Ironhead - das 21-Jahre Projekt

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Moderator: Gerry

Alex MTeK
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Alex MTeK »

Wenn ich mich nicht täusche, sind da original keine Kegelrollen-, sondern normale Kugellager drin. Und dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Das linke Lager wird mit der Außenmutter stumpf festgezogen. Da muß man danach nicht mehr dran. Mit der rechten Außenmutter, an die man drankommt, werden die beiden Kugellager dann etwas vorgespannt.
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holzlenker
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von holzlenker »

Servus Alex,

da täuscht Du Dich leider.

Wenn es ein Kugellager wäre, würde ich mit der "Außengewinde-Mutter" das Lager bis an den Rahmen drücken,
gleichfalls den Innenring der dann auch noch mit der Achse festgezogen wird...da dreht sich dann nix mehr.

Iron & Shovel haben Kegelrollenlager und ist genau so, wie in meinem Schema, verbaut. (Shovel allerdings anders & einfacher)

Ciao Lutz
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Alex MTeK
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Alex MTeK »

Ok.

Also nach Originalhandbuch wird vereinfacht die linke Seite (und auch die rechte) grob vormontiert und dann die linke Einstellmutter gesichert (eben weil man da später nicht mehr drankommt). Dann wird die Schwinge in den Rahmen eingeschoben, so daß der Motor die linke Schwingenachsenmutter festhält. Schwingenachse rein und festziehen. Danach wird nur noch über die rechte Einstellmutter die Vorspannung erzeugt. Heißt für mich: man zieht die gesamte Schwinge nach rechts, bis auf der linken Seite keine Luft mehr ist und dann noch ein bißchen mehr für die Vorspannung. Ob die Schwinge dann hundertprozentig mittig ist, scheint nicht so wichtig, denn das könnte man ja durch die relative Position der beiden Einstellmuttern zur Schwinge in geringem Maße beeinflussen :-)
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holzlenker
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von holzlenker »

Servus Alex,

dem ist leider nicht so. Habe auch das Manual da.
Die Schwinge geht schon recht streng über den Rahmen...also der Abstang der Augen zum Rahmen sind recht eng toleriert...mußte da auch etwas kannten, da beim Lacken die Stellen auch nicht abgeklebt waren.

Sieh dir bitte das Schema nochmal an. Wenn die linke EInstellmutter grob eingestellt ist, ziehe ich beim Anziehen der Achse über die Mutter,
die im Gehäuse "verriegelt" gegen mitdrehen ist, den Innenring vom linken Lager vom Außenring weg.
Da aber eine Vorspannung von ca. 4,5-5,5 pounds eingestellt werden soll, wird das nur über das verspannte rechte Schwingenlager erreicht, das lLinke "schlackert" - meine Meinung.
Die linke Seite richtig einstellen geht nur. wenn der Motor draußen ist.

Aber ich hätte da noch was Anderes auf'm Herzen, wenn Du schon mal hier unterwegs bist. :mrgreen:

Ich habe für das Teil mal Köpfe geschossen, die waren umgebaut auf Ventilsitzringe und mit je 2 Kerzenlöchern.

Die Position der zusätzliche Kerzenbohrung, vom vorderen Kopf, ist nicht ideal getroffen.
Der Kolben berührt die Zündkerze. Ich würde den Kolben an der Stelle etwas dremeln, da die Kerzen eh das kurze Gewinde haben und ich ungern einen zusätzlichen Dichtring da einbauen möchte.
Die Frage ist, wieviel "Luft" sollte zwischen Kerze und kolben sein?
Der Massebügel wurde zwar an die Elektrode gedrückt beim Durchdrehen von Hand, aber Keramik sieht unbeschädigt aus...kann also nicht viel fehlen.
Verbauen möchte ich Kupferdichtungen.

Ciao Lutz
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Christian
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Christian »

holzlenker hat geschrieben: 24.02.2026, 21:38
PS: Das hier ist nicht Facebook, wo jeder seine Einstellung kundtun muß :wink:
Tja,

ich dachte immer, ein Forum sei ein Ort, wo man sich austauscht.
Muss am Zeitenwandel liegen, dass es heute anders ist.
Denn jetzt haben wir sogar hier ein Ordnungsamt. 😉
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Alex MTeK
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Alex MTeK »

Hallo Lutz,

ich sehe das etwas anders.
Man bringt die Lagerschilde (oder Abdeckbleche) in die beiden Schwingenaufnahmen/Ohren ein, bis sie mit den Innenflächen der Ohren bündig sind.
Dann steckt man die Innendistanzen rein. Jetzt drückt man die Lager rein (also genaugenommen die Außenringe, weil die Innenlaufringe mit den Kegelrollen da ja eigentlich reinfallen müßten), bis die Lagerinnenlaufringe an den Innendistanzen anliegen und zwar so, daß die Innendistanzen ebenfalls bündig mit den Innenflächen der Ohren sind (das ist wichtig). Jetzt sind die Kegelrollenlager praktisch gesehen "spielfrei" vormontiert.Das ist dann wohl schon ziemlich genau am späteren Einbauzustand dran.
Auf der linken Seite legt man nun die große runde Mutter an. Damit hat man den Zustand "linkes Lager spielfrei bei Innendistanz bündig mit Ohrinnenfläche" fixiert. Wenn man die Mutter weiter anzieht, dann würde man nach meinem Verständnis das gesamte Kegelrollenlager nach rechts aus dem linken Ohr rausdrücken. Macht man aber nicht.
Auf der rechten Seite macht man´s ähnlich. Man legt die rechte Mutter an, öffnet sie aber wieder eine Umdrehung.
Wenn Du die Schwinge jetzt in den Rahmen reinschiebst, die Steckachse reinsteckst und anziehst, dann legst Du den linken ebenso wie den rechten Innenlaufring über die linke/rechte Innendistanz an den Rahmen an. Solange die Schwinge selbst nicht links am Rahmen anstößt, ziehst Du aber nicht den Innenlaufring vom Außenlaufring weg (darum ist es wohl so wichtig, daß Ganze so voreinzubauen, daß die Innendistanzen über die Lager innenbündig mit den Ohren sind) . Das linke Lager bleibt wie voreingestellt "spielfrei". Jetzt kannst Du mit der rechten Einstellmutter Vorspannung aufbauen. Und fertig.
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holzlenker
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von holzlenker »

Servus Alex,

eine Erläuterung habe ich verstanden.

Ich sehe das anders.
Wenn ich Dich, frei aus dem Gedächtnis heraus, zum Thema KW-Lager primärseitig bei einer Motorüberholung zitieren darf:

"...für das korrekte Lagerspiel müssen die Lager im Gehäuse mit der KW fest mit dem vorgegebenem Drehmoment und dem vorgewähltem Spacer angezogen werden, das ist eventuell mehrfach zu machen, um den passenden Spacer auswählen zu können"

(wenn ich alles richtig erindert habe :wink: )

Gleiches sehe ich auch bei der Schwinge, nur das hier kein Lagerspiel eingestellt wird, sondern eine Vorspannung.

Nach der beschrieben Methode ist das linke Lager vielleicht spielfrei (vorm Schwingeneinbau), aber beim Einbau und Anziehen der Schwinge wird nur das rechte Lager verspannt und das Linke bekommt mehr "Luft", weil ich das linke Lager vom linken Außenring "wegziehe".
Korrekte, gleichmäßige Vorspannung auf beiden Lagern ist, meiner Meinung nach, unmöglich - schon gar nicht bei eingebautem Motor.

Ich habe zwischen den Schwingenaugen eine M10 Gewindestange mit 8-er Platten re./li. verspannt und den Innenring dagegen gezogen,
dann die Einstellmutter mit aller Gewalt, kleberbenetzt, angebrummt...was halt die zwei Stiftlöcher hergeben.

Nach dem Einbau habe ich rechts mit Nuß & Dremo angebrummt um die vorgegebene Vorspannung aufzubauen...das ist echt brutal...da muß ich mich mit meinen 84,785kg mächig am Rahmen dagegenstemmen, damit nicht Alles vom Scherenheber fällt.

Wie gesagt, in meinen Augen Fehlkonstruktion.

Beim BigTwin/ 4-Gang-Schwingenrahmen wird das alles mit der der Schwingenachse realisiert (ja, ok, der Aufbau ist anders und besonders den Rahmen dabei zu "verbiegen" auch nicht besonders intelligent)

Ciao Lutz
Zuletzt geändert von holzlenker am 10.03.2026, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Alex MTeK »

holzlenker hat geschrieben: 04.03.2026, 23:11
Nach der beschrieben Methode ist das linke Lager vielleicht spielfrei (vorm Schwingeneinbau), aber beim Einbau und Anziehen der Schwinge wird nur das rechte Lager verspannt und das Linke bekommt mehr "Luft", weil ich das linke Lager vom linken Außenring "wegziehe".
Korrekte, gleichmäßige Vorspannung auf beiden Lagern ist, meiner Meinung nach, unmöglich - schon gar nicht bei eingebautem Motor.

Ich denke, da hast Du einen Denkfehler. Beim Anziehen der Schwingenachse werden die beiden inneren Distanzstücke und die Innenlaufringe mit den Rollensätzen gegen den Rahmen gezogen (da wird nicht das rechte Lager verspannt). Jetzt könnte es sein, daß der linke Innenlaufring etwas nach rechts (und damit vom linken Außenlaufring weg) gezogen wird ohne daß die Schwinge mitwandert. Soweit sind wir uns ja einig. Aber entweder Du drückst die Schwinge jetzt leicht nach rechts, dann ist das linke Lager wieder spielfrei oder Du machst es wie es die Anleitung sagt: Du ziehst die rechte Einstellmutter an. Dann passiert folgendes: der rechte Außenlaufring wird tiefer in das rechte Schwingenohr gedrückt, bis er am rechten Innenlaufring (der ist ja bereits durch die Schwingenachse am Rahmen fixiert) anliegt. Sollte das linke Lager noch Spiel haben, wird die Schwinge jetzt bei weiterem Anziehen der rechten Einstellmutter nach rechts bewegt (Mutter drückt den Außenlaufring "tiefer" in das Schwingenohr. dieser liegt auf dem Innenlaufring spielfrei auf, Innenlaufring stützt sich über Distanzbuchse am Rahmen ab. D.h. der Außenlaufring kann sich nicht weiter nach links bewegen, stattdessen wird die gesamte Schwinge relativ gesehen nach rechts geschoben/gezogen). Solange, bis das linke Lager spielfrei ist.
Egal wie Du´s machst. Das linke Lager wird dadurch immer spielfrei und da Du bei der Vormontage die linke Einstellmutter fixiert hast als das Lager spielfrei war mit der Distanzbuchse bündig zur Innenseite des Schwingenohrs, wird das linke Lager relativ gesehen auch wieder genau bei dieser relativen Position zur Schwinge sein. Das linke Lager ist also sozusagen das primäre Lager (es richtet durch die Vormontage die Lage des Lagers zur Schwinge und damit die Schwinge relativ zum Rahmen aus). Das rechte Lager paßt sich dann in seiner finalen Position durch die rechte Einstellmutter im Schwingenohr an. Dann noch etwas mehr an der rechten Einstellmutter anziehen, um Vorspannung zu generieren. Voila!

Gruß Alex
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holzlenker
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von holzlenker »

Servus Alex,

ich verstehe komplett was Du meinst, super detailiert beschrieben 👍und muß zugeben,
von der Seite der "Schwingenverschiebung" aus, habe ich das noch gar nicht betrachtet.

Auf der anderen Seite ist die Paarung Rahmen-Schwingenaugen innen schon sehr eng toleriert...einfach reinschieben iss da nicht...auch mit ordentlich Flutschi dazwischen.
Das verkantet so schnell, daß ich die "Luft" auf ca.0.1-0.2mm schätzen würde, leider nicht exakt gemessen.

Danke für Dein Interesse & Deine Zeit!
Hast Du auch für mein "Kolben-küsst-Kerze-Problem" einen Tipp, eine Meinung?

Ciao Lutz
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Alex MTeK »

Na ja, bei Drehzahlen sind Fliehkräfte nicht zu unterschätzen. Da werden erst mal alle vorhandenen Lagerspiele "geradegezogen" und dann kommt möglicherweise noch etwas Materialstreckung dazu (beim Durchdrehen von Hand werden die Lagerspiele ja eher "zusammengestaucht"). Plus Ausdehnung bei Temperatur (gerade beim Kolbendom).
Also allzu sparsam würde ich da mit dem Abstand zur Zündkerze nicht sein. Also eher ein paar Milimeter als Zehntel. Wie viel genau das ein muß, kann ich Dir nicht sagen. Hängt ja von vielen Faktoren ab.
Aber vielleicht findest Du ja eine Gleitfunkenkerze ohne Mittelelektrode, die da reinpaßt (maßlich und vom Wärmewert).

Gruß Alex
chevy v8
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von chevy v8 »

Mach nen Stopfen rein und scheiß auf die 2. Kerze!
Bringt eh nix außer vieleicht Ärger
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Alex MTeK
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von Alex MTeK »

Das ist so möglicherweise nicht ganz richtig. Meines Wissens reagieren die Ironhead Sporties wohl am Besten von den alten Motoren auf eine Doppelzündung. Insbesondere der ultrahohe Dom steht einer vernünftigen Verbrennung ziemlich entgegen. Das ergibt elend lange Brennwege.

Bei Shovels hingegen ist der Effekt wohl eher gering.
chevy v8
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von chevy v8 »

Dann müssen die beiden Kerzen aber auch symetrisch im Kopf sitzen und es dürfte dann ja kein Problem mit "Kolbenküssen" sein.
Hab da mal was interessantes gefundenm schaut euch das Video an!
https://www.ironheadcycle.com/pages/dualplugs.html
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holzlenker
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von holzlenker »

Servus,

denke mal,da spielen paar Grad keine große Rolle.

Der Typ im Video ist aber auch krass :D

Ich habe nicht verstanden, warum er von innen eine "referenzierte" Bohrung des Originalkerzenlochs mit der Handbohrmaschine setzt, die er dann von außen fertig bearbeitet. Hätte er auch gleich alles von außen einrichten können und dann umspannen zum Neusetzen.

Mein zweites Kerzenloch ist so gesetzt, daß die Rockerboxen nicht bearbeitet werden müssen, fast waagerecht.

Das was Alex schrub, habe ich auch mal irgendwann irgendwo mal gelesen...die Kolben sind schon brutal unförmig.
Aber eben alles ohne Dynamik und Ausdehnung.

Habe vorhin auch mal einen "Knetetest" gemacht ohne Kopfdichtung, wird nur leicht gedrückt....scheint nicht viel zu sein.
Werde mal einen alten Kolben opfern und in dem Bereich durchbohren um zu sehen, wieviel Fleisch da ist.
Sieht so aus, als wenn da auch Stahlbügel mit eingegossen sind.


Ich mache morgen mal Fotos.

Ciao Lutz
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Re: Ironhead - das 21-Jahre Projekt

Beitrag von holzlenker »

Servus,

hatte Probleme mit dem Fototransfer vom Handy auf den PC....man wird ja nicht jünger. 8)

Kerze_1.jpg

Kerze_2.jpg

Kerze_3.jpg


Habe mal versucht, das in kleinen Schritten zu fotografieren.
Theoretitsch kann der Kolben die Kerze nicht berühren....als mir der "Kontakt" aufgefallen ist, war aber auch keine Kopfdichtung eingelegt.
Ich habe sogar eine Schablone gebastelt, die die Rundung am Kerzenloch überbrückt/ simuliert...auchda nix feststellbar.

Aber sich drauf zu verlassen "wird schon funktionieren", dafür sind meine Hosenträger zu dünn. :oops:

Habe mir den Bereich angezeichnet und etwas ausgenommen...werden am tiefsten Punkt 1,5-2mm sein: das Glück ist mit den Mutigen. :mrgreen:

Kolben_markiert.jpg

Kolben_bearbeitet.jpg


@Alex: Thema Gleitfunkenkerzen...da habe ich versucht was zu finden, aber die Umschlüsselung mit Wärmewert verlief im Nirwana...daher die Kesselschmiedmethode :roll:

Ciao Lutz
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