Batterie Heiß und Stinkt

Moderator: Gerry

Shovel1978
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Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von Shovel1978 »

Ich bin eben 1 Stunde gefahren.
An der Ampel bemerkte ich diesen Schwefelgeruch.
Dachte erst wer ein Kat vor mir.Jetzt stehe ich hier und der Gestank kommt unter der Sitzpfanne weg.Die Batterie ist auch ziemlich Heiß.
Liegt das jetzt am Öltank wo die Batterie drin sitzt, oder ist das Teil hinüber.
Oder liegt es am Laderegler der Lima?
Hab das Teil gerade mal ausgebaut. :shock: Die is geplatzt! Wat nu :?:
dalli
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von dalli »

Hi,
wenn du eine Nassbatterie hast kann es sein, daß durch die Schüttelei sich im unteren Teil so ne Art Bleischlamm bildet. Da unten hat es einen freien Bereich wo die Platten noch nicht sind, das ist so gewollt. Sammelt sich der Schlamm höher in den Plattenbereich, werden diese kurzgeschlossen und das Ding raucht ab.

Wenn Du ne Gel oder Fließbatterie hast und die klein ist, brauchst du einen
Low-Charge-Regler. Die vertragen Ladespannungen größer 14 V nicht, ebenso werden diese Batterien dauern geladen.
10-12 Ah müsste gehen, kleine 7Ah haben da ein Problem.

dalli
FLH 1200 Bj72
Shovel1978
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von Shovel1978 »

Ist ne Nassbatterie.Die Batterie funst noch.Machte dicke Backen.
Kann ich den Regler bei dieser Batterie auch einbauen?
Oder sollte ich auf Gel umsatteln?
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KaWe
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von KaWe »

Servus,

schau mal hier:

Wenn der kleine Akku kocht ...
Hinweise zur Auswahl von Lichtmaschinen, Reglern und Batterien
Spannungsregler für Harley-Lichtmaschinen sind - inzwischen - in den wenigsten Fällen einstellbar. Die
meisten derzeit auf dem Markt befindlichen Regler gehören zum Typ elektronischer Regler (Solid State). Der
amerikanische Begriff Solid State macht deutlich, dass diese Regler lediglich durch die Auswahl der elektronischen
Bauteile abgestimmte und festgelegte Kennlinien hinsichtlich Spannung und Ladestrom abgeben.
Solid State Regler benötigen wie alle elektronischen Schaltungen bestimmte Werte an ihren Aus- und Eingängen.
Die Eingangswerte werden von der Lichtmaschine bestimmt, die Ausgangswerte (Leistung) hingegen
von der angeschlossenen Batterie und dem Strombedarf der elektrischen Verbraucher.
Alles, was diese Abstimmung der Ausgangswerte des Reglers durcheinanderbringt, ist Gift für den Regler.
Man kann ja auch nicht lange Lautsprecher mit 8 Ohm an eine Stereoanlage hängen, wenn 4 Ohm gefordert
sind (oder umgekehrt).
Massgebend dabei ist die Serienausstattung der Motorräder. Ein Regler für einen BigTwin-Alternator der
80er Baujahre ist für eine 19Ah-Batterie ausgelegt mit einer mittleren Stromaufnahme von 2 - 4 A bei etwa
14,5 V Ladespannung, zusätzlich zu den bei der Fahrt von Zündung und Licht verlangten Leistungen. Selbst
„Low-Voltage-Regler“ für neuere BigTwins arbeiten mit 1 - 2 A bei 13,8 V, denn sie müssen es schaffen, eine
vom Anlassen geleerte Batterie relativ schnell wieder voll zu bekommen, nicht erst nach 50 km.
Kleine Gel-Batterien, die gerne bei Kickstart-Kreationen auf Starrahmenbasis eingesetzt werden, haben
einen hohen Innenwiderstand, der die Stromaufnahme begrenzt, mit der Folge, dass der Regler die Spannung
hochsetzt, um die Ausgangsleistung zu halten (Strom x Spannung = Leistung), und irgendwann leiden
darunter die Bauteile im Regler, die die Spannung begrenzen sollen: *puff* - wenn nicht vorher die Batterie
schon nachgegeben hat. Achtung: ein Versagen des einen Teils, also z.B. der Batterie, zieht unweigerlich einen
Schaden am anderen, also Regler im Beispiel, nach sich, wenn man nicht schnell anhält und womöglich
noch eine grössere Strecke nach Hause fährt, weil die Lichtmaschine „ja noch Saft gibt“.
Für BigTwins mit Alternatorgehäuse gibt es eine Hoffnung versprechende Lichtmaschinen-Regler-Kombination:
die der Baujahre 1970-1975 mit vier Anschlusspins. In diesem Zeitraum hat HD einen mit drei Spulen
gewickelten Lichtmaschinenständer verwendet, bei dem zwei der Spulen als Ladespulen geschaltet sind,
die dritte als Regelspule. Die Regelspule wird aber nur von OEM-Reglern (74510-70A) geschaltet und deren
Nachbauten (z.B. WW 13-570). Mit dieser Kombination hat HD z.B. die 7Ah-Batterien der ersten FX-Modelle
betrieben und verhindert, dass sie überladen wurden. Nach 5 Jahren wurde auf eine wesentlich einfachere,
robustere und nicht zuletzt kostengünstigere Variante umgestellt. Schade ...
In Solid State Reglern wie WW 13-500, -504 und -559 ist die Regelspule nicht angeschlossen, sie verwenden
die gleiche Schaltung wie spätere Modelle ab 1976.
-
Zwei andere Todsünden, die man häufig in Custom-Modellen auf Softail®-Basis findet, sind Batterien, die
in Öltanks bis zum Siedepunkt des Elektrolyten gekocht oder auf Hinterradschwingen mürbe geritten werden.
Elektrik ist anscheinend ein Stiefkind bei vielen Motorrad-Customizern. Klar, kann man ja nicht sehen,
anfassen und umschweissen ...
Bei Temperaturen über 60°C verändern sich die chemischen Prozesse in der Batterie derart, dass ein sicherer
Betrieb nicht mehr gewährleistet ist. Die Dichte des Elektrolyten verändert sich durch die Hitze, und der
Regler kann überlastet werden. Nicht umsonst sind im (originalen) Softail-Öltank relativ grosse Abstände
von Batterie und Öltankwand zu finden. Batterien, die „saugend“ in einen Öltank eingepasst sind, haben
kein langes Leben. Bei einer klassischen Nass-Batterie könnte man mit einer speziellen Säure den anderen
Betriebsumständen Rechnung tragen - eine japanische Motorradfirma hat das sogar mal gemacht bei einer
Batterie die zwischen den Krümmern in einer Box leben musste - nur was macht man bei einem versiegelten
Akku?
Hat sich jemand schon mal überlegt, warum in keinem Auto der Welt die Batterie auf dem vorderen Querlenker
oder Achsschenkel sitzt? Sieht lächerlich aus? Macht eventuell sogar die Batterie kaputt? Stösse von
der Fahrbahn und so? Aber Softail®batterien in „hautengen“ Boxen auf die Hinterradschwinge nageln ....
Die Batterie bekommt jeden Stoss von der Fahrbahn direkt ab, denn sie gehört zu den ungefederten Massen,
wenn sie auf der Schwinge sitzt. Und die trägen starren Kabel zerren an den Polen und tun ausserdem
ein Übriges, um Vibrationen auf das sensible Innenleben der Batterie zu übertragen. Und weil da unten ja
auch kein Platz ist, nimmt man am besten eine kleine teure versiegelte Batterie für so einen Höllenjob. Bloss
die hält das auch nicht länger aus, nur weil sie dreimal so teuer wie eine Standardbatterie ist. Und beim
Händler wird man - zu Recht - die Gewährleistung verweigern.



und des:


Alternator-
Ladeanlage- Prüfung
1976 & später
Autor: KW
Batterie laden, & bei geladener Batterie die Anlage wie folgt prüfen:
Eine voll geladene Batterie hat mindestens 12,6 Volt Ruhespannung,bei 12 Volt ist sie leer.
Reglerstecker abziehen, und mit Multimeter im Wechselspannungsbereich, zwischen den
Statoranschlüssen bei laufendem Motor messen.
Die Spannung steigt mit steigender Drehzahl bis ca. 40- 60 V/ AC. (AC ist Wechselspannung)
Hast du hier keine, oder sehr geringe Werte misst du mit dem Multimeter (bei stehendem Motor)
im Messbereich Widerstand, von jeweils einem Statoranschluss gegen Masse.
Hier muss der Wert unendlich sein, d.h. kein Durchgang.
In jedem anderen Fall hat der Stator einen Masseschluss und ist defekt.
Wenn du zwischen den Anschlüssen keinen Durchgang messen kannst ist die Wicklung
unterbrochen, Stator ist defekt.
Ist kein Masseschluss, oder def. Wicklung festzustellen, und die Lima produziert keine
Wechselspannung zwischen den Statoranschlüssen, ist der Fehler im Rotor zu suchen, der
wahrscheinlich entmagnetisiert ist.
Wenn die Stator/ Rotor- Einheit korrekte Werte abliefert, steckst du den Regler an, und misst bei
laufendem Motor, und angeschlossenen Regler, bei etwas erhöhter Drehzahl, im
Gleichspannungsbereich an den Batteriepolen.
Bei erhöhter Drehzahl sollten schon 14- 14,8 V / 3000 UpM ankommen.
Aber, bei geladener Batterie auch nicht mehr, sonst kocht die Lima die Batterie kaputt.
Hast du nun wieder schlechte Werte, ist entweder der Regler def.,
oder es liegt ein Leitungsschaden in der Leitung vom Regler zu Batterie vor, den du mit dem
Durchgangsmesser, oder mit Sichtprüfung, ermitteln kannst.
Überprüfe ob der Regler eine ordentliche Masseverbindung hat.
Bei sonst intakter Ladeanlage kann es vorkommen dass im Stand Strom über den Regler abfliesst,
und die Batterie entlädt. Wird mit dem Amperemeter am Reglerkabel welches zur Batterie führt
gemessen. Ist dies der Fall muss der Regler ersetzt werden.
Strom kann auch über einen Verbraucher abfliessen. Um das zu ermitteln misst du ob, bei
ausgeschalteter Zündung ein Stromfluss am Massekabel der Batterie vorliegt.
Durch ziehen der Sicherungen ermittelst du den Stromkreis, und durch jeweiliges abklemmen, den
stromhungrigen Verbraucher.
Die Höhe des Ladestroms ist abhängig vom Ladezustand der Batterie, und von den Verbrauchern
die aktiviert sind. Als Faustregel gilt, bei leerer Batterie, und allen aktivierten Verbrauchern sollte
der Ladestrom den Angaben des Datenblattes entsprechen, und die Ladespannung nicht unter 13,8
Volt fallen.
WICHTIG: Nie den Motor mit am Stator angestecktem, aber nicht an der Batterie angeschlossenen
Regler laufen lassen.
Bitte auch nix an- oder abschliessen, oder stecken, bei laufendem Motor


Leider weiss ich überhaupt nicht wie ich PDF hochladen kann :oops:

viel Spass beim Lesen

Gruss KW
Shovel1978
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von Shovel1978 »

:shock: Danke für die Mühe den Roman zu schreiben.
Werd mich Morgenabend mal dran geben.
Danke :D
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KaWe
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von KaWe »

Servus,

gern geschehen, war diesmal ned so schwer........

copy & paste, mehr sog i ned

KW
dalli
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von dalli »

Hi,
wie gross ist deine Batterie und wie alt ?
Wenn du viel gefahren bist und die Batterie 4 oder mehr Jahre auf dem
Buckel hat, würde ich im kommende Frühjahr da eine neue nasse reinkaufen. Was hast du für einen Öltank, ich habe den Horseshoe für Schwingenrahmen drin, siehe meine Galerie und eine 12Ah Batterie drin.
E-Start habe ich ausgebaut und somit genügen Reserven, falls mal die Lima-Regler ausfällt. Kleiner hätte nichts gebracht, der Platz ist eh da.
Wenn du auf Gel unsteigst, brauchst du auch ein entsprechendes Ladegerät
für über den Winter. Habe meins bei Tante Lou gekauft, das Deluxe-Teil kostet 99€, damit kann man dann aber auch Autobatterien laden.

dalli
FLH 1200 Bj72
Shovel1978
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von Shovel1978 »

Hab nur Kick.Der Accu ist etwas über 1 Jahr alt.
Schwingrahmen im Horseshoeöltank.
Vorher war ja nichts.Also denke ich der Regler ist defekt.
Also bevor ich auf Gel gehe, hole ich mir mal einen anderen Regler oder?
Ach und der Accu geht auch noch. :D War wohl undicht weil die Backen so dick wurden.
maruski
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von maruski »

Moin.
Hast du schon den Regler mal gemessen während er arbeitet?
Der macht nämlich eigentlich nicht viel anderes als bis 14,4V an die Batterie abgeben und den Rest drüber dann in Wärme an die Umwelt zu schicken.

Guck doch mal was der Regler macht, bevor du dir nen Neuen schießt.

Voltometer anschließen an Plus/Minus der Batterie und Standgas laufen lassen.
Sollten so zwischen 11,X Volten und 13,X Volten ankommen = Regler gibt der Lima den Strom (aus der Batterie), den sie braucht um bei niedriger Drehzahl zu arbeiten (macht den Elektromagneten stark) und regelt den erarbeiteten Mehrwert (auf den aber keine MwSt anfällt) dann zur Batterie durch.

Drehst du am Hahn, steigt die Drehzahl, der Regler regelt den Batteriestrom zur Lima runter (macht den Elektromagneten schwach) und die Volten werden dennoch mehr, weil die Drehzahl den Elektromagneten (Limawicklungen) eben 3000+ mal am Naturmagneten (Stator ist immer gleich stark - logisch) vorbeizischen läßt --- äh beim Late-Shovel ist das ja genau andersherum, da fliegt der Stator an den Wicklungen vorbei.

Bis richtig viele Volt kann das kurzzeitig hochgehen (wennd er Elektromagnet noch stark ist und die Drehzahl schnell ansteigt) und dann, wenn du die Drehzahl hälst, sollte es auf unter 14 V (+/- etwas) abfallen (dann hat der Regler den Elektromagneten schwach gemacht), da dein Akku die Spitzen gut abkann, aber bei Dauerüberlastung dicke Backen macht.

Der Regler macht also eigentlich zwei Sachen. Lima/Elektromagneten steuern (stark/schwach machen) und überschüssige Energie bei großer Drehzahl in Wärme verwandeln.
Dazu scheckt er immer was gerade an die Battereie geht und was aus der Lima kommt und schaltet dann nach Bedarf die Energie an Akku oder Umwelt durch.

Wohl wieder alles recht laienhaft erklärt, aber so komme ich seit langer Zeit mit der Materie klar und wenn dein Regler all das gut macht, kannst du dir nen Neuen sparen, weil mehr kann der dann auch nicht.

Mein Kügelchenmodel für das "Verstehen" des Wunders Strom erspare ich den "Wissenden" hier ;-)))

PS. Nass-Bakterien können nach einem Jahr locker ihren Pilgerweg durch die Technik beendet haben - da würde ich an deiner Stelle nicht so sicher sein das der Akku noch gut ist.
Wie kann der bei offener Akkuentlüftung diche Backen machen. Hast du den roten Stopfen an der Seite NICHT gezogen und den kleinen Schlauch aufgesteckt, aus dem bei Hitze der Druck entweichen soll?

Gruß. Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
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shovelinsgy
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von shovelinsgy »

Hallo! Hört sich an als ob du den Entgasungsschlauch abgeklemmt hast.
Die Batterie bläht sich auf und reisst dann irgendwann auf oder geht hoch.Überdruck
Eigene Erfahrungen sind Gold wert.
Mfg 8)
Shovel1978
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von Shovel1978 »

Nee die hat nix zum entlüften und auch kein Stopfen.
Bei meiner KW hatte ich immer schön die alten Dinger mit Stopfen und Wässerchen nachfüllen.Bei dem Ding nix dergleichen. :(
tausche
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von tausche »

KaWe hat geschrieben: Man kann ja auch nicht lange Lautsprecher mit 8 Ohm an eine Stereoanlage hängen, wenn 4 Ohm gefordert
sind (oder umgekehrt).
Auch wenns OT is.
danke für die Ausführungen! Sonst hat alles gepasst, nur des kann ich leider nicht so stehen lassen. :)

Man kann problemlos 8 Ohm Lautsprecher an nem auf 4 Ohm eingestellten Verstärker betreiben und auch umgekehrt. Nur wenn man den Amp voll aufdreht kann man Probleme bekommen. Man kann!

z.B. 8 Ohm LS an 4 Ohm Verstärkereinstellung.
Prinzipiell rechnet der Verstärker dann nur mit einem geringeren Innenwiderstand der Lautsprecher und schickt weniger Leistung rein....hier könnte man den Amp Schaden zufügen wenn man voll aufdreht und auch die Verzerrungen etc. vollkommen ignoriert und noch weiter aufdreht und es auch so lässt.

Betreibt man 4 Ohm Lautsprecher an einem auf 8 Ohm eingestellten Amp kann man "theoretisch" den LS Schaden zufügen, aber auch nur wieder mit voll aufgedrehtem Lautstärke-Regler und unter vehementem Ignorieren von Clipping etc.

Genauso wie beim Moped. Man kann es auch kaputt machen wenn man den Gashahn am Stand voll aufreißt und das Jaulen und Kleppern ignoriert bis der Bock explodiert.

Is aber beides fern der Realität. :D
dalli
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von dalli »

Hi maruski,

es handelt sich hier wie bei Dir um einen Alternator= Wechselstromgenerator. Da gibt es keine Elektromagnete, da sind Dauermagnete im Rotor eingelassen. Diese induzieren in der Wicklungen des Stators eine Wechselspannung. Die Dauermagnete sind abwechseln
Nordpol und Südpol angeordnet und erzeugen so ein pulsierendes Wechselfeld. Wie beim Fahrraddynamo.
Bei den Gleichstromgeneratoren gibt es keine Dauermagnete, da gibt es eine Stator und eine Ankerwicklung. Der Stator muß fremderregt werden , damit im Rotor die Gleichspannung erzeugt wird, kann auch anderst herum sein, ich müsste in meinen Fachbüchern nachschauen.

Wo hast Du die Info her aus Deinem Beitrag ??????
Bist Du vom Fach, Elektrik/Elektronik?

dalli
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von dalli »

Hi Shovel1978,

da hast du eine dichte, wartungsfreie Nassbatterie eingebaut, diese Bauart wir heute
bevorzugt in Autos eingebaut. Bei einem Motorrad kannst Du diese nur
einbauen, wenn diese gut von aussen belüftet/gekühlt ist. Diese kannst Du nicht in einen Horseshoe einbauen, da brauchst Du die alte Variante mit Stopfen und Entlüftungsschlauch.

dalli
FLH 1200 Bj72
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KaWe
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Re: Batterie Heiß und Stinkt

Beitrag von KaWe »

Servus,

@tausche

worauf du dich beziehst ist ein Artikel von W&W den ich mit copy&paste gepostet habe weil das hochladen von PDF ned geht.

Ich hab des so verstanden das es um Volllast Zustände geht.


Den Artikel davor hab' ich selbst geschrieben

Danke für deine Mitarbeit,

Gruss aus München vom KW
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