Hallo Leute, kennt mich noch einer? wolf-t aus dem Raum Siegen, bin einige Male mit FLH75, Burn-Out-Rudi, Panhead-Peter und Schraubzwingen-Torsten bei den PEP's gewesen mit einer schwarz/weissen Early BJ'67 (ist nochmal eine Vorstellung, da lange nix mehr geschrieben.
Das Problem: letztes WE ca 50km auf Batterie heimgetuckert; Generatorlampe brannte. Das Forum durchsucht und dem Tipp von Arthur (Juni 2008) gefolgt und ausgebaute Lima als Motor laufen lassen. Das tut sie auch, aber relativ langsam und ein wenig unrund mit ca. 10U/sec. (Batterie voll) Ist das ok oder sollte sie "abgehen wie Schmidts Katze"?
Mit einem rel. guten Multimeter gemessen ist der Feldwicklungswiderstand ca. 6 Ohm und der Ankerwiderstand 0 Ohm (lt. Forum ist der auch nicht wirklich messbar).
Watt nu; sollte ich die Lima mal zum Boschmann bringen oder den Fehler woanders suchen? Mech. Regler mit 2 Kontakten sieht gut aus. Wenn ich den Kontakt mit der dicken Wicklung drücke, bleibt der sanft kleben und die Gen.-Lampe leuchte. Normal??
Schaff ich's bis zum WE, ist Eslohe angesagt.
Gruß wolf_t
Gleichstrom-Lichtmaschine testen, Motorbetrieb
Moderator: Gerry
Re: Gleichstrom-Lichtmaschine testen, Motorbetrieb
Hallo Wolf
Wie schnell der "Motor" laufen muss kann ich nicht sagen.
Aber die Kontrollleuchte leuchtet doch nur auf, wenn die Lima nicht genug Strom erzeugt. Also würde ich dort mal messen.
3 Ampere soll ein akzeptabler Wert sein, jedoch soll dieser Wert mit eingeschalteten Verbrauchern noch steigern. Des weiteren habe ich gelesen, dass eine gute 12 Volt Lima 11-12 Ampere liefern soll.
Feldwicklungswiderstand ca. 6 Ohm -> ist ok
Ankerwiderstand 0 Ohm -> auch ok
Arthur hat mal geschrieben, dass die häufgste Ursache ein durchgebrannter Anker bei einer Lima ist.
Nachteil: "Ottonormalverbraucher" kann das nicht prüfen, sondern nur Boschdienste, die über einen sogneannten „Growler“verfügen. Die sollen aber Dank unserer Wegwerfgesellschaft genauso selten sein, wie ein "Rembrandt"
Übrigens glimmte vor kurzen auch meine Kontrolleuchte auch (Teillast/Vollast), ob wohl die Lima noch gar nicht mal alt ist. Ich habe zwichen Regler und Batterrie ein Sicherung verbaut. Diese war "leicht" korridiert. Gesäubert und danch war alles wieder gut.
Gruß
Norbert
Wie schnell der "Motor" laufen muss kann ich nicht sagen.
Aber die Kontrollleuchte leuchtet doch nur auf, wenn die Lima nicht genug Strom erzeugt. Also würde ich dort mal messen.
3 Ampere soll ein akzeptabler Wert sein, jedoch soll dieser Wert mit eingeschalteten Verbrauchern noch steigern. Des weiteren habe ich gelesen, dass eine gute 12 Volt Lima 11-12 Ampere liefern soll.
Feldwicklungswiderstand ca. 6 Ohm -> ist ok
Ankerwiderstand 0 Ohm -> auch ok
Arthur hat mal geschrieben, dass die häufgste Ursache ein durchgebrannter Anker bei einer Lima ist.
Nachteil: "Ottonormalverbraucher" kann das nicht prüfen, sondern nur Boschdienste, die über einen sogneannten „Growler“verfügen. Die sollen aber Dank unserer Wegwerfgesellschaft genauso selten sein, wie ein "Rembrandt"
Übrigens glimmte vor kurzen auch meine Kontrolleuchte auch (Teillast/Vollast), ob wohl die Lima noch gar nicht mal alt ist. Ich habe zwichen Regler und Batterrie ein Sicherung verbaut. Diese war "leicht" korridiert. Gesäubert und danch war alles wieder gut.
Gruß
Norbert
-
Christian54
- Beiträge: 895
- Registriert: 02.03.2007, 14:20
Re: Gleichstrom-Lichtmaschine testen, Motorbetrieb
Hy,
sind die Kohlen leichtgängig und noch lang genug?
Was für eine Spannung hast du den wenn der Motor so bei 2000U/min
läuft?
Gruß Christian
sind die Kohlen leichtgängig und noch lang genug?
Was für eine Spannung hast du den wenn der Motor so bei 2000U/min
läuft?
Gruß Christian