Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

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Moderator: Gerry

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shoveling man
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Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von shoveling man »

Hai zusammen,

hab ich grad im Netz gefunden:

http://www.spiegel.de/kultur/kino/easy- ... 92291.html

Hieß es nicht immer, dass die originale Maschine schon kurz nach Drehende vesrchollen ging :?:

Grüßle
Harry
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SHOVEL-DUDE
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von SHOVEL-DUDE »

schade schade ich war letztes we auf dem hills run...
also kann ich leider nicht mitbieten :roll:
so long
dude
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Gerry
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Gerry »

Ich fand das Ding schon immer scheisse. Und den Film auch. - So. :-)

Gruß,
Gerry
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Arthur
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Arthur »

Mensch Gerry,

ich dachte schon, ich hätte was an der Klatsche. Beim wiederholten Schauen des Films (als Biker muss man ja mitreden können) bin ich immer eingeschlafen.

Meine Aversion gegen den Film hat sich manifestiert, als ab den 90’er Jahren ältere Herren was vom Jugendtraum und Easy Rider gefaselt haben, um ihrer Midlifecrisis ein Alibi zu verpassen.

Nebenbei: Für mich war Jack Nicholson der heimliche Star des Films.

Gruß Arthur
maruski
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von maruski »

Uhi Gerry, das sind mal echt harte Worte.

Ich finde ja den Film extrem vielschichtig und alleine als Zeitdokument sehr interessant.
Er ist selbst nach bestimmt 50. Mal sehen immer in den Details wieder neu für mich, da ich dort Botschaften aus der Vergangenheit sehe, die dem Denken in der Gegenwart nicht schaden.

Die Geschichte, die durch die Bilder in einem oberflächlichen Zusammenhang erzählt wird, ist natürlich etwas simpel und sicherlich so zu werten wie du es machst.
Und der "Kult", der um diese oberflächliche Storry gehyped wird, nervt teilweise schon gewaltig.
Alles was cool sein soll ist EasyRider.

Aber die zweite Geschichte, die durch die benutzen Symbole in den einzelnen Szenen erzählt wird, ist sehr tiefgründig.

Ich habe ja (nach Lektüre von sehr viel englischer Begleitliteratur) den Verdacht, das weder Hopper noch Fonda (die eher flachköpfig Radau machen wollten), sondern der echte Drehbuchautor Terry Southern (Wiki : http://de.wikipedia.org/wiki/Terry_Southern) diese symbolische Geschichte in der Storry bewusst versteckt hatte.
Den haben die dann auch klassisch ausgebootet und aus dem subtilen Kunstwerk (Originaldrehbuch) dann ein Stück passender Popkultur gemacht.

Gleiches gilt für die beiden (eigentlich vier oder fünf) Bikes, die von schwarzen Mechanikern (Cliff Vaughs und Benjamin Hardy) aus kaputten Polizeimaschinen und günstigen Teilen zusammengekloppt wurden, um die symbolische Botschaften der einzelnen Szenen, ebenfalls durch symbolische Übertreibungen und versteckte wie offensichtlichen Botschaften gekennzeichnet, zu verbinden.

Dazu dann die dritte Geschichte, die durch die verwendete Musik, in beinahe irrealer Passgenauigkeit mit den Bildern/Einstellungen/Beleuchtung und Schnitt als durchgehende Kulturkritik erzählt wird.

Es kommt bei dem Film darauf an mit welchen Erwartungen und welchen Meinungen (also den Vorurteilen) man ihn sieht.

Entsprechend vorgezinkt wird daraus dann ein Konzert der abgefahrenen Sequenzen, von denen mir einige aber auch immer noch eher skuril und unerklärlich (ja schwer unpassend) vorkommen.
Aber ich bin ja auch kein Amerikaner, der in den späten 50ern oder frühen 60ern seine Sekundärsozialisation in der damaligen Gesellschaft komplettiert hat und daher alle kulturell relevanten Botschaften bewusst (Verstand) oder unbewusst (Gefühl) dekodieren kann.

Fonda hatte mal gar keine Scheckung von dem was er da gemacht hat und konnte nicht mal richtig Motorrad fahren. Privat kotzte ihn, als Söhnchen aus reichem Elternhaus, das alles an und er war bei den Dreharbeiten sehr genervt von dem Bike.
Später dann änderte er seine Erinnerungen und zog sich den Schuh über, der ihm nie gepasst hat (siehe den peinlichen Wild Hog Auftritt oder in Ghost Rider).
Hopper mochte zwar das Motorradfahren auch privat, aber nicht mit den schweren unpraktischen Harleys.

Der spätere Mann aus den Bergen (Dan Haggarty) war damals gar kein Schauspieler (Kollege), sondern wurde angeheuert (unbezahlt), um die Hocker zu starten und kam nur durch seine sympathisches Wesen und passende Erscheinung bei der Hippie-Szene mit ins Bild.
Geschenkt oder bezahlt hat der dafür nie was bekommen.
Von wem auch?
Da er die Hocker "betreut" hat, lag es nahe sie ihm anzudichten, nachdem die Chaostruppe zum Ende hin alle Fäden aus den Händen verlor und nahezu Anarchie herrschte (Hopper ist zeittypisch klassisch abgedreht) und nach dem Erfolg die Fragen da waren.

Der unerwartete Erfolg hat dann die Geschichte so verändert, wie sie heute daherkommt.
Und das esjetzt ein total bekloppt überteuertes Originalbike geben soll? Passt doch zu dem Zirkus.

Mein abgefahrenstes Mal "Easy Rider" war Nachts auf nem Heuballen beim Wernerrennen in Hartenholm, nachdem ich die Schroeder Road Show gesehen hab und BAP mal echt scheiße fand.
Der "Easy Rider Film" in der Kullisse dort hat mir damals die Nacht gerettet.
War noch einer hier aus dem Forum vor Ort (hab einige alte Harleys dort gesehen - selber fuhr ich da noch ne olle mattschwarze, handgesprayte Z)?

Auch habe ich mal Anfang der 90er auf den Florida Keys, in so ner fiesen Fischerspelunke mit absoluten Nichtbikern (Fischern und anderem Gesockse) den Film gesehen und werde nie vergessen wie die Oldtimer dann anfingen einzelne Szenen mit "Real Storrys" aus ihrem Leben zu kommentieren.
Die haben Parallelen zwischen Film und ihren privaten Erinnerungen aufgemacht, die absolut abgefahren waren.
Amis sehen da mehr als wir.

Scheiße ist ein hartes Wort Gerry.
Der Zugang zu dem Film ist immer nur so, wie man es sich vornimmt, bzw. man sieht, was man sehen will.

Gruß vom Wiesenrand
Maruski
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kickstartworks
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von kickstartworks »

@maruski:
du hast den film verstanden bzw versucht ihn zu verstehen und die botschaften, die darin enthalten sind. wir kleinkarierten deutschen, die den krieg verlohren haben und nichts zu tun hatten, ausser das wirtschaftswunder weiter am laufen zu halten, konnten/können diesen film nicht verstehen. niemand hier kannte die gesellschaftlichen strukturen in usa und wusste nur von vietnam, mlk, mondlandung aus dem radio und fernsehn. eventuell noch ein paar von woodstock.
aber egal. wir sind wir und die sind die.....ist schon ok so.....und der film ist kunst.
danke für den schönen text von dir !!
gruss zottel
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Gerry
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Gerry »

Moin!

Maruski...ich wußte beim Schreiben meiner ausführlichen und tiefgründigen Aussage das Du was dazu schreiben wirst. :-) Ich glaube das Thema Easy Rider haben wir irgendwann in der Vergangenheit auch schon mal ausgiebig hier diskutiert. Natürlich sind mir die gesellschaftskritischen Hintergründe und all das was man in den Film interpretieren kann bekannt. - Aber trotzdem bin ich damals, nach durchzechten und matschigen Rockerwochenenden gerne dabei eingeschlafen. Bevorzugt spätestens als die Uhren weggeworfen wurden. Aufgewacht vom Schuss am Ende und froh die LSD-Szene auf dem Friedhof nicht nochmal ertragen zu müssen. :-)

Wild Hogs, Baby!
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trybear
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von trybear »

Moin,
mir war damals die handlung vom film erstmal jucke, habe ich eh nicht sooo kapiert !!
als teenager lag die begeisterung alleine bei den bikes und den landschaften als kulisse, da öffneten sich für mich ganz neue horizonte.
wäre der film nicht gewesen, wer weiß wo mein interesse dann gelandet wäre?!?
deshalb ist und bleibt der film für mich auf ne gewisse art und weise kult.
als der film bei uns im kino anlief, war ich glaub 2 o.3x hintereinander drin, und habe dann sogar noch die originalen kinoplakate abgestaubt, wollte irgendwann nen fantic chopper, da der motorradführerschein noch weit weg war.
ja, genau so wars auch bei mir, nur dass das Moped ne Garelli Bonanza war :wink:

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gruß
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shoveling man
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von shoveling man »

...tief drin steckt doch in jedem von uns ein kleiner "Easy-Rider" :mrgreen:
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holzlenker
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von holzlenker »

Servus,

ich sehe das wie Gerry...mir fehlt einfach der intellektuelle Zugang zu den Botschaften...

War damals, hinter der Mauer hockend, schon Schaf auf den Film...

Als ich ihn dann endlich sehen durfte...ich war wohl wie viele andere auch...einfach zu müde 8)

Habe bestimmt 10 Anläufe gebraucht und bin mir nicht mal sischer ob ich ihn je Gans gesehen hab...

Die Karre vom Hopper finde ich aba imma noch Keil!

Und der Scheck Niggelsen war damals schon rischtisch geil.

Ciao Lutz
Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen. (Walter Röhrl)
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ron
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von ron »

trybear hat geschrieben:Moin,
mir war damals die handlung vom film erstmal jucke, habe ich eh nicht sooo kapiert !!
als teenager lag die begeisterung alleine bei den bikes und den landschaften als kulisse, da öffneten sich für mich ganz neue horizonte.
wäre der film nicht gewesen, wer weiß wo mein interesse dann gelandet wäre?!?
deshalb ist und bleibt der film für mich auf ne gewisse art und weise kult.
als der film bei uns im kino anlief, war ich glaub 2 o.3x hintereinander drin, und habe dann sogar noch die originalen kinoplakate abgestaubt, wollte irgendwann nen fantic chopper, da der motorradführerschein noch weit weg war.
ja, genau so wars auch bei mir, nur dass das Moped ne Garelli Bonanza war :wink:

Bild

gruß
haha, geil! - so hats nach diversen Fahrradumbauten bei mir auch angefangen: Garelli Mini Cross. War ziemlich ähnlich, bloß mit Stoppelreifen, höheren Kotflügeln und Auspuff rechts. Damit habe ich mit 12 das Mopedfahren gelernt. -sorry, hat mitn ursprünglichen Thema nichts zu tun.
Zum Film: war doch irgendwie aus dem Leben gegriffen. Motorradler, speziell mit Chopper, waren prinzipiell als Rocker und Asoziale abgestempelt. Zumindest als notorische Verkehrsrowdies. Dementsprechend verhielten sich auch die Bullen in Österreich.
In England war das anders, selbst Senioren waren Motorradfreundlich, machten Platz zum überholen usw. Nur in der Nähe von New Forest, Nähe Kent Custom Show gabs Ortschaften die "No Bikers" auf die Straßen gepinselt hatten und wir nicht mal ein Bier bekamen. (Hatten wohl schlechte Erfahrungen gemacht)
Ich finde, es hat sich in den letzten 30 Jahren dsbzgl. einiges zum Positiven verändert. Vielleicht weil mittlerweile die HOG Fuzzies Anwälte, Ärzte oder sonstige Honourables sind.
Dass das Bike das Original ist, bezweifle ich - s.a. Maruskis Beitrag. Andere behaupteten, dass der HAMC die Maschine hat....
...egal, für mich verkörperte der Film, wie auch "The Wild One" gelebte Freiheit, wovor sich der Normalbürger (selten berechtigt) fürchtete und dementsprechend mit Aggressivität reagierte. Gut, dass das heute nicht mehr so oft vorkommt - zumindest den Bikern gegenüber.
Gruß
Noch immer schwer erziehbar und unbeugsam.
Ansonsten:
Mechaniker, der; Subst.;(me/cha/ni/ker): Jemand der auf Grundlage ungenauer und irreführender Angaben Präzisionsratearbeit leistet.
s.a.: Hexer, Zauberer
Arthur
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Arthur »

Hallo ron,

du schreibst: … gelebte Freiheit, wovor sich der Normalbürger (selten berechtigt) fürchtete und dementsprechend mit Aggressivität reagierte.

Und genau diese „Normalbürger“ kaufen sich seit 1990 eine HD und begründen dies unaufgefordert mit Easy Rider und Jugendtraum. Inflation!

Andere, die seit Jugend Zweirad fahren, entdecken nachträglich eine Message im Film. Ich bin eher ein älteres Semester hier, war schon 12 als der Film rauskam. Eine hochtrabende Message habe ich nicht entdeckt, mein Bonanza-Fahrrad hat aber trotzdem einen Ape und Vorverlegte für Bergabfahrten bekommen. Und an die Sissybar habe ich eine Decke geschnallt.

Jeder hat diesen Film anders verarbeitet.

Ich habe in den 90’ern ein Jahr in den USA gelebt und gearbeitet. Da war ich auch alleine mit Motorrädern unterwegs (auch mit meiner Pan, habe ich extra rüber gebracht). Erschossen hat mich keiner, aber die Erlebnisse waren besser als jeder Film. Es ist wichtiger eine eigene authentische Geschichte/Bindung zu HD zu haben, als in einem Kult-Film Symbolik und Message zu suchen und darüber zu diskutieren.

Und wenn man regelmäßig beim Schauen des Kult-Streifens einschläft, ist doch ok. Deshalb ist man nicht kleinkariert. Ich habe bei dem Film noch nie an Vietnam, Woodstock oder das deutsche Wirtschaftswunder gedacht. Mondlandung sowieso nicht, die kam nach der Uraufführung (live im TV gesehen).

Gruß Arthur
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trybear
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von trybear »

Hi ron,
Ich finde, es hat sich in den letzten 30 Jahren dsbzgl. einiges zum Positiven verändert. Vielleicht weil mittlerweile die HOG Fuzzies Anwälte, Ärzte oder sonstige Honourables sind.
ja, dass ne Menge Leute gemerkt haben, dass man mit uns, dem Malboro-Gefühl und den Zahnwälten n´Haufen Kohle machen kann..

wenn Du damals ( hört mich grad irgendwie an wie mein Vater früher ... :roll: ) als Mopedfahrer auf´n Camping gefahren bist, wurdst Du erstmal gemustert, ob Du auch genügend Kohle hast.

Heute liest Du überall "bikers welcome" . Die Zeiten ändern sich eben.

Nacht.
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SuperGauzy
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von SuperGauzy »

trybear hat geschrieben:Hi ron,
Ich finde, es hat sich in den letzten 30 Jahren dsbzgl. einiges zum Positiven verändert. Vielleicht weil mittlerweile die HOG Fuzzies Anwälte, Ärzte oder sonstige Honourables sind.
ja, dass ne Menge Leute gemerkt haben, dass man mit uns, dem Malboro-Gefühl und den Zahnwälten n´Haufen Kohle machen kann..

wenn Du damals ( hört mich grad irgendwie an wie mein Vater früher ... :roll: ) als Mopedfahrer auf´n Camping gefahren bist, wurdst Du erstmal gemustert, ob Du auch genügend Kohle hast.

Heute liest Du überall "bikers welcome" . Die Zeiten ändern sich eben.

Nacht.
Ja, die Zeiten ändern sich und mich ändern sie auch.
Mich kotzt fast die gesamte Mopedszene tierisch an. Bis auf ein paar nette Ausnahmen, geht mir der ganze Hype um Mopeds und Freiheitsgefühl mächtig auf den Sack. Mittlerweile schon so sehr, dass ich schon überlegt habe, meine Mopeds zu verscherbeln. Noch bin ich aber der Meinung, ich würde mich irgendwann drüber ärgern. Verkaufen kann man nur einmal.
SuperGauzy
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BenniGun
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von BenniGun »

moin Maruski, weil Du gerade Hartenholm angesprochen hast, hab da zwei bekannte die da wohnen, ziemlich abgedreht aber voll cool, einer heißt Bernhard der andere Henning, die waren bestimmt dabei :D :D :D :D
Grüße vom Fuße des Brocken
Roland
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