit. 2 Minuten Standgas auf dem Seitenständer und die Pfütze ist gut Handgroß

Lappen drunter, hat niemand gesehen
Das Sicherungsblech ist an der Mutter sichtbar, muß aber nichts heißen.
Das Symptom spricht gegen einen Schaden der Hauptwellenbuchse, oder?
Hat eine OEM Werkstatt die Werkzeuge zum Einsetzen der beiden Simmerringe? Zuerst bastele ich mir 'nen Kupplungsabzieher (71er Lochkreis, 10x 6,5mm, richtig?).
DANKE allerseits !
Gruß
KayTee