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Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 01.02.2014, 20:35
von rainer_aus_ulm
Servus,

@Hoschi
Wenn man es wirklich genau machen wird das nix mit CAD da du nicht das Volumen des Kolbens ,Ventiltaschen im Kolben, Kopfdichtung, etc kennst.

Hier eine Methode (für alle Kolben also auch Dom-Kolben):

Ich kenne den Hub der KW (wissen ist besser als glauben ... Meine Meinung. Standard 1200er ca 100,8mm. Diesen Wert NICHT übernehmen.
Man MUSS es messen da es verschiedene gibt)

Ich messe die Höhe des Doms (zB. 20mm).
Dann schmiere ich ein büsschen Fett an den unteren Rand des Zylinders.
Fussdichtung drauf.
Dann schiebe ich den Zylinder über den Kolben.
Zylinder anziehen

Jetzt drehe ich die KW bis der Kolben 25 mm unterhalb der Oberkante des Zylinders ist.
Das heißt daß das Kolbendach tifer als die Oberkante Zylinder ist.
Die Höhe ist vollkommen egal solange der Kolben niedriger als die Zylinderoberkante ist !
Es muss ein Wert sein der genau ist. Also ganze Zahlen.

Angenommen der Kolben steht jetzt exakt 25mm tiefer als Zylinderoberkante (gemessen ganz aussen, am Kolbenbolzen, Kolben hin-und her drücken
nicht vergessen um sicher zu gehen das er auch richtig im Zylinder sitzt).
Jetzt vorsichtig eventuelles Fett abwischen.
Plastikscheibe auf Zylinder (mit Fett abdichten)
Dünnflüssiges Öl (Honöl zB) mit einer grossen Spritze durch eine Bohrung in der Plastikscheibe einfüllen.
Luftblasen durch abklopfen der Scheibe entweichen lassen.
An der Spritze die eingefüllte Menge ablesen.

Die aus`m Markt sind scheiße weil zu ungenau.
Meine Ex war im Krankenhaus und die brachte mir mal eine Große aus Glas
mit (mit einer ml-Einteilung).

Und jetzt die Rechnerei :mrgreen:

Du kennst den tatsächlichen Hub und Bohrung.
Beispiel Hub 100mm (gemessen mit Schieblehre am Kolbenaussenrand oder durch Pleuellänge festgestellt)

Jetzt Zylindervolumen ausrechnen bei Kolbenhub von 75mm ( 100 minus 25mm, siehe oben)
Volumen = 456,15 ccm (Bohrung 88mm)

Nun, dieses Volumen zur eingefüllten Ölmenge addieren

Voila

Brennraumvolumen:
Köppe komplett montiert umgedreht auf Werkbank. Zündkerze rein mit der tatsächlich gefahren wird.
Also wenn kurze Kerze dann eine kurze Kerze reindrehen und anziehen
Plastikscheibe drauf und mit Fett abdichten
Öl einfüllen

Damit ist alles drin wie Ventiltaschen, Dom, etc

Ok, OK ... Was noch fehlt ist das Volumen zwischen Kopf und Zylinderlaufbuchse.
Das kann man sich ausrechnen aber dazu muss man den Abstand zwischen Zylinderlaufbuchse und Kopf kennen und der
ändert sich ja wenn man den Kopp plant. Ist aber m.E. nach vernachlässigbar.

rainer ... der jetzt auf einen Botzeldag muss

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 02.02.2014, 14:47
von schribi
Hallo,

ich hab nun gestern Abend ziemlich viel Zeit investiert um dem Cad Programm eine Volumsberechnung zu entlocken. Ich glaube schon das ich da das Volumen ziemlich genau bestimmen kann. Ich hab ja die Ventiltaschen, Ventile und Kopfdichtungen auch mit in meiner Baugruppe eingebaut. Es fehlt nur die Zündkerze und die Nockenwelle. Ich kann also nicht kontrollieren ob die Ventile anstoßen.
Auslittern wäre auch meine erste Wahl gewesen. Aber ich kann nichts auslittern das es noch nicht gibt...

Eigentlich wollte ich herausfinden ob schon jemand diese Punkte http://www.nightrider.com/biketech/hdsh ... nce_00.htm
Schritt für Schritt realisiert hat. Ich wollte gerne lesen "Ja ich hab das gemacht meine Kiste geht wie die Sau und ich bin schon 50000km damit gefahren"

Nun ja ich glaube aber das ich ohnehin etwas in der Tuning Anleitung Falsch verstanden habe. Meine Volumsberechnungen über das Cad Programm haben ergeben das wenn ich all die Änderungen an Kolben, Zylinder und Kopf durchziehe bekomme ich genau die Gleiche Verdichtung als vorher. Also 1:8
Das wirft die Frage auf warum macht sich jemand die Arbeit und macht das alles wenn man damit nicht die Verdichtung steigern möchte??

Steh ich da auf der Leitung oder was. Ist etwa gemeint den Keith Black Kolben nehmen und die Ventiltaschen vergrößern??

Übrigens wenn ich alles so lasse wie es ist und den Zylinder um 1,5mm kürze bekomme ich 1:8,77 ist auch nicht schlecht für so wenig Arbeit...

Ach ja Kurbelwelle ist bei mir noch original

Gruß

Schribi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 02.02.2014, 15:42
von sandwurm
genau schribi,

Zylinder 1,5 mm kürzen und gut is.
dazu würde ich natürlich einen echten Gaser montieren.(suchen:sandwurm)
das wäre dann das, was du willst.
und mit der Nocke kannste später immer noch spielen.

sorry Leute.... ist nur meine Meinung

sandwurm

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 02.02.2014, 16:03
von SHOVEL55
schribi hat geschrieben:Hallo,

ich hab nun gestern Abend ziemlich viel Zeit investiert um dem Cad Programm eine Volumsberechnung zu entlocken. Ich glaube schon das ich da das Volumen ziemlich genau bestimmen kann. Ich hab ja die Ventiltaschen, Ventile und Kopfdichtungen auch mit in meiner Baugruppe eingebaut. Es fehlt nur die Zündkerze und die Nockenwelle. Ich kann also nicht kontrollieren ob die Ventile anstoßen.
Auslittern wäre auch meine erste Wahl gewesen. Aber ich kann nichts auslittern das es noch nicht gibt...

Eigentlich wollte ich herausfinden ob schon jemand diese Punkte http://www.nightrider.com/biketech/hdsh ... nce_00.htm
Schritt für Schritt realisiert hat. Ich wollte gerne lesen "Ja ich hab das gemacht meine Kiste geht wie die Sau und ich bin schon 50000km damit gefahren"

Nun ja ich glaube aber das ich ohnehin etwas in der Tuning Anleitung Falsch verstanden habe. Meine Volumsberechnungen über das Cad Programm haben ergeben das wenn ich all die Änderungen an Kolben, Zylinder und Kopf durchziehe bekomme ich genau die Gleiche Verdichtung als vorher. Also 1:8
Das wirft die Frage auf warum macht sich jemand die Arbeit und macht das alles wenn man damit nicht die Verdichtung steigern möchte??

Steh ich da auf der Leitung oder was. Ist etwa gemeint den Keith Black Kolben nehmen und die Ventiltaschen vergrößern??

Übrigens wenn ich alles so lasse wie es ist und den Zylinder um 1,5mm kürze bekomme ich 1:8,77 ist auch nicht schlecht für so wenig Arbeit...

Ach ja Kurbelwelle ist bei mir noch original

Gruß

Schribi
... das mit der Kolbenbearbeitung solltest du dir aus dem Kopf schlagen... ...bringt keine Leistung!!!

...zuerst auslitern!!!

... kürz die Zylinder so das der Kolben bündig mit der OK Zylinderlauffläche ist, inkl. zusammengepresster Fußdichtung... dabei den Zylinderkopf nicht ausser acht lassen, denn der Kolben braucht bis zum Zylinderkopf noch nen Millimeter Luft... (Ketgummi beim Zusammenbau) oder messen

...jetzt wieder auslitern!!!

... dann alles zusammen bauen inkl. Nockenwelle und Kentgummi auf die Kolben... dann Motor ganz langsam durchdrehen...

:::DIE HYDROS SOLLTEN FUNKTIONIEREN:::

so erkennst du, wieviel Platz für die Ventile beleibt oder ob du die Ventiltaschen tiefer setzen mußt... im Normalfall ist der Kolben schon lange vorbei bis das Ventil ganz göffnet hat...

... in der Zeit, die du mit dem CAD verbracht hast, hättest du die Zylinder schon lange runter...

... das kannst du alles an deinem normalen Motor machen...

und wenn du das gemacht hast geht deine Kiste wie ne kleine Sau... :D

Grüsse Rüdi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 02.02.2014, 21:29
von Hoschi
Servus ihr PS-Fetischisten :wink:

@Rainer:
Gute Anleitung, die bestimmt sehr genaue Ergebnisse liefert. Danke

Ergänzend muss noch gesagt werden, dass man bei der Rechnung beachten muss, dass die Kolbenkante im OT nicht unbedingt genau mit der Oberkante des Zylinders fluchtet. Ich übernehme mal dein Beispiel, [100mm (Hub), 25mm (gewählte Messposition)]. Wenn z. B. der Kolben im OT 0,5mm unter der Zylinderkante steht (bei mir ca. der Fall), muss man diesen Wert in die Berechnung des Zylindervolumens einbeziehen: 100-25+0,5=75,5, also müste man das Volumen eines 75,5mm langen Zylinders zu dem gemessenen Volumen dazu addieren, um das Gesamtvolumen oberhalb des Kolbens bis zur Zylinderoberkante im UT zu bekommen.

Ich muss beim nächsten Baumarktbesuch mal nach Plexiglas schauen...

Gruß
Hoschi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 02.02.2014, 21:40
von Hoschi
SHOVEL55 hat geschrieben: ... das kannst du alles an deinem normalen Motor machen...

und wenn du das gemacht hast geht deine Kiste wie ne kleine Sau... :D

Grüsse Rüdi
Hi Rüdi,

was hätten wir dann unterm Strich alles gemacht?

Soweit ich folgen kann, Quetschkante zwischen Kolben und Zylinderkopf verschmälert und Verdichtung erhöht, das wars, oder?

Meinst du echt, dass die zwei Maßnahmen allein so viel ausmachen? Oder hast du dabei auch eine andere Nockenwelle, Vergaser und Auspuff vorausgesetzt, was man bei so einem Projekt ja naheliegend ist?

Gruß
Hoschi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 02.02.2014, 22:57
von Arthur
Hallo schribi,

ich würde niemals eine Tuningmaßnahme machen, die ich nicht verstehe. In Tuningvorschlägen steht soviel zwischen den Zeilen, dass man zuerst im Klaren sein muss, was man eigentlich will.

Der Verbrennungsmotor ist ein Kompromiss. Du wirst es niemals schaffen, „unten herum“ viel Drehmoment zu haben und bei hohen Drehzahlen viel Leistung zu haben.

Was möchtest du?

Gruß Arthur

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 08:06
von Hoschi
Arthur hat geschrieben:
Der Verbrennungsmotor ist ein Kompromiss. Du wirst es niemals schaffen, „unten herum“ viel Drehmoment zu haben und bei hohen Drehzahlen viel Leistung zu haben.
Danke!!! Es wird so oft hier der Begriff "Leistung" verwendet, obwohl derjenige eigentlich Drehmoment (aus dem Drehzahlkeller), also das sog. "Traktorfeeling" meint.

Meine Meinung: Was bringt einem typischen Alteisenfahrer eine hohe Leistung, wenn der Motor beim Beschleunigen ohne Zurückschalten verhungert? Und es ist halt leider so, dass die meisten Maßnahmen, die auf hohe Leistung abzielen, eine Einbuße im meist genutzten Drehzahlband bedeuten. Aber die Verdichtung zu erhöhen, dürfte hier wohl eine Ausnahme sein, das wirkt sich generell günstig aus.

Schon klar, dass es auch einige gibt, die ihr Gerät wirklich sportlich bewegen und auch in Drehzahlregionen fahren, bei denen den meisten das Herz schon blutet.

Gruß
Hoschi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 19:31
von Partisan
Warum haben die Ings von der Company die Verdichtung denn nicht gleich höher gemacht, wenn das allgemein besser ist? Haben die keine Ahnung?

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 19:40
von SHOVEL55
Hoschi hat geschrieben:
SHOVEL55 hat geschrieben: ... das kannst du alles an deinem normalen Motor machen...

und wenn du das gemacht hast geht deine Kiste wie ne kleine Sau... :D

Grüsse Rüdi
Hi Rüdi,

was hätten wir dann unterm Strich alles gemacht?

Soweit ich folgen kann, Quetschkante zwischen Kolben und Zylinderkopf verschmälert und Verdichtung erhöht, das wars, oder?

Meinst du echt, dass die zwei Maßnahmen allein so viel ausmachen? Oder hast du dabei auch eine andere Nockenwelle, Vergaser und Auspuff vorausgesetzt, was man bei so einem Projekt ja naheliegend ist?

Gruß
Hoschi
Hi Hoschi,

Nockenwelle, Auspuff, und S&S Köpfe hat er doch... er sollte das doch erst mal machen... und wenns nicht genug ist, können wir ja weiter machen...

bei nem Motor der Gut läuft, finde ich, ist es besser Stück für Stück zu bearbeiten... ist einfacher mit der Abstimmung... gerade von hier aus...

ich hab auch keine richtige Rückmeldung... weder Bohrung noch Hub... und was er jetzt vor hat...

Grüsse Rüdi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 20:03
von SHOVEL55
Hoschi hat geschrieben:
Arthur hat geschrieben:
Der Verbrennungsmotor ist ein Kompromiss. Du wirst es niemals schaffen, „unten herum“ viel Drehmoment zu haben und bei hohen Drehzahlen viel Leistung zu haben.
Danke!!! Es wird so oft hier der Begriff "Leistung" verwendet, obwohl derjenige eigentlich Drehmoment (aus dem Drehzahlkeller), also das sog. "Traktorfeeling" meint.

Meine Meinung: Was bringt einem typischen Alteisenfahrer eine hohe Leistung, wenn der Motor beim Beschleunigen ohne Zurückschalten verhungert? Und es ist halt leider so, dass die meisten Maßnahmen, die auf hohe Leistung abzielen, eine Einbuße im meist genutzten Drehzahlband bedeuten. Aber die Verdichtung zu erhöhen, dürfte hier wohl eine Ausnahme sein, das wirkt sich generell günstig aus.

Schon klar, dass es auch einige gibt, die ihr Gerät wirklich sportlich bewegen und auch in Drehzahlregionen fahren, bei denen den meisten das Herz schon blutet.

Gruß
Hoschi
... ich hab nicht von PS sondern im allgemeinen von Leistung geschrieben.. endscheident dabei, ist doch die Nockenwelle, die das Drehzahlband steuert und mit der Andrews J, die er drin hat, ist er da auf der sicheren Seite... schön, der Ventilhub könnte was größer sein... die Kiste wird sich nicht verschlucken wenn er Gas gibt und alles richtig eingestellt ist...

... Kolbengeschwindigkeit sag ich da nur... :D

Grüsse Rüdi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 20:13
von SHOVEL55
Partisan hat geschrieben:Warum haben die Ings von der Company die Verdichtung denn nicht gleich höher gemacht, wenn das allgemein besser ist? Haben die keine Ahnung?
... die dürfen nicht... vom Konzept her, ist da sehr viel drin... nur können die nicht jedem ne Rakete verkaufen :D

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 20:22
von Hoschi
Partisan hat geschrieben:Warum haben die Ings von der Company die Verdichtung denn nicht gleich höher gemacht, wenn das allgemein besser ist? Haben die keine Ahnung?
Hi Jens,

hohe Verdichtung hat nicht nur Vorteile. Der Motorlauf wird gerade im Leerlauf ruppiger, die mechanische Belastung der Lager nimmt zu und ruck zuck haste plötzlich Frühzündungen, so dass der Motor unter Last klopft, also brauchste Sprit mit mehr Oktan, um das in den Griff zu kriegen. Alles nicht gerade im Sinne von Bikern, die einen meilenfressenden Highwaydampfer mit Blick auf den Geldbeutel wollen. Man muss es auch historisch sehen, die Motoren kamen zur Kriegszeit noch mit Verdichtungen von 5:1 daher, und von Werten >10, die heute teilweise üblich sind, war man in den 70ern noch weit entfernt. Und unsere Motoren sind ja eh recht konservativ von der Bauart her, dementsprechend war man vermutlich auch bei der Verdichtung eher vorsichtig. Sollen doch die Japaner erst mal die Grenzen des machbaren ausloten, wie ziehen dann unauffällig hinterher...so ca. 30 Jahre später :wink:

Der Vorteil hoher Verdichtung kommt daher, dass der Wirkungsgrad steigt, sprich von dem Brennwert, der im teuer erkauftem Sprit enthalten ist, wird weniger in Abwärme und dafür mehr in Arbeit am Kolben umgewandelt, wenn die Verdichtung hoch ist. Deshalb ist dieser positive Effekt auch unabhängig vom Füllgrad des Motors. Auch bei einem überhaupt nicht auf hohe Füllung ausgelegten Alltagsmotor wird sich dadurch das Drehmoment steigern lassen, wenn der Motor vorher eine sehr niedrige Verdichtung hatte. Z. B. Eine Erhöhung von 7:1 auf 8:1 bringt mehr Zugewinn, als von 8:1 auf 9:1, Man darf sich davon aber keine Wunder erwarten, die Zunahme liegt rechnerisch im Bereich weniger Prozent.

@Schribi:

Mal wieder auf dein Thema zurück, beschreib doch mal, wie dein Motor momentan geht, in welchen Drehzahlbereichen (bzw. in welchem Gang, bei welcher Geschwindigkeit) hat er seine Stärken, wo seine Schwächen, und was erwartest du dir von den Maßnahmen?

Die Experten hier brauchen diesen Input, sonst kann dir keiner den richtigen Rat geben. Arthur hat´s schon auf den Punkt getroffen.

Gruß
Hoschi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 20:30
von Hoschi
SHOVEL55 hat geschrieben: ... ich hab nicht von PS sondern im allgemeinen von Leistung geschrieben.. endscheident dabei, ist doch die Nockenwelle, die das Drehzahlband steuert und mit der Andrews J, die er drin hat, ist er da auf der sicheren Seite...
Hi Rüdi,

sehe ich ähnlich, die J ist ein Kompromiss für eine Fahrweise, die nicht ins extreme geht, also weder nur im vierten Gang bei jeder geschwindigkeit, aber auch keine Drehzahlorgien. Obwohl es auch in dieser Rubrik bessere gibt...meine Meinung.

Erst mal die Absichten von Schribi kennen, dann kann man bei der Nocke weitere Tips geben...

Gruß
Hoschi

Re: Shovelhead Modifications

Verfasst: 03.02.2014, 20:53
von SHOVEL55
Hallo Jungs,

dann sind wir uns ja einig... finde es besser wenn man sowas zu mehreren bespricht...

Grüsse Rüdi