elektrisches Rätsel
Verfasst: 13.09.2010, 17:43
Hilfe meine Elektrik ist von Dämonen besessen, wer kann diese austreiben?
Das Ganze fing an, nachdem ich einen neuen, sehr kleinen Scheinwerfer montiert hatte. Alle Kabel habe ich unter Quetschen und Drücken als Wurst unterbringen können. Nach ein paar Fahrten wollte der Bock jedoch nicht mehr anspringen - Zundungsplus fehlte. Alles klar, dachte ich mir, Lampe auf und siehe da, das weiße Kabel von der rechten Schaltereinheit hing nur noch an einer Ader (Warum lief der Bock bis zum Abstellen?).
Daraufhin habe ich alle Stecker entfernt, die Kabel gekürzt und verlötet. Das klappte auch eine gewisse Zeit. Nun passiert jedoch folgendes (bisher 3x):
ich fahre einpaarundzig Kilometer ohne Probleme, stelle den Bock ab und nach ein paar Minuten springt er nicht mehr an, Zündungsplus fehlt. Vom Anlasser kommt ein müdes Klicken. Aus Versehen habe ich einmal vergessen die Zündung abzuschalten und nach etwa 5 Minuten ist der Bock angesprungen als wenn nichts gewesen wäre. Bislang bin ich so immer noch wenigstens nach Hause gekommen.
Heute habe ich mir wieder besagte Verkabelung in der Lampe vorgenommen. Einen Kabelbruch konnte ich leider nicht entdecken. Beim grauen Kabel aus der rechten Schaltereinheit habe ich jedoch festgestellt, dass sich eine schlecht gelötete Ader aus der Isolierung herausgedrückt hat. Ich vermute die ist auch irgendwo gegengekommen. Leider konnte ich nicht feststellen wo. Also erst einmal neu isoliert und Abfahrt klappt.
Dennoch würde mich interessieren, worin dies seltsame Verhalten begründet ist. Kann mir das jemand erklären? Graue und weiße Kabel hängen ja irgendwie mit Zündung und Killschalter zusammen.
Was würde passieren wenn hier Plus oder Minus unkontrolliert darauf kämen? Was würde passieren wenn das weiße und das graue kabel kurzgeschlossen wären (Nichts, da im Killschalter das Gleiche passiert?)?
Kabelbaum ist vor einiger Zeit unter Verwendung der Originalfarben neu gemacht worden. Zündschloss und Batterie kann ich ausschließen.
Hilfe!
max
Das Ganze fing an, nachdem ich einen neuen, sehr kleinen Scheinwerfer montiert hatte. Alle Kabel habe ich unter Quetschen und Drücken als Wurst unterbringen können. Nach ein paar Fahrten wollte der Bock jedoch nicht mehr anspringen - Zundungsplus fehlte. Alles klar, dachte ich mir, Lampe auf und siehe da, das weiße Kabel von der rechten Schaltereinheit hing nur noch an einer Ader (Warum lief der Bock bis zum Abstellen?).
Daraufhin habe ich alle Stecker entfernt, die Kabel gekürzt und verlötet. Das klappte auch eine gewisse Zeit. Nun passiert jedoch folgendes (bisher 3x):
ich fahre einpaarundzig Kilometer ohne Probleme, stelle den Bock ab und nach ein paar Minuten springt er nicht mehr an, Zündungsplus fehlt. Vom Anlasser kommt ein müdes Klicken. Aus Versehen habe ich einmal vergessen die Zündung abzuschalten und nach etwa 5 Minuten ist der Bock angesprungen als wenn nichts gewesen wäre. Bislang bin ich so immer noch wenigstens nach Hause gekommen.
Heute habe ich mir wieder besagte Verkabelung in der Lampe vorgenommen. Einen Kabelbruch konnte ich leider nicht entdecken. Beim grauen Kabel aus der rechten Schaltereinheit habe ich jedoch festgestellt, dass sich eine schlecht gelötete Ader aus der Isolierung herausgedrückt hat. Ich vermute die ist auch irgendwo gegengekommen. Leider konnte ich nicht feststellen wo. Also erst einmal neu isoliert und Abfahrt klappt.
Dennoch würde mich interessieren, worin dies seltsame Verhalten begründet ist. Kann mir das jemand erklären? Graue und weiße Kabel hängen ja irgendwie mit Zündung und Killschalter zusammen.
Was würde passieren wenn hier Plus oder Minus unkontrolliert darauf kämen? Was würde passieren wenn das weiße und das graue kabel kurzgeschlossen wären (Nichts, da im Killschalter das Gleiche passiert?)?
Kabelbaum ist vor einiger Zeit unter Verwendung der Originalfarben neu gemacht worden. Zündschloss und Batterie kann ich ausschließen.
Hilfe!
max