Hi Martin und Compadres,
der Walter spricht einem aus der Seele, nur leider läuft die Welt nicht nach solcher Vernunft.
Politisch ist wohl ein Wachstumsschub geplant, der bestehendes Kapital (unser) vernichtet und die Schaffung neuer Investitionsfelder, Kaufzwang neuer Technologie (deren), bringt.
Anders ist Wachstum ja nicht denkbar, ab dem Moment, wo es alles gibt und jeder glücklich ist, mit dem was er hat.
Zufriedenheit ist der größte Feind des Kapitalismus - denn dem Zufriedenen kann man nichts mehr verkaufen.
Daher bekämpft der Kapitalismus auch Frieden, Genügsamkeit/Nachhaltigkeit und Glück - um einem das dann jeweils als Deal, der nie länger als einen Moment funktionieren darf, anzubieten.
Die idiotische Abwrackprämie war ja schon so eine Eulenspiegelei und weitere werden folgen oder sind, wie die gedultete Obsoleszenz, schon traurige Realität.
Da helfen dann auch sechs alte Porsche in der Garage nicht (Walter) oder unsere Schätze, wenn Benzinverbrennen als asozial geächtet wird, wie z.B. das Rauchen.
Verboten ist verboten und wenn dann dazu noch das Selberfahren als asoziale Gefährdung der Anderen dazu kommt, ist es aus mit unserem Spaß/Freiheit.
Und alle arbeiten mit daran, in dem wir die Hysterie mit der Umwelt mitmachen, bzw. als Realität akzeptieren.
Kann da nur Dieter Nuhrs Jahresrückblick 2018 ermpfehlen (ab Min. 16. ff).
http://mediathek.daserste.de/NUHR-im-Er ... d=58793954
Mehr ist eigentlich dazu nicht zu sagen - wir werden (weltweit) immer mehr und älter, in immer besserem Zustand und angeblich wird die Welt immer ungesünder = lebensfeindlicher - finde den Fehler.
Times they are changin'......
Beste Grüße vom Weidenrande
Maruski