Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

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Moderator: Gerry

Panhead-Peter
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Panhead-Peter »

SuperGauzy hat geschrieben:
Ja, die Zeiten ändern sich und mich ändern sie auch.
Mich kotzt fast die gesamte Mopedszene tierisch an. Bis auf ein paar nette Ausnahmen, geht mir der ganze Hype um Mopeds und Freiheitsgefühl mächtig auf den Sack. Mittlerweile schon so sehr, dass ich schon überlegt habe, meine Mopeds zu verscherbeln. Noch bin ich aber der Meinung, ich würde mich irgendwann drüber ärgern. Verkaufen kann man nur einmal.
Gauzy bringt es auf den Punkt. Ich sehe das genau so. Zu 100%.

Was mich am meisten ankotzt sind dann noch die Leute die dir erzählen was dieses oder jedes Moped fürn "Style" ist und wer die oder die Gabel "erfunden" hat.............., dummes Zeug erzählen und selber zu blöd sind an ihrem Ofen zu schrauben. Dieses dumme rumgelaber, auf dicke Hose machen und wenn der Ofen kaputt ist oder sie liegen bleiben kriegen sie nix auf die Reihe. Dann geht das gejammer und geheule los. Und plötzlich stehen sie dann auf der Matte. Armseelig.

Gruß

Peter
Christian
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Christian »

Hallo Peter,

die Poser waren schon immer eine Bedrohung für eine gelebte Kultur. Aber irgendwann brauchen die wieder ein neues Spielzeug für die Selbstdarstellung. Dann sind sie weg und wir haben wieder unsere Ruhe.

Gruß, Christian
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butcher
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von butcher »

...

...ihr scheint ja mit eurem "Hass- Thread" ´ne komplett neue "Hass- Welle" losgetreten zu haben, dass sogar die Amis schon reagiert haben und sogar mit ´nem T- Shirt den allgemeinen "Hass- Trend" eingefangen haben:

http://ladyhump.bigcartel.com/product/k ... since-1969

:lol: :lol: :lol:

Gruß

Butcher
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flh75
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von flh75 »

Zur Vervollständigung: Das Bike ist für USD 1,6 Mio incl Aufgeld über die Theke gegangen....

Thomas
Panzer
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Panzer »

Der Typ sollte sich Mal in der Birne untersuchen lassen........
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Gerry
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von Gerry »

Panzer hat geschrieben:Der Typ sollte sich Mal in der Birne untersuchen lassen........
Ach Mann...ich wollte eben mein Geld mal für was Anständiges ausgeben. ;-)

Gruß,
Gerry

P.S.: Gabel, Fender und Benzintank im Captain America Style abzugeben :lol:
Shovel-Head.com - Teileshop:
https://www.kraftradteile.com

Gerry's BAKERy:
https://www.bakergetriebe.de
flh75
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von flh75 »

Gerry hat geschrieben:
P.S.: Gabel, Fender und Benzintank im Captain America Style abzugeben :lol:
So geht das nicht Gerry. Du mußt schon sagen, dass dir die Teile von Peter Fonda damals persönlich übergeben wurden.... Nur dann gibts reichlich Knete.
flh75
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von flh75 »

Wenn ihr die Links in meiner Blog Geschichte anklickt, gibt's ein paar Hintergrundinfos zu dem versteigerten Bike. Von wegen Original oder auch nicht. Allerdings nur für diejenigen, die des Englischen mächtig sind....

http://www.americancycles.blogspot.de/2 ... einer.html

Thomas
PS: ich wusste gar nicht, dass Freiheit so teuer ist....;-)
butcher
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von butcher »

flh75 hat geschrieben:Wenn ihr die Links in meiner Blog Geschichte anklickt, gibt's ein paar Hintergrundinfos zu dem versteigerten Bike. Von wegen Original oder auch nicht. Allerdings nur für diejenigen, die des Englischen mächtig sind....

http://www.americancycles.blogspot.de/2 ... einer.html

Thomas
PS: ich wusste gar nicht, dass Freiheit so teuer ist....;-)
...teuer ist relativ...denjenigen, der das Ding für den Kurs ersteigert hat, wird das nicht jucken...es gibt mehr Milliardäre, als man immer so vermutet...
Danke für die schöne Nachrecherche auf deinem Blog...

Gruß

Butcher
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bernd
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von bernd »

Um was ihr euch nen Kopp macht! Laßt die Döddels doch, irgendwann merken die bestimmt auch wie albern das Getue ist! Was Mopped fahren mit Freiheit zu tun hat kapier ich nicht. Ich fahr, und schraub am Mopped weils mir Spaß macht.
Gruß Bernd
maruski
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von maruski »

Jo Bernd, genau das ist der Punkt.
Motorradfahrer mit allen Farcetten sein (wollen) macht ja eher sehr unfrei.
Aber Spaß dran haben macht Glücklich.

Ab hier nur weiterlesen, wenn Bock auf ein paar meiner Gedanken zu Motorrad & Freiheit ;-)

Motorrad fahren macht zwangsweise unfrei in den Handlungsmöglichkeiten:
A) Man muss sich auf ein beinahe totalitätes System der STVO einlassen (selbst das Verstoßen/Ignorieren nimmt einen ja nicht aus dem System - "Freie Bahn mit Mazipan!" funktioniert nur im Comic).
B) Man muss sich auf die Gesetze der Physik des Motorrades (nicht nur Mechanik) einlassen. Sehr empfehle ich dazu das Buch von Bernt Spiegel: "Die obere Hälfte des Motorrads".
C) Man muss die finaziellen Bedingungen schaffen UND andauernd durch seinen Lebenswandel erhalten, die zum Erwerb, Betrieb und der Konformität mit der STVO (Unterhalt/Erneuerung der Mechanik) notwendig sind.
Hier weiß wohl ein jeder wie die üblen Kröten schmecken, die man ab und an schluckt, um die angenehmen Kröten, die einem auch den Hocker erhalten, zu behalten.
D) Man muss sich auf die realen Bedingungen der Straße als Umwelt des Motorradfahrens einlassen, die einen zu vielem zwingen und recht wenig Freiräume offen lassen.
E) Man muss sich mit den Grenzen seines Körpers auseinandersetzen. Viele hier im Forum haben ein Alter erreicht, in dem diese biologischen Grenzen deutlich auf einen zukommen und man seine Handlungsmöglichkeiten (also die erlebte Freiheit) schwinden sieht.
F) Man muss sich auf die sozialen Bedingungen einlassen, die einen betreffen (nicht nur negativ, es gibt durchaus auch positive Sanktionen, die aber dennoch nicht von einem selber frei bestimmt werden).
Man wird als Motorradfahrer in einer Weise gesehen (also die Umwelt konstruiert sich ein Bild von einem), die nicht unbedingt den eigenen Wünschen/Ansichten entsprechen muss.
G) Trends, Moden, Rahmenbedingungen binden einen in ein gesellschaftliches Netz ein (z.B. dieses Forum hier), in dem man nur sehr schwer wirklich frei handeln kann. Das nennt sich Kultur.

Vernünftiges Handeln ist nie freies Handeln, da immer, neben dem Verstand (der natürlich nie 100%ig logisch funktioniert - man macht halt andauernd Denkfehler), die für einen sinngebende Kultur und das in einem, wie auch immer, entstehende Gefühl zusammengebracht werden müssen, damit eine Handlung als für einen selber vernünftig beobachtet werden kann.
Vernunft ist dann genau die Begründung für die praktische Einschränkung der theoretischen Handlungsfreiheit.
"Ich mache/lasse etwas weil ......!" ist immer die Begründung für unfreies aber dafür vernünftiges Handeln.
"Ich trage einen Helm weil...." ist vernünftig aber unfrei.
Unendliche Beispiele fallen bestimmt jedem hier ein.
Von aussen mag das dann natürlich vielleicht für die Mitmenschen wieder ganz anderes aussehen, wenn ich vieleicht einen Römer aus den 70ern oder einen Biltwell auf dem Kopf habe, da die ihre eigene Vernunft (ECE-Normgerecht) produzieren und anwenden.
Ein Shovel mag für mich in der Kombi "Verstand/Kultur/Gefühl" das vernünftigste Motorrad überhaupt sein, der Goldswinger oder Opel Vectra-Opa sieht das fundamental anders - wetten!

Hier mag sich jeder seinen Reim darauf machen wohin es führen würde, wenn einer wirklich glaubt frei handeln zu können und es dann versucht durchzuziehen.
Frei gleich Vernuftfrei =
Frei im/vom Verstand, frei in der/von der Kultur und frei im/vom Gefühl her.
Freedom is just another word for nothing left to loose! = Lebensmüde.

Dieser Mensch könnte gar nicht von einer zur nächsten Minute funktionieren/existieren, da unser Menschsein eben die mehr oder weniger bewusste Einschränkung der theoretischen Freiheiten in den Handlungsmöglichkeiten ist, damit wir als Einzelwesen, in der Gemeinschaft mit anderen Menschen, überleben können.

Tiere sind zu 100% durch ihre Instinkte und Gene determiniert = unfrei.

Menschen haben die theoretischen Möglichkeiten zur (Handlungs)Freiheit, wie man an der Möglichkeit des Suizides (z.B. Gotteskrieger) drastisch erkennen kann.
Da unser zur Freiheit fähiger Geist (das Bewusstsein) aber untrennbar an den tierischen Körper (also an die Person) gebunden ist, müssen wir, um vernünftig zu handeln, aber eben viele der tierischen Unfreiheiten auch erfüllen/übernehmen.
Zum Glück haben wir ja noch genügend tierische Instinkte und funktionierende Gene, durch die uns das gar nicht so schwer fällt.

Demnach haben die Idioten, die sich in die Luft sprengen für ihre verwirrten Ideen, in dem Moment natürlich die maximale Freiheit = objektive Vernunftfreiheit total.
Genau so wie der, der versucht wirklich frei zu sein, schnell am gleichen Punkt ankommt, an dem das reale Leben nicht mehr weiter gehen kann.

Freedom isn´t free! Nichts gibt es für lau - alles muss bezahlt werden und die Freiheit des Geistes auszuleben bezahlt man mit vielem, das dem Körper nicht gut tut (Drogenkonsum ist z.B. auch so eine gelebte Freiheit des Geistes, die dem Körper mächtig Tribut abfordert).
Besonders wenn sich die positv erlebte Handlungsfreiheit durch körperliche und besonders durch die geistige Abhängigkeit in maximale Handlungsunfreiheit wandelt. Dann ist man am Arsch und Schluss ist mit Freiheit.

Die Gedanken sind frei und da mag der Punkt liegen, an dem Motorradfahren dann scheinbar (Menschen glauben das es so ist) wirklich frei machen kann.

Wenn wir beim Fahren, Schrauben oder nur beim Motorradfahrer Sein unsere Gedanken frei lassen können, ist das Motorrad ein Hilfsmittel um die prinzipielle Freiheit der Gedanken "real" zu erleben, auch wenn wir uns dieses Hilfsmittel mit (s.o.) vielen echten Unfreiheiten erkaufen müssen.
Piersigs Buch "Zen oder die Kunst ein Motorrad zu warten" hat vieles von diesem Argument in sich, da wir beim Leben als Motorradfahrer wirklich vieles machen müssen, was ein Zen-Buddist auch macht, um "Erleuchtung" (kosmische Freiheit) zu erlangen/erleben.
Klar sind die Handlungen vom Inhalt total anderes, aber vom neutralen Handeln sehr ähnlich.
Motorradfahrer sein kann mit Zenpraktiken gut verglichen werden.

Aber dafür - um die Freiheit des Geistes in Handlungen zu erleben, gibt es unzählbare Möglichkeiten.
Und damit ist es eben blanker Unsinn das Motorrad mit Freiheit zuverbinden.
Häkeln oder Joggen kann genauso zum Erlebniss von Freiheit führen wie Motorradfahren.
Durch die gesellschaftliche (kulturelle) Zuschreibung von Motorradfahren = Freiheit erleben, werden aber viele psychische Mechanismen erzeugt, die nüchtern betrachtet blanker Unsinn sind, aber für den "User" in der Praxis dann ganz gut funktionieren.
So what - wer heilt hat recht!

Ich persönlich habe allerdings noch nie ein Gefühl von Freiheit im Zusammenhang mit dem Motorrad erlebt (es auch noch nie so gesucht), aber mich schon oft sehr viel freier als im Alltag erlebt UND es war mein Motorrad mit dabei.

Mein Zelt aber auch und auch mein Benzinkocher, mein Schlafsack und mein Leatherman, meine Kumpels und der Wind, genau so wie der Regen und die Sonne, Musik und Pommes (besonders Patat Spezial ;-).
Also vom Freiheit durch das Motorrad zu reden fällt mir schwer, selbst wenn einem die aktuell dominierende Kultur das Motorrad als legitimes Symbol für Freiheit anschwatzen will.

Freiheit gibt es nur in den Gedanken, da Freiheit ein Bewusstseinszustand, der eben aktiv erkannt werden muss, und kein Gefühl ist.
Wer Freiheit fühlt oder fühlen will, ist auf dem Holzweg.
Man kann im Kerker (und überall sonst auch) frei sein, wenn man in sich frei ist.

Freiheit ist in einem oder gar nicht.

Und es können natürlich auch alle möglichen Dinge (wie Motorräder) dann auch da sein, wenn man frei ist, aber sie bringen einem keine Freiheit.
Aber sie behindern die Freiheit auch nicht, wenn man in sich frei ist.

Motorräder machen Gefühle, wie Spaß und gute Laune (oder Ärger und Schmerzen), schaffen kulturelle Identitäten und sind sogar vom Verstand her (nur unter bestimmten Prämissen natürlich) zu akzeptieren.
Sie sind also individuell/subjektiv vernünftig.

Aber sie schaffen sicher keine Freiheit.

Gruß vom Wiesenrand (der mich auch nicht freier macht).
Maruski

PS. Wenn sich nun einer das weltweit einzig wirklich anerkannte Symbol für den allgemin praktizierten Trugschluss "Motorrad=Freiheit" für nur läppische 1,6 Mios kauft, hat er ein wirklich gutes Geschäfft gemacht, solange das Symbol anerkannt bleibt.
Ruft einer "Der Kaiser ist nackt!" (und alle sehen es dann auch), platzt das alles und es ist wieder nur ein alter verschenkter = billig entsorgter Metallhaufen, der mal gebrannt hatte und dabei gefilmt wurde.

Symbole sind unendlich mächtig (und damit jeden Preis, bis hin zum eigenen Leben, wert) - solange sie funktionieren.
Ohne die Symbolfunktion haben sie nur noch Materialwert.
Dazu ist es nach einiger Zeit dann sogar total egal, ob es sich um eine erwiesene Fälschung handelt (siehe Turiner Leichentuch).
Wird dran gelaubt, wollen die Menschen daran glauben (Glaube ist immer irrational - also eine subjektive Vernunft, die ohne den Verstand, nur aus Kultur und Gefühl entsteht), ist der Wert in Relation zum Geglaubten zu sehen.
Und der Glaube an die Freiheit (dafür ist "Captain Amerika" hier das Symbol) ist schlicht unbezahlbar. Es werden z.B. nahezu alle Kriege dafür geführt.
So sagt es Wyatt schon im Easy Rider. Meschen töten für sie, obwohl sie sie niemals haben werden.
79er FX1200; SR500; RM-Z250; RM-Z 450
Despite the high cost of living, it remains popular.
www.planetrock.com
hdpit
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von hdpit »

boah ey....
besser hätt ich´s nicht ausdrücken können... :wink:
Gruß Pit
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flh75
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von flh75 »

hdpit hat geschrieben:boah ey....
besser hätt ich´s nicht ausdrücken können... :wink:
Gruß Pit
Ist nicht dein Ernst. Das hast du alles gelesen ? Respekt.

Thomas
bernd
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von bernd »

Habe ich auch, und finde es ziemlich gut!
Gruß Bernd
flh75
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Re: Original "Easy Rider"-Chopper zu versteigern

Beitrag von flh75 »

Mal zur Abrundung der Geschichte: Die Kiste wurde dann doch nicht verkauft. Der Käufer hatte wohl meinen Blog-Bericht gelesen und ist vom Kauf zurück getreten. ;-))) So schreibt es jedenfalls Paul d'Olreans in seinem Blog Vintagent
http://thevintagent.blogspot.de/2014/11 ... eases.html

Thomas
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