Moin
Alle Jahre wieder und jetzt frag ich mal, ob es einer weiß, warum. Ab und zu wurde das Thema auch schon einmal angekratzt, doch irgendwie fand eine Ursachenforschung nicht statt.
Folgende Vorgehensweise bei einem Ölwechsel, es wird 50iger RevTech-Öl verwendet:
- Ölablassschraube aus dem Öltank wird entfernt
- Schlauch zur Ölpumpe wird abgezogen
- Ölfilter wird entfernt
- Rückführschlauch zum Öltank wird an diesem abgenommen , weil ich den von dort durch puste
- Wenn das alte Öl soweit abgelaufen ist, wird alles wieder zusammengeschraubt....bis auf den Ölfilter
- Öl wird in den Öltank eingefüllt
- Motor wird gestartet, solange bis aus dem Ölfilteranschluss sauberes Öl kommt
- Ölfilter wird aufgeschraubt, Ölstand kontrolliert
Nach der ersten Probefahrt stelle ich immer wieder fest, dass das Öl aufschäumt. Warum? Das ist mir damals übrigens auch mit Mehrbereichsöl passiert.
Ich hatte schon überlegt, ob durch das Abziehen des Schlauches an der Ölpumpe diese leer läuft und Luft ansaugt. Kann aber (theoretisch) nicht sein, weil am Ölfiltergehäuse ein guter Strahl rauskommt, oder doch?
Gibt es dafür eine Erklärung?
Gruß
Norbert
Schäumendes Öl
Moderator: Gerry
- rainer_aus_ulm
- Beiträge: 2373
- Registriert: 04.02.2007, 09:01
Re: Schäumendes Öl
Moin Norbert,
ich hatte dieses aufschäumen mit Bel-Ray (was mir später von einer Ingenieurin bei einem Mineralölkonzern bestätigt worden ist) und habe einfach auf ein anderes Öl gewechselt.
Kein schäumen mehr. Fahr jetzt Motul.
rainer
ich hatte dieses aufschäumen mit Bel-Ray (was mir später von einer Ingenieurin bei einem Mineralölkonzern bestätigt worden ist) und habe einfach auf ein anderes Öl gewechselt.
Kein schäumen mehr. Fahr jetzt Motul.
rainer
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Alter Furz der gerne und oft den Faden verliert.
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Re: Schäumendes Öl
...und ich dachte immer, RevTech soll so gut sein 
Naja, dann werde ich mich wohl auch umorientieren müssen.
Danke und Gruß
Norbert
Naja, dann werde ich mich wohl auch umorientieren müssen.
Danke und Gruß
Norbert
Re: Schäumendes Öl
Moin,
eine Erklärung für das Aufschäumen würd mich auch interessieren.
Ich kenne das Phänomen auch von meinem 50er Einbereichsöl (Hersteller Q8 ).
Eine Erklärung wäre vielleicht ein geringe Ölmenge im Kreislauf -kleiner Tank bzw. geringe Füllmenge, beides trifft bei mir allerdings nicht zu.
Gruß
Landmark
eine Erklärung für das Aufschäumen würd mich auch interessieren.
Ich kenne das Phänomen auch von meinem 50er Einbereichsöl (Hersteller Q8 ).
Eine Erklärung wäre vielleicht ein geringe Ölmenge im Kreislauf -kleiner Tank bzw. geringe Füllmenge, beides trifft bei mir allerdings nicht zu.
Gruß
Landmark
„Ich denke nicht, dass meine Lieder alle so traurig sind. Ich habe ein paar, die nicht traurig sind – die sind nur hoffnungslos.“ – Townes Van Zandt
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https://www.youtube.com/watch?v=A6lXAGli3JU
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Re: Schäumendes Öl
moin zusammen !
was soll ich nun dazu sagen...alle öle schäumen in der regel kurz etwas auf, nach dem erststart, nach öl und filterwechsel oder langer standzeit. ich glaube das ist schon so, seit die companie mit trockensumpf fährt. da wir ja alle wälzgelagerte motoren fahren ist es nicht soooo tragisch, solange es die hydros nicht ganz leer gedrückt hat. ich fahre an all meinen motoren leicht transparente teflon- ölleitungen zu den rockerboxen und hatte dort nie schaumbildung, wärend es im öltank noch etwas schäumte, was bedeutet, das druckseitig dieses phänomen kaum zu beobachten ist. nach einigen minuten im betrieb verschwinden die bläschen im öl. wir fahren ja alle recht dickes öl, ob mehr- oder einbereich ist egal. macht einfach den versuch und gebt in eine schüssel 1/2 liter kaltes öl und schlagt es mit dem schneebesen auf, ihr werdet euch wundern, wie lange es zum teil braucht bis alle luftblasen draussen sind. bei 80°C heissem öl geht das unglaublich schnell. unter druck noch schneller !!
gruss zottel
was soll ich nun dazu sagen...alle öle schäumen in der regel kurz etwas auf, nach dem erststart, nach öl und filterwechsel oder langer standzeit. ich glaube das ist schon so, seit die companie mit trockensumpf fährt. da wir ja alle wälzgelagerte motoren fahren ist es nicht soooo tragisch, solange es die hydros nicht ganz leer gedrückt hat. ich fahre an all meinen motoren leicht transparente teflon- ölleitungen zu den rockerboxen und hatte dort nie schaumbildung, wärend es im öltank noch etwas schäumte, was bedeutet, das druckseitig dieses phänomen kaum zu beobachten ist. nach einigen minuten im betrieb verschwinden die bläschen im öl. wir fahren ja alle recht dickes öl, ob mehr- oder einbereich ist egal. macht einfach den versuch und gebt in eine schüssel 1/2 liter kaltes öl und schlagt es mit dem schneebesen auf, ihr werdet euch wundern, wie lange es zum teil braucht bis alle luftblasen draussen sind. bei 80°C heissem öl geht das unglaublich schnell. unter druck noch schneller !!
gruss zottel