Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Moderator: Gerry
Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Hallo Beisammen,
wieder ein Beispiel von Abzocke in der Eurokrise unserer Nachbarländer:
REGIERUNGSPRÄSIDIUM FREIBURG LANDESPOLIZEIDIREKTION
Bindestrich für € 500 zu vergeben.
Achtung bei Fahrten ins Ausland; der kleine Bindestrich auf dem Kennzeichen kann teuer werden.
Datum 13. August 2012
Unsere europäischen Nachbarn sind findig. Bußgelder in Italien und Österreich für „falsche“ Zulassungsbescheinigungen.
Seit kurzem werden deutsche Kraftfahrer mit Euro-Kennzeichen im Ausland mit Bußgeldern belegt, wenn in der Zulassungsbescheinigung der automatisiert eingedruckte Bindestrich noch vorhanden ist, obwohl er auf den neuen Euro-Kennzeichenfehlt.
Bekannt sind Fälle aus Österreich und Italien, wo Bußgelder bis 500 € kassiert wurden. Wer noch ein altes Kennzeichen hat, ist nicht betroffen. Seit dieses Verhalten der ausländischen Behörden bekannt ist, werden bei der Zulassungsstelle neue Zulassungspapiere generell ohne Bindestrich ausgestellt. Bei Umschreibungen erkundigt sich die Zulassungsstelle, welche Art von Schildern angebracht ist, und stellt die Papiere entsprechend aus.
Die Rechtslage indes ist eindeutig:
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat bestätigt, "dass das Kennzeichen in der Zulassungsbescheinigung mit oder ohne Trennungsstrich geschrieben sein kann. Beide Schreibweisen sind gleichberechtigt gültig. Aber es muss mit dem Kennzeichen zusammen passen. Also entweder beide weisen den Bindestrich aus (alte Art) oder beide weisen keinen Bindestrich auf (neue Art).
Auf einen Zulassungsfehler kann man sich in der Regel nicht berufen. Das Bußgeld bleibt am Fahrer bzw. Halter des Fahrzeugs hängen.
Wer sich umfangreicher informieren möchte, wird im Internet fündig. Die Foren sind dort voll von Betroffenenberichten und länderspezifischen Unterschieden.
So soll in Belgien der selbe Verstoß wenigstens „nur“ €200 kosten, während Österreich und Italien mit € 500 da sehr kräftig zulangen.
Unser Rat: Wer ein Euro-Kennzeichen hat (neue Art ohne Bindestrich) und ins Ausland reisen will, sollte seine Zulassungspapiere überprüfen. Wenn in den Papieren der Bindestrich noch enthalten ist, empfiehlt sich der Weg zur Zulassungsstelle. Dort wird die Änderung in der Regel zum Materialpreis (1 €) durchgeführt.
Und noch ein Tipp: Es wird schwerlich nachweisbar sein, dass der Zulassungsbeamte einen Zulassungsfehler begangen haben soll; das Abwälzen der Strafe aus dem Ausland auf die Behörde wird in aller Regel nicht funktionieren. Das macht die Sache im Einzelfall extrem ärgerlich und treibt den Blutdruck hoch – aber vorsorgen muss wohl jeder Auslandsreisende selbst.
Quellen:
Dietmar Matteis, Polizeidirektion Freudenstadt
Und weiter Landratsamt Tübingen unter
http://www.kreistuebingen.de/,Lde/Kfz_Z ... telle.html
Gez.: Norbert Becker
Grüsse. Cheese.
If you find that Fuck is funny - Fuck yourself and save your Money
wieder ein Beispiel von Abzocke in der Eurokrise unserer Nachbarländer:
REGIERUNGSPRÄSIDIUM FREIBURG LANDESPOLIZEIDIREKTION
Bindestrich für € 500 zu vergeben.
Achtung bei Fahrten ins Ausland; der kleine Bindestrich auf dem Kennzeichen kann teuer werden.
Datum 13. August 2012
Unsere europäischen Nachbarn sind findig. Bußgelder in Italien und Österreich für „falsche“ Zulassungsbescheinigungen.
Seit kurzem werden deutsche Kraftfahrer mit Euro-Kennzeichen im Ausland mit Bußgeldern belegt, wenn in der Zulassungsbescheinigung der automatisiert eingedruckte Bindestrich noch vorhanden ist, obwohl er auf den neuen Euro-Kennzeichenfehlt.
Bekannt sind Fälle aus Österreich und Italien, wo Bußgelder bis 500 € kassiert wurden. Wer noch ein altes Kennzeichen hat, ist nicht betroffen. Seit dieses Verhalten der ausländischen Behörden bekannt ist, werden bei der Zulassungsstelle neue Zulassungspapiere generell ohne Bindestrich ausgestellt. Bei Umschreibungen erkundigt sich die Zulassungsstelle, welche Art von Schildern angebracht ist, und stellt die Papiere entsprechend aus.
Die Rechtslage indes ist eindeutig:
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat bestätigt, "dass das Kennzeichen in der Zulassungsbescheinigung mit oder ohne Trennungsstrich geschrieben sein kann. Beide Schreibweisen sind gleichberechtigt gültig. Aber es muss mit dem Kennzeichen zusammen passen. Also entweder beide weisen den Bindestrich aus (alte Art) oder beide weisen keinen Bindestrich auf (neue Art).
Auf einen Zulassungsfehler kann man sich in der Regel nicht berufen. Das Bußgeld bleibt am Fahrer bzw. Halter des Fahrzeugs hängen.
Wer sich umfangreicher informieren möchte, wird im Internet fündig. Die Foren sind dort voll von Betroffenenberichten und länderspezifischen Unterschieden.
So soll in Belgien der selbe Verstoß wenigstens „nur“ €200 kosten, während Österreich und Italien mit € 500 da sehr kräftig zulangen.
Unser Rat: Wer ein Euro-Kennzeichen hat (neue Art ohne Bindestrich) und ins Ausland reisen will, sollte seine Zulassungspapiere überprüfen. Wenn in den Papieren der Bindestrich noch enthalten ist, empfiehlt sich der Weg zur Zulassungsstelle. Dort wird die Änderung in der Regel zum Materialpreis (1 €) durchgeführt.
Und noch ein Tipp: Es wird schwerlich nachweisbar sein, dass der Zulassungsbeamte einen Zulassungsfehler begangen haben soll; das Abwälzen der Strafe aus dem Ausland auf die Behörde wird in aller Regel nicht funktionieren. Das macht die Sache im Einzelfall extrem ärgerlich und treibt den Blutdruck hoch – aber vorsorgen muss wohl jeder Auslandsreisende selbst.
Quellen:
Dietmar Matteis, Polizeidirektion Freudenstadt
Und weiter Landratsamt Tübingen unter
http://www.kreistuebingen.de/,Lde/Kfz_Z ... telle.html
Gez.: Norbert Becker
Grüsse. Cheese.
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Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
hallo,
wenn das alles nicht so furchtbar ätzend und niederträchtig wäre, würde man sich wahrscheinlich denken: wenigstens sind es nicht immer nur die deutschen behörden, die auf solche ideen kommen.
aber mal im ernst: was heisst das für motorradfahrer, die in der regel zweiweilige kennzeichen haben? in meinem fahrzeugschein ist seit 20 jahren der bindestrich eingetragen; mein mopedkennzeichen (alte zulassung) hatte diesen bindestrich nie, weil das ortskennzeichen oben steht und die nachfolgenden buchstaben in der unteren zeile folgen. da ist bisher niemand auf eine solch bescheuerte idee gekommen. muss ich mir jetzt sorgen machen?
gruß philipp
wenn das alles nicht so furchtbar ätzend und niederträchtig wäre, würde man sich wahrscheinlich denken: wenigstens sind es nicht immer nur die deutschen behörden, die auf solche ideen kommen.
aber mal im ernst: was heisst das für motorradfahrer, die in der regel zweiweilige kennzeichen haben? in meinem fahrzeugschein ist seit 20 jahren der bindestrich eingetragen; mein mopedkennzeichen (alte zulassung) hatte diesen bindestrich nie, weil das ortskennzeichen oben steht und die nachfolgenden buchstaben in der unteren zeile folgen. da ist bisher niemand auf eine solch bescheuerte idee gekommen. muss ich mir jetzt sorgen machen?
gruß philipp
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Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Hi,
der ADAC schreibt in gleicher Weise auf seiner Homapage über dieses Thema.
Beim AvD wird diese Info in einer Pressemitteilung als Gerücht bezeichnet.
Vielleicht eine "Ente" aus der Reihe "Sommerloch ??"
Gruss. Cheese.
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Beim AvD wird diese Info in einer Pressemitteilung als Gerücht bezeichnet.
Vielleicht eine "Ente" aus der Reihe "Sommerloch ??"
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- SuperGauzy
- Beiträge: 3475
- Registriert: 30.01.2007, 14:27
- Wohnort: Bielefeld
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Mir egal! Ich fahre einfach nicht in Länder die mir schon mit Gerüchten die Lust auf's Fahren nehmen.
In dem einen Land brauchste Röhrchen zum Pusten, im anderen 'ne Warnweste, im nächsten Verbandskasten, von der ECE-Zulassung für den Helm mal ganz abgesehen...
Soviel Platz hab ich ja gar nicht, wenn ich 'ne Europa-Rundreise machen will.
Frankreich, Österreich, Schweiz, Italien... alles für mich gestorben!
In dem einen Land brauchste Röhrchen zum Pusten, im anderen 'ne Warnweste, im nächsten Verbandskasten, von der ECE-Zulassung für den Helm mal ganz abgesehen...
Soviel Platz hab ich ja gar nicht, wenn ich 'ne Europa-Rundreise machen will.
Frankreich, Österreich, Schweiz, Italien... alles für mich gestorben!
SuperGauzy

Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Hallo Gauzy,
in diese Länder würde ich schon fahren, mit ner Panzerarmee - zwecks Rückeroberung!
Aber vielleicht schafft Angie das ja auf eine ganz andere Art.
Gruß, Christian
in diese Länder würde ich schon fahren, mit ner Panzerarmee - zwecks Rückeroberung!
Aber vielleicht schafft Angie das ja auf eine ganz andere Art.
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Lieber nen Shovel-Vibrator als nen TC-Staubsauger
Kicker rules!
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-
superglide
- Beiträge: 318
- Registriert: 16.11.2007, 11:11
- Wohnort: Saar/Pfalz
- Kontaktdaten:
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
ja klar in dem wir alle "guten" Dinge aus der EU übernehmen, ja nee is klar.Christian hat geschrieben:
Aber vielleicht schafft Angie das ja auf eine ganz andere Art.
Gruß, Christian
Gruß Karl
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Hi Christian,Christian hat geschrieben: in diese Länder würde ich schon fahren, mit ner Panzerarmee - zwecks Rückeroberung!
das ist nicht wirklich lustig!
Auch nicht mit Smiley.
Gruss
Lalli
... and don't forget to boogie!
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
..... wer noch an Panzerarmeen glaubt oder von ihnen träumt, schläft eh sehr tief und fest seit vielen Jahren.
Aber zum Thema "Alkotest" in Froggyland kann ich aus erster Hand berichten das weder in der Pikardie noch in der Normandie selbige käuflich zu erwerben sind vor dem Oktober - ausverkauft.
Die haben dort so granatenmäßig in die Röhren gepustet, das alle Lager leer und die Hersteller überfordert sind (es gibt offensichtlich eine offizielle Preisfestlegung für die Teile, die es wenig lukrativ macht sie herzustellen).
Drei Apotheken haben mir die gleiche Geschichte erzählt und daher ist dies Jahr erstmal nix mit den Alkotestern.
Ein Franzose meinte, das das ja kein Wunder ist, wenn man vor jeder Fahrt testen muss, braucht man von den Dingern mehr als Klopapier.
Ab Mittag hat der örtliche Mann eben schon ein paar Schluck Land-Wein drin und vor der Fahrt wird halt geguckt obs noch geht.
Ruck zuck ist der Vorrat weg.
Die Gendarmerie habe ich dazu zum Glück nicht interviewen müssen, aber die Geschichte dort ist eh so, das es das Gesetz gibt, aber eben auch das Leben und die Franzosen machen sich gar keinen Kopp um sowas und leben einfach weiter.
Und wer freiwillig mit ner Harley zu den Schluchtenräubern oder den Spagetties fährt, ist doch selber Schuld.
Wir haben doch in Europa soviele schöne Ecken mit vernünftiger Bevölkerung, einer passenden öffentlichen Hand und gutem Wetter.
Was man einführen sollte wäre allerdings das gute alte "Wie du mir - so ich dir!" und Spezialkontrollen für alles auf Rädern aus solchen Ländern.
Volle Kontrolle: "Damit Sie sich wie zuhause fühlen!" und dann einfach nicht bestrafen mit den Worten "Damit Sie sich wie in Deutschland fühlen!".
Würde uns doch gut stehen soviel Großzügigkeit und Gelassenheit, finde ich.
Gruß. Maruski
Aber zum Thema "Alkotest" in Froggyland kann ich aus erster Hand berichten das weder in der Pikardie noch in der Normandie selbige käuflich zu erwerben sind vor dem Oktober - ausverkauft.
Die haben dort so granatenmäßig in die Röhren gepustet, das alle Lager leer und die Hersteller überfordert sind (es gibt offensichtlich eine offizielle Preisfestlegung für die Teile, die es wenig lukrativ macht sie herzustellen).
Drei Apotheken haben mir die gleiche Geschichte erzählt und daher ist dies Jahr erstmal nix mit den Alkotestern.
Ein Franzose meinte, das das ja kein Wunder ist, wenn man vor jeder Fahrt testen muss, braucht man von den Dingern mehr als Klopapier.
Ab Mittag hat der örtliche Mann eben schon ein paar Schluck Land-Wein drin und vor der Fahrt wird halt geguckt obs noch geht.
Ruck zuck ist der Vorrat weg.
Die Gendarmerie habe ich dazu zum Glück nicht interviewen müssen, aber die Geschichte dort ist eh so, das es das Gesetz gibt, aber eben auch das Leben und die Franzosen machen sich gar keinen Kopp um sowas und leben einfach weiter.
Und wer freiwillig mit ner Harley zu den Schluchtenräubern oder den Spagetties fährt, ist doch selber Schuld.
Wir haben doch in Europa soviele schöne Ecken mit vernünftiger Bevölkerung, einer passenden öffentlichen Hand und gutem Wetter.
Was man einführen sollte wäre allerdings das gute alte "Wie du mir - so ich dir!" und Spezialkontrollen für alles auf Rädern aus solchen Ländern.
Volle Kontrolle: "Damit Sie sich wie zuhause fühlen!" und dann einfach nicht bestrafen mit den Worten "Damit Sie sich wie in Deutschland fühlen!".
Würde uns doch gut stehen soviel Großzügigkeit und Gelassenheit, finde ich.
Gruß. Maruski
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
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- Don Rocket
- Beiträge: 1794
- Registriert: 14.08.2012, 12:47
- Wohnort: Paris
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Jo haste Recht Maruski,
offiziell heisst es hier, dass die Dinger auf lange Zeit ausverkauft sind, ich hab jedenfall noch keins und das wird sich auch vorerst nicht aendern.
Total geil ist auch, dass den Herren jetzt erst aufgegangen ist, dass die Dinger giftige Stoffe enthalten und sie sich damit ein massives Entsorgungsproblem eingehandelt haben. Da hat vorher einfach keiner dran gedacht.
Genau aus diesem Grund sollte man die Alkotester auch fern von Kindern halten.
Wie auch immer, die Nummer erinnert ganz stark an einen Schildbuergerstreich, aber schoen zu sehen, dass nicht nur die Deutschen so was drauf haben.
Salut
Didier
offiziell heisst es hier, dass die Dinger auf lange Zeit ausverkauft sind, ich hab jedenfall noch keins und das wird sich auch vorerst nicht aendern.
Total geil ist auch, dass den Herren jetzt erst aufgegangen ist, dass die Dinger giftige Stoffe enthalten und sie sich damit ein massives Entsorgungsproblem eingehandelt haben. Da hat vorher einfach keiner dran gedacht.
Genau aus diesem Grund sollte man die Alkotester auch fern von Kindern halten.
Wie auch immer, die Nummer erinnert ganz stark an einen Schildbuergerstreich, aber schoen zu sehen, dass nicht nur die Deutschen so was drauf haben.
Salut
Didier
Chrome won't bring you home
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Hi,
da inzwischen das ganz oben behandelte Thema in allen Medien heftig auseinander genommen worden ist, glaube ich inzwischen tatsächlich, dass es eine "Zeitungs-Ente" fürs sonnige Sommerloch ist.
Grüsse. Cheese.
http://www.adac.de/infotestrat/adac-im- ... ageId=6729
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da inzwischen das ganz oben behandelte Thema in allen Medien heftig auseinander genommen worden ist, glaube ich inzwischen tatsächlich, dass es eine "Zeitungs-Ente" fürs sonnige Sommerloch ist.
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Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Hi Markus,maruski hat geschrieben:... granatenmäßig ...
aber unsere Sprache ist doch mächtich
durchwirkt aus jenem Bereich, gelle?
Gruss
Lalli
... and don't forget to boogie!
- Kupferkessel
- Beiträge: 377
- Registriert: 05.02.2007, 20:08
- Kontaktdaten:
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Die da wären???brauch da noch Anregungen fürs nächste Jahrmaruski hat geschrieben:.
Und wer freiwillig mit ner Harley zu den Schluchtenräubern oder den Spagetties fährt, ist doch selber Schuld.
Wir haben doch in Europa soviele schöne Ecken mit vernünftiger Bevölkerung, einer passenden öffentlichen Hand und gutem Wetter.
Gruß. Maruski
Grüße
-
Shovel1978
- Beiträge: 519
- Registriert: 27.10.2008, 19:06
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Polen hat schöne Ecken.Kupferkessel hat geschrieben:Die da wären???brauch da noch Anregungen fürs nächste Jahrmaruski hat geschrieben:.
Und wer freiwillig mit ner Harley zu den Schluchtenräubern oder den Spagetties fährt, ist doch selber Schuld.
Wir haben doch in Europa soviele schöne Ecken mit vernünftiger Bevölkerung, einer passenden öffentlichen Hand und gutem Wetter.
Gruß. Maruski![]()
Grüße
- springerjunkie
- Beiträge: 97
- Registriert: 14.10.2009, 09:13
- Wohnort: Allgäuschwaben
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
servus,
habe aufgrund unserer Nähe zu Österreich eine schriftliche Anfrage an unser Landratamt gemacht.
Werde berichten was als Antwort kommt bzw. ob die davon wissen.
Schön wenn jemand in der Mitte von D oder in Norddeutschland wohnt. Da hat kann man diese Länder leicht meiden.
Wer aber grenznah wohnt, ist in seiner Bewegungsfreiheit sehr stark eingeschränkt wenn er Ö und I von der Landkarte streicht.
Es läßt sich hier fast nicht vermeiden die Grenzen zu überfahren. Zumal man es oft gar nicht mehr merkt, weil ja die Grenzposten weg sind.
Bei Ausfahrten wechseln wir oft mehrfach von D nach A und umgekehrt.

habe aufgrund unserer Nähe zu Österreich eine schriftliche Anfrage an unser Landratamt gemacht.
Werde berichten was als Antwort kommt bzw. ob die davon wissen.
Schön wenn jemand in der Mitte von D oder in Norddeutschland wohnt. Da hat kann man diese Länder leicht meiden.
Wer aber grenznah wohnt, ist in seiner Bewegungsfreiheit sehr stark eingeschränkt wenn er Ö und I von der Landkarte streicht.
Es läßt sich hier fast nicht vermeiden die Grenzen zu überfahren. Zumal man es oft gar nicht mehr merkt, weil ja die Grenzposten weg sind.
Bei Ausfahrten wechseln wir oft mehrfach von D nach A und umgekehrt.
Grüße Alex
man sieht sich immer 2 x im Leben . . .
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- springerjunkie
- Beiträge: 97
- Registriert: 14.10.2009, 09:13
- Wohnort: Allgäuschwaben
Re: Die neue Einnahmequelle unserer EU-Nachbarn
Da ist sie schon die Antwort: 
Sehr geehrte Frau XXXXXX,
vielen Dank für Ihre Mail. Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen:
Es ist nach unserem heutigem Stand in ganz Deutschland kein konkreter Fall bekannt, dass irgendwelche Probleme im Ausland auftreten könnten wenn der Bindestrich in der Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. im Fahrzeugschein vorhanden ist. Wir gehen davon aus, dass entsprechende Veröffentlichungen nicht zutreffen oder aber Entscheidungen getroffen wurden, die rechtlich nicht haltbar sind.
Beide Schreibweisen sind rechtskonform, d. h. es liegt kein Verschulden der Zulassungsstelle vor, der Umtausch erfolgt somit auf freiwilliger Basis. Wenn ein Fahrzeughalter bereits eine Zulassungsbescheinigung Teil I besitzt, so ist der Umtausch für den Halter kostenlos. Wenn es sich um alte Fahrzeugpapiere (Fahrzeugbrief und -schein) handelt, so hat der Halter lediglich die Kosten für die Zulassungsbescheinigung Teil II (3,60 €) und für die Anpassung der Technikdaten an die neue Zulassungsbescheinigung (5,10 €) zu begleichen.
Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bei Fragen können Sie sich gerne wieder an mich wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Frau XXXXXX,
vielen Dank für Ihre Mail. Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen:
Es ist nach unserem heutigem Stand in ganz Deutschland kein konkreter Fall bekannt, dass irgendwelche Probleme im Ausland auftreten könnten wenn der Bindestrich in der Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. im Fahrzeugschein vorhanden ist. Wir gehen davon aus, dass entsprechende Veröffentlichungen nicht zutreffen oder aber Entscheidungen getroffen wurden, die rechtlich nicht haltbar sind.
Beide Schreibweisen sind rechtskonform, d. h. es liegt kein Verschulden der Zulassungsstelle vor, der Umtausch erfolgt somit auf freiwilliger Basis. Wenn ein Fahrzeughalter bereits eine Zulassungsbescheinigung Teil I besitzt, so ist der Umtausch für den Halter kostenlos. Wenn es sich um alte Fahrzeugpapiere (Fahrzeugbrief und -schein) handelt, so hat der Halter lediglich die Kosten für die Zulassungsbescheinigung Teil II (3,60 €) und für die Anpassung der Technikdaten an die neue Zulassungsbescheinigung (5,10 €) zu begleichen.
Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bei Fragen können Sie sich gerne wieder an mich wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Grüße Alex
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