Gleichstrom-Lichtmaschine testen, Motorbetrieb
Verfasst: 24.09.2009, 21:05
Hallo Leute, kennt mich noch einer? wolf-t aus dem Raum Siegen, bin einige Male mit FLH75, Burn-Out-Rudi, Panhead-Peter und Schraubzwingen-Torsten bei den PEP's gewesen mit einer schwarz/weissen Early BJ'67 (ist nochmal eine Vorstellung, da lange nix mehr geschrieben.
Das Problem: letztes WE ca 50km auf Batterie heimgetuckert; Generatorlampe brannte. Das Forum durchsucht und dem Tipp von Arthur (Juni 2008) gefolgt und ausgebaute Lima als Motor laufen lassen. Das tut sie auch, aber relativ langsam und ein wenig unrund mit ca. 10U/sec. (Batterie voll) Ist das ok oder sollte sie "abgehen wie Schmidts Katze"?
Mit einem rel. guten Multimeter gemessen ist der Feldwicklungswiderstand ca. 6 Ohm und der Ankerwiderstand 0 Ohm (lt. Forum ist der auch nicht wirklich messbar).
Watt nu; sollte ich die Lima mal zum Boschmann bringen oder den Fehler woanders suchen? Mech. Regler mit 2 Kontakten sieht gut aus. Wenn ich den Kontakt mit der dicken Wicklung drücke, bleibt der sanft kleben und die Gen.-Lampe leuchte. Normal??
Schaff ich's bis zum WE, ist Eslohe angesagt.
Gruß wolf_t
Das Problem: letztes WE ca 50km auf Batterie heimgetuckert; Generatorlampe brannte. Das Forum durchsucht und dem Tipp von Arthur (Juni 2008) gefolgt und ausgebaute Lima als Motor laufen lassen. Das tut sie auch, aber relativ langsam und ein wenig unrund mit ca. 10U/sec. (Batterie voll) Ist das ok oder sollte sie "abgehen wie Schmidts Katze"?
Mit einem rel. guten Multimeter gemessen ist der Feldwicklungswiderstand ca. 6 Ohm und der Ankerwiderstand 0 Ohm (lt. Forum ist der auch nicht wirklich messbar).
Watt nu; sollte ich die Lima mal zum Boschmann bringen oder den Fehler woanders suchen? Mech. Regler mit 2 Kontakten sieht gut aus. Wenn ich den Kontakt mit der dicken Wicklung drücke, bleibt der sanft kleben und die Gen.-Lampe leuchte. Normal??
Schaff ich's bis zum WE, ist Eslohe angesagt.
Gruß wolf_t